Gegen Content-Klau

Wenn Sie diesen Text lesen können, befinden Sie sich nicht auf dem Originalblog, sondern auf einer geklonten Kopie.
Hier gehts zum Blog: KLICK
Posts mit dem Label Lifestyle werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Lifestyle werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 24. März 2017

Bloggen zwischen Hobby und Kommerz – Pinterest

Aus gegebenem Anlass soll es heute um Pinterest gehen und wie man es verwenden kann, um den eigenen Blog zu promoten. Stimmt. Pinterest hat jetzt in erster Linie nichts mit dem Bloggen zu tun. Aber wie alle, die Ihre Dienstleistungen und Waren feil bieten wollen, will auch der Blogger einen Mehrwert für Leser stiften und seinen Blog bekannter machen.

Rund ums Bloggen

Egal aus welchen Gründen wir bloggen, gelesen werden wollen wir alle. Selbst die, die Ihren Blog nur als Tagebuch oder Dokumentation Ihres Hobbys verwenden. Sonst wäre Ihr Blog ja nicht öffentlich. Die einen mögen den Austausch, die Kommentare, gemeinsame Aktionen. Inspirationen und Ideen. Die anderen möchten mit Ihrem Blog Geld verdienen, zu Events eingeladen werden oder gerne mal ein Produkt zum Testen oder Zeigen auf dem Blog bekommen. Und wieder andere haben ein Gewerbe, das sie mit ihrem Blog unterstützen wollen.

Sonntag, 12. Februar 2017

Winterwonderland

Bloggeraktion, Winterwald
Logo Bloggeraktion Winterwonderland von Ela bloggt

Ich liebe den Winter. Und den Sommer. Und den Frühling und den Herbst mag ich auch. Aber bitte nur, wenn der Himmel blau ist und die Sonne scheint. Die Temperatur ist mir dann im Prinzip wurscht.

Pulverschnee spritzt wie Wasser

Sonntag, 29. Januar 2017

Dahoam is dahoam!

Dieser werbefreie Artikel erschien zuerst auf Sunnys side of life.

Ich möchte wissen, wie und wo Ihr gerne lebt oder gerne leben würdet. Deshalb habe ich unlängst zu einer Blogparade aufgerufen. Wo lebt Ihr? Wo würdet Ihr gerne leben?
In der Großstadt, in der Kleinstadt, auf dem Dorf, in einem Vorort, auf dem "platten" Land, auf einer Almhütte, in einem Haus am Meer, auf einem Hausboot?

Dienstag, 10. Januar 2017

Leben ist Bewegung

Dieser werbefreie Artikel erschien zuerst auf Sunnys side of life.

Ausgewogenheit

Das bedeutet für mich mich körperlich und geistig wohl zu fühlen. Ich lebe und genieße mein Leben, wenn ich glücklich und zufrieden bin. Dass ich immer die entspannteste und glücklichste bin habe ich Euch ja bereits in meinem Silvester-Post verraten. Spaß mit der Familie und den Freunden haben. Konzerte besuchen. Und leben bedeutet für mich ausgewogen zu sein.
Es gibt ja die verschiedensten Techniken sich zu entspannen. Aber entspannte Frauen sehen in aller Regel immer sehr gut und vor allem sehr glücklich aus.

Wenn ich nicht ausgewogen bin, dann kann das z.B. bedeuten, dass ich mich zu wenig bewege und zu viel esse. Nicht massiv, da reicht schon ein bisschen. Zu viel arbeite, zu viel an die Arbeit denke, sie mit nach Hause und mit in den Schlaf nehme. Da reicht schon eine kleine Änderung, und mein Gleichgewicht und meine Ausgewogenheit sind dahin.

Ich sag Euch, was ich dagegen tue - nicht wie DU das Problem in den Griff bekommst


Samstag, 17. Dezember 2016

Die Zukunft ändern - jetzt!

Dieser werbefreie Artikel erschien zuerst auf Sunnys side of life.
Ich habe Euch in einem meiner letzten Blogposts über meinen "neuen" Mind-Style oder besser von einem Gedanken berichtet, der in meinem Kopf eine immer klarere Gestalt annimmt.


Vermeiden! Reduzieren! Verzichten!

Bei vielen von Euch sträubt sich noch etwas gegen die Vorstellung, auf gewohnte Bequemlichkeit und Luxus zu verzichten. Es geht hier auch nichts ums verzichten müssen, sondern um freiwilligen, bewusst gewählten und erlebten Verzicht. Wir sind hier nämlich in der äußerst luxuriösen Lage uns bewusst und freiwillig für bestimmte Dinge zu entscheiden.
Ob wir kurze oder lange Haare tragen, ob wir sie färben, ob wir Culottes schön finden, ob wir Pelz und Daune tragen wollen. Wir dürfen alles, wir können uns alles leisten.

