5 aus 1 die 3.

Moppi von Moppis Blog veranstaltet diese Woche ein Blog-Parade.
5 Outfits - 1 Kleid.
Von Montag bis Freitag gibt es täglich ein Outfit bei

Sunny's side of life

Eau Minerale - Ü50 

Sonja Zimmer - It's my life

Mison Xinter - Kuchenkind

Moppis Blog - Aus Freude

Alle Outfits in einem Post seht Ihr am
Sa. 25.01. bei Greeklicious 

So. 26.01. bei Style Fairytale

Mo. 27.01. bei Drangshis Blog

Im Bausatz enthalten:
Stiefel - Paul Green | Leggings 100 - Falke
Tuch - S.Oliver |Langarmshirt - Munich Freedom
Armschmuck - H&M
Zum ursprünglichen Beitrag geht es HIER.


Aber eigentlich wollte ich heute ja einen Buchstabensalat servieren. Ihr seid ja hier um etwas Neues zu erfahren, oder?

Nicht nur in Frauenzeitschriften, sondern natürlich auch auf so informativen Blogs, wie die der Modeflüsterin, bekommen wir alle seit Jahren viele Tipps und immer wieder die unterschiedlichsten Schemata an die Hand, die uns helfen sollen, die für uns optimalen Schnitte zu finden.
Bei mir endet das immer in einer Art Buchstabensalat, denn im Prinzip habe ich von allen Typen mehr oder weniger gleich viele "Eigenschaften" in meiner ureigensten Figur vereint.

Meine Taille ist eher schlank und deutlich ausgeprägt, der Po dagegen ist breit und könnte ganz schnell, ganz schön üppig werden. Sieht das aus wie ein "A"?

Selbst mit 112 kg vor der ersten Entbindung haben meine Unterarme und Handgelenke keinen Speck angesetzt. Sie blieben so zart gebaut wie eh und je.
Auch meine Beine – vor allem die Unterschenkel und Fesseln – sind schlank und im Vergleich zum restlichen Körper eher zierlich geformt. Das könnte vielleicht auch ein "O" sein.

Die Taille ist schmal und stark geschwungen. Kommt das wirklich wie ein "X" daher?
Denn meine Schultern sind einen Tick breiter als die Hüften .... hätte ich dort keinen Speck, wäre die differenz natürlich noch größer.


Fakt ist, ich habe breite Schultern. Eckig und vertikal verlaufend. Zudem habe ich einen großen Brustkorbumfang. Also? "Y"? Naja aber eben auch eine breite Hüfte. Eher muskulöse Oberarme und Oberschenkel. Zierliche Hände und Handgelenke, ebenso schlanke Fesseln und Füße.
Meine Taille ist stark ausgeprägt, aber kurz. Meine Beine sind sehr lang. Der Oberkörper ist eher kurz im Verhältnis zur Beinlänge.
Ich komme mir am ehesten noch vor, wie eine "Acht". Eine Sanduhr ist es nicht.
Aber was heißt das jetzt für mich? Dass ich gelernt habe in den Spiegel zusehen. Und mich von diesem Buchstabensalalt nicht verwirren lasse.

Ich trage Oben und Unten meist kontrastierende Farben. Unten gerne dunkler als oben.
Das sagt der Spiegel:
  • das lässt mich kleiner wirken.

Ich stecke dann das Oberteil gern in den Bund
Das sagt der Spiegel:
  • das betont die Taille
  • die Beine sehen damit so lang aus, wie sie sind

Ich trage darüber gern Blazer, Westen oder Strickjacken in hüftbedeckender Länge.
Das sagt der Spiegel:
  • das sieht nicht zu sehr nach Giraffe aus
  • die Hüfte wird optisch in 3 Teile (Jacke/Hose-Rock/Jacke) geteilt
  • und wirkt dadurch schlanker
  • der Oberkörper wirkt länger

Am besten stehen mir sehr lange Hosen eher mit geraden bis weiten Beinen (Marlene) in dunklen Farben. Ein kontrastierendes Shirt und ein taillierter hüftlanger Blazer oder eine etwas längere Strickjacke, gerne mit einem gebundenen Band auf Taille gebracht

Aber das ist natürlich auf Dauer etwas langweilig.
Wenn ich zwischendrin auch mal andere Schnitte ausprobieren möchte, bedarf das dann schon etwas Zeit vor dem Spiegel. Manchmal finde ich einen Weg, manchmal geht die Idee für mich aber gar nicht.

Wie macht Ihr das? Beschäftigt Ihr Euch mit solchen Figurtipps? Lasst Ihr Euer Auge entscheiden?

Lasst es Euch gut gehen
Sunny

Kommentare

  1. Servus Sunny, ich finde den Blog der Modeflüsterin auch sehr interessant und habe schon Einiges gelernt. Mit der Form meiner Figur habe ich mich im Detail noch nicht beschäftigt. Bisher habe ich mich eher von meinem Gefühl leiten lassen und da schreit der Spiel schon häufiger mal, das geht gar nicht :-) Deine Auseinandersetzung finde ich sehr interessant und bin der Meinung, dass Dir das Lederhosenoutfit perfekt steht.
    Einen schönen Tag - lieber Gruß Conny
    A Hemad und a Hos

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  2. Liebe Sunny,
    Dein Kleid ist so wandlungsfähig - ich bin gerad voll neidisch auf Deine Idee, die Tuchfarben am Armschmuck zu wiederholen. Bei mir ist zwar mächtig Theater auf den Fotos, aber an solche Details habe ich nicht gedacht und hampel immer mit nackten Armen herum.

    Das andere Thema hast Du toll geschrieben, bei mir landet Buchstabensalat auch immer in verschiedenen Schubladen, in die ich nie reinpassen möchte. Buchstabennudeln dagegen landen immer in meinem wohlgerundeten Bauch. Ich glaube auch, dass diese A-Y Einteilung erfunden wurde, um Leuten zu helfen, die Probleme mit der Selbstwahrnehmung haben und natürlich, um viele Ratgeber zu verkaufen. Ich könnte meine Garderobe sicher auch noch "optimieren" - mache ich aber nicht, ich trage was ich hab und wen es stört, der guckt mich besser nicht an.
    Liebe Grüße zu Dir!
    Bärbel

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  3. Hallo Frau X, Y, Z *haha* - ja, nein, soooooolche Gedanken mache ich mir nicht wirklich ;-)

    Die Farbe unterm Kleid passt gut dazu, auch zum Leo!

    Und das blau - wie das leuchtet, perfekt zu dir. Und ein wenig neidisch bin ich auf deine Hose!!!

    LG Sonja

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  4. Hmmm also ich weiß, dass ich mit Röcken in A-Line ganz gut klarkomme... hindert mich aber nicht daran auch andere zu tragen. Ich finde immer das Gesamtbild muss stimmen - bei Pencil-Skirts muss es bei mir dann eben das Oberteil ein bisschen weiter sein.... auf sowas achte ich schon :)

    LG aus der EDELFABRIK
    Chrissie

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  5. Hallo Sunny,
    auch die edle Leo-Variante des Kleides gefällt mir gut!
    Zu Deinem Thema, ich kenn niemand der genau die beschriebenen "Buchstaben"-Figur hat. Aber ich kenn lauter Menschen, die in keine Schublade passen. Darüber bin ich richtig froh. Die Vorstellung von lauter perfekten Klonen (ich hab neulich Cloud Atlas gesehen) umgeben zu sein, finde ich gruselig. Ist es nicht gerade unsere Individualität, die uns zu dem macht was wir sind und somit schön macht. Ich freu mich immer, wenn ich Frauen seh, die sich individuell kleiden und nicht danach schielen, was gerade angesagt ist. Du bist so eine. Du hast für Deine besonderen Vorzüge den genau richtigen Stil gefunden.
    Ich lese auch Empfehlungen, nehm auch gerne Ratschläge an aber letztendlich denk ich, wenn ich vor dem Spiegel stehe nicht mehr daran. Sondern entscheide nach Augenschein, ob ich mein Aussehen so mag oder nicht. Dass das manchmal meiner Figur nicht schmeichelt, mich nicht jüger aussehen lässt, auf manche vielleicht sogar lächerlich wirkt, nehme ich in Kauf. Neulich hab ich bei Eva (Wetterhexe) gelesen "ab einem gewissen Alter darf man sich auch Ausrutscher leisten". Das trifft es für mich ziemlich gut.
    Lieben Gruß von Sabine

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  6. Sehr interessant. Guido hat ja in seinem Buch noch ganz andere Figuren-Formen "erfunden". Hat er sehr nett und sehr lustig beschrieben. Ich habe sehr breite Schultern, lange Arme und große Hände. Keine Taille und immer Bäuchlein. Dazu kurze Beine, aber dünn. Ich muss dazu auch mal einen Blogpost schreiben, ist wirklich immer wieder ein spannendes Thema.