Donnerstag, 22. September 2016

Meine 5 Regeln für ein entspanntes Leben

Also nicht nur entspannt. Auch glücklich und zufrieden.

  1. Ich bin der wichtigeste Mensch in meinem Leben. Ich bin für mich verantwortlich. Deshalb kümmere ich mich um mich und sorge dafür, dass ich gesund bleibe. Ich vermittle das auch meiner Familie. Jeder ist für sein eigenes Leben verantwortlich. Ich bist weder Dienstmagd noch Sklave. Wenn ich von anderen etwas will, bitte ich darum.
  2. Ich habe genau ein Leben. Ich konzentriere mich aufs Wesentliche. Was muss wirklich gemacht werden?
  3. Ich gebe stets mein Bestes, aber nie mein Letztes.
  4. Ich bin zufrieden. Mit mir selbst. Mit dem was ich habe. Mit dem was ich erreiche. Mit dem was ich bin.
  5. Ich plane mein Leben nicht, ich versuche es so gut es geht einfach nur zu leben.
    Freiheit ist das, was mir an Zeit über bleibt, wenn ich die Verpflichtungen erledigt habe. Ich bin nicht Mutter Theresa. Ich muss auch nicht die Welt retten.
    Was ist für mich wirklich eine Verpflichtung? Was muss gemacht werden?
  • gesundes Essen: kaufen, frisch zubereiten und im Kreis der Familie gemeinsam genießen
  • Sport: ein gesunder Geist lebt in einem gesunden Körper. Das sind bei mir mindestens drei feste Termine in der Woche (Rückengymnasitk, Stepaerobic, Gerätetraining). Die sind genauso fest, wie die Zeiten, die ich im Büro (incl. Arbeitsweg) verbringe.
  • meine Arbeit
  • ausreichend Schlaf
  • Hausarbeit/putzen & zeitkritische, fremdgesteuerte Termine

    Meine Freizeit ist mir wichtiger aus der Haushalt. Der hat auch feste Zeiten. Manches lässt sich schlecht schieben, dass muss erledigt oder organisiert werden. Meine Zeitfenster für Freizeit sind sehr, sehr schmal. Da lasse ich nur im Ernstfall mit mir diskutieren.
Und so klappt das wirklich gut. Unverplante, freie Zeitfenster, Freizeit sind super. Weil man da dann nämlich spontan einfach macht, wonach einem ist. Freunde treffen, schlafen, lesen.... in die Luft schauen.

Ankündigung: Produkttest Augencreme

Ich verwende bestimmt seit 15 Jahren die selbe Augencreme. Mit der bin ich auch recht zufrieden,
was ihre Wirkung betrifft.

Allerdings sind die Inhaltsstoffe diskussionwürdig. Deshalb habe ich das Angebot von  Arganölzauber angenommen, eine völlig neue Augencreme zu testen, deren Inhaltsstoffe sich wirklich gut lesen.

Von dieser Firma besitze ich bereits das Arganöl für die Haare, das ich Euch ich schon wärmstens ans Herz gelegt habe.


Ich werde das jetzt 4 Wochen lang tun. Und dann werde ich Euch hier auf dem Blog das Ergebnis meines Tests präsentieren. Wenn mir das Produkt gefällt, so habe ich mit Arganölzauber ausgehandelt, wird es auf dem Blog drei Augencremes für meine Leserinnen zu Gewinnen geben.

Und nun bleibt mir eigentlich nicht mehr viel zu sagen, außer:

Kommt mir gut durch den Donnerstag, lasst es Euch gut gehen, lebt Eure Leben und bleibts ma gsund

Sunny


    Freitag, 5. August 2016

    Die Werbungssau wird noch immer durchs Dorf getrieben

    Wenn wir grade schon hier bei den Säuen sind, die mal wieder durchs Dorf getrieben werden, wie Andrea heute so schön unter Sabinas Post (erfolgreich bloggen) schrieb, möchte ich nochmal abschließend meinen Senf dazu geben.

    Kurz angerissen hatte ich meine Gedanken zum Thema gekennzeichnete Werbung auf Blogs bereits in meinem Donnerstagspost.

    Im Prinzip geht es hier nach meiner Meinung um mindestens fünf unterschiedliche Fragestellungen.

    Werbung auf Blogs und wie kommt diese bei den Lesern an?

    Meine Meinung:
    Das muss jeder für sich selbst entscheiden und sein Leseverhalten darauf anpassen.

    Was ist Werbung (gekaufte Empfehlung ) und was eine persönliche (freiwillige, nicht von außen getriggerte) Empfehlung?