    Liebe Grüße,
    Moppi

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  7. Hi Sunny,

    ich kann mich erinnern, dass Du schon einmal meintest, Du seist ein "A", irgendwie kann ich mir das bei Dir auch nicht so recht vorstellen. Allerdings wird das "A" auch von Buch und Buch unterschiedlich beschrieben. Definition 1: Du bist ein "A" wenn Brustumfang schmaler ist als Hüftumfang (ist bei mir definitiv der Fall), Definiton 2: Du bist ein "A" wenn Schulterbreite schmaler ist als Hüftumfang (ist bei mir nicht der Fall, Hüfte und Schultern sind gleich breit). Also wäre ich nach der einen Definiton ein "A", nach der anderen aber ein "X", ich interpretiere das jetzt mal als ein "gemäßigtes A". Ähnlich ist es bei Dir vielleicht auch, mit noch stärkerer Tendenz zum "X", weil Deine Schultern (glaube ich) noch breiter sind. Aber so genau weiß ich es eben auch nicht. Ob ich mich danach richte? Teils teils, ich versuche halt auch "obenrum" die helleren Farben zu wählen, allerdings nicht konsequent. Manchmal gefällt mir auch einfach etwas dermaßen gut, dass mir diese Regeln egal sind.

    Lg, Annemarie

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  8. Auch ich denke nicht nach welcher X,Y,Z Figurtyp ich bin. Interessant aber schon. Danke der Modeflüsterin weiß ich, dass ich ein X bin. Den Blog lese ich übrigens auch sehr gerne.
    Deine dritte Variante von deinem Kleid gefällt mir auch, Aus diesem kann man wirklich viel zaubern.
    Hab einen schönen Tag.

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  9. Hallo,
    ich habe den Beitrag bei der Modeflüsterin auch gelesen und mir ist das zu umständlich. Du und ich haben fast die dieselbe Figur ( ja, ein paar Kilo mehr habe ich schon ähem). Ich bin paar cm kleiner und habe am Oberteil ein paar Kilo mehr. Schuhgröße habe ich 42, aber das hindert mich auch nicht daran die Hose in die Stiefel zu stecken. Ich kenne Frauen, die mit der Schuhgröße, die Hosen grundsätzlich über Schuhe tragen und nie Rock oder Kleid anziehen, damit man die großen Füße nicht zieht. Das ist aber albern, natürlich guckt so manche Kleine auf die Schuhe und denkt sich was, aber soviel Selbstvertrauen muss man ja haben, um darüber zu stehen. Durch Dich habe ich ein wenig mehr Mut bekommen, mehr auszuprobieren. Bin zwar mehr der klassische Typ, aber ich finde Dein Stil super ! Man muss seine Vorzüge betonen und das sind bei uns die Beine und alles andere, da gucke ich in den Spiegel und wenn es mir gefällt ist gut und wenn nicht, dann umziehen. Ich brauche keine Buchstaben und Klamotten kaufe ich auch selten im Internet, außer mal Long Tall Sally aus England, für die große Frau, obwohl ich da ja schon klein bin mit meinen 178 cm. Mir gefällt Dein Outfit mit der Lederhose, an Dir sehe ich immer, wie spießig ich bin, grins... LG Andrea

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  10. ich habe grad nochmal gelesen 112 Kilo vor der Entbindung ? Da wars Du vor der Schwangerschaft, aber nicht so schlank wie jetzt, das kann ich mir gar nicht vorstellen bei Dir . Ich wiege bei 178 cm 75 Kilo, ist ja Normalgewicht. Ideal wäre 65 kg, das werde ich aber nicht mehr schaffen, soviel habe ich als Jugendliche gewogen. Du wiegst doch weniger, als ich ? Bin vollkommen verdattert..

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  11. Hallo
    ich stehe auch nicht jeden Tag auf der Waage, dafür esse ich zu gerne. Für mich ist es auch nicht maßgebend, wie schwer jemand ist. Ich fühle mich heute wohler, als vor 20 Jahren und das ist auch gut so.....ab nächste Woche werde ich auch sportlich,da fange ich mit "Hormon Yoga" an. Keine Ahnung was mich erwartet, denn bis jetzt kenne ich nur den Sonnengruß.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende !
    LG Andrea

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  12. Liebe Sunny,

    leider habe ich den Beitrag eben erst entdeckt. Herzlichen Dank für Deinen Hinweis auf meinen Blog! Freu :-)

    Dass Du Dich buchstabenmäßig nicht einordnen kannst, verstehe ich gut. Denn Du bist kein Buchstabe ;-) Deine Figur ist - so wie ich das auf den Fotos erkennen kann - ziemlich ausgeglichen. Damit kannst Du theoretisch alles tragen, auf was Du Lust hast - das machst Du ja als Frau mit eigenem Kopf ohnehin.... Und wie Du richtig bemerkt hast, kannst Du mit bestimmten Schnitten und Outfits Deine Körperproportionen nach Lust und Laune beeinflussen. Du hast ein gutes Auge und siehst sofort, was bestimmte Silhouetten mit Deinem Körper optisch machen. Beste Voraussetzungen also, um auf den ganzen Buchstaben-Salat zu verzichten ;-)

    Leider haben nicht alle Frauen so ausgeglichene Proportionen wie Du. Und viele Frauen können sich selbst auch nicht so objektiv einschätzen. Es gibt Frauen, die ziehen sich toll und typgerecht an, da sie ein gutes, natürliches Gefühl für Proportionen haben und nur in den Spiegel sehen müssen, um zu erkennen, ob ein Outfit funktioniert oder nicht. Aber viele andere Frauen haben dieses Talent nicht. Diese könnten mit einfachen Tricks viel, viel besser aussehen, wenn sie ihre Proportionen einmal analysieren und ein paar Tipps dazu berücksichtigen würden.

    Die Buchstaben sind dabei nur eine Art Krücke, um die proportionale Gewichtsverteilung eines Körpers zu beschreiben. Dabei geht es gar nicht um die absolute Breite oder Höhe, sondern nur um die Breiten und Höhen im Verhältnis zueinander. Du hast beispielsweise weder besonders breite Hüften, noch besonders breite Schultern, noch eine besonders schmale oder gerade Taille dazwischen - alles passt proportional einfach super zusammen. Ich kenne viele Frauen, bei denen es eine proportionale Verschiebung in Richtung Busen/Schultern oder Hüfte/Oberschenkel oder Brust/Bauch gibt und auch solche, die gar keine oder eine extrem schmale Taille dazwischen haben. Für diese Frauen bringt es viel, diese kleinen oder größeren Verschiebungen zu erkennen. Und wenn sie dann noch wissen, wie leicht sich Proportionen durch entsprechende Kleidung ausgleiche lassen, haben sie einen echten Gewinn.

    Bei alldem finde ich entscheidend, wie sich Frau fühlt. Fühlt sie sich pudelwohl in ihrer Haut und liebt es, modisch zu experimentieren, hat sie sicherlich kein Verlangen nach irgendwelchen modischen Anleitungen. Hat sie aber ständig das Gefühl, nicht das Beste aus sich zu machen und leidet sie darunter, kann ein analytischer Blick auf sich selbst sehr hilfreich sein. Auch wenn es nur dazu dient, zu entdecken, dass man mit seiner von der Natur gegebenen Figur eigentlich sehr glücklich und zufrieden sein kann...

    Also, am besten erst mal zurücklehnen und in sich hineinhören. Und bei Bedarf eben ein bisschen intensiver hinsehen. Aber das Wichtigste ist: Immer entspannt bleiben und die Freude an Mode und Styling behalten.

    Liebe Grüße von
    Stephanie alias die Modeflüsterin

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