    Meine Meinung:
    Ich bekomme Geld für einen Post in dem ich eine Firma/ein Produkt bespreche und möglicherweise verlinke. Das ist Werbung.

    Ich bekomme ein Produkt im Gegenzug für einen Post in dem ich eine Firma/ein Produkt bespreche und möglicherweise verlinke. Das ist Werbung.

    Ich bekomme nichts von irgendwem für einen Post in dem ich eine Firma/ein Produkt bespreche und möglicherweise verlinke. Das ist keine Werbung.

    Auch die folgenden Fragen habe ich mir gestellt und selbst beantwortet. Neben den zitierten Quellen sind dort auch mündliche Aussagen meines Steuerberaters eingeflossen. Es handelt sich dabei um keine Rechtsberatung sondern um meine Interpretation der rechtlichen Vorschriften. (Ich bin weder Juristin, noch Steuerberaterin)

    An welche Vorschrift muss ich mich halten, wenn ich (auf dem Blog) Werbung mache?

    Ich muss die Werbung nach §6 Telemediengesetz (Absatz II) oben in meinem Beitrag als solche kennzeichnen.
    Das Trennungsgebot nach §6 Telemediengesetz ist durchaus auch ein interessanter Artikel.
    Ob andere das tun, geht mich nichts an. Ich kann mich nur nicht darauf berufen (Es gibt keinen Anspruch auf  Gleichbehandlung im Unrecht). Nur weil alle etwas tun, muss es noch lange nicht legal sein.

    An welche Vorschriften muss ich mich halten, wenn ich mit dem Blog Einnahmen erziele?

    Ich brauche einen Gewerbeschein. Gunda hat hier darüber berichtet.

    Liegt man mit seinen Umsätzen ( ~ Einnahmen) im Jahr unter 17 500 € und weist man auf seiner Rechnung keine Umsatzsteuer aus, kann man die Kleinunternehmer-Regelung (§19 UStG) in Anspruch nehmen.

    Dazu füllt man die Anlage S (selbstständige Tätigkeit) oder Anlage G (für Gewerbetreibende) aus und trägt dort nur den erzielten Gewinn bzw. den Verlust ein. Die Anlage wird der Einkommenssteuererklärung beigefügt. Ebenso eine sogenannte Einnahmenüberschussrechnung, die formlos sein kann (es muss kein Vordruck verwendet werden).

    Was kommt in eine Einnahmenüberschussrechnung?

    Dazu werden alle Betriebseinnahmen (Brutto) aus Verkäufen oder eben aus bezahlten Kooperationen und die Betriebsausgaben (Brutto) wie z.B. Telefon, Internet/Domain, PC, Lieferfahrten, Teilnahme an Workshops, Fahrkosten zu Messen/Reisekosten, Verköstigung von Kunden, Werbegeschenke aufgelistet. Im letzten Schritt werden die  Ausgaben von den Einnahmen abgezogen.


    Dieser errechnete Betrag kommt in eine der beiden o.g. Anlagen.

    Was kommt NICHT in eine Einnahmenüberschussrechnung (Aufzählung nicht vollständig)?

    Kostenlose Muster und Proben sind davon ausgenommen. Diese stellen keine Betriebseinnahmen dar.

    Der in diesem Zusammenhang oft genannte geldwerte Vorteil ist für Kleinunternehmer und Kleingewerbetreibende nicht einschlägig, da er eine Form der Vergütung darstellt, die ein festangestellter Arbeitnehmer erhält. (Diese Vergütung geht über den reinen Lohn hinaus und wird nicht in Geld ausgezahlt.)

    An welche Vorschrift muss ich mich grds. halten, wenn ich einen Blog führe, egal ob ich Werbung mache oder nicht?

    Jeder öffentlich lesbare Blog braucht nach §5 Telemediengesetz ein Impressum mit einer ladungsfähigen Adresse.

    Kommt mir gut durch den Freitag und ins WE, lasst es Euch gut gehen und bleibts ma gsund
    Sunny


    Sonntag, 26. Juni 2016

    Ausflug zum Königssee

    Am Freitag haben mein Mann und ich unseren letzten Urlaubstag genutzt um eine Tour an den Königssee zu machen. Mit dem schönen Sommerwetter hatten wir ebenso Glück, wie mit dem Verkehr und der Besucherzahl. Alles schön entspannt. Der Königssee liegt im Nationalpark Bergdesgardener Land und im Südöstlichsten Zipfel der Republik.
    Eine gute Beschreibung mit den einschlägigen Fakten, die uns auch auf der Bootstour vermittelt wurden, findet sich unter dem Link Königssee und St. Bartholomä.
    Da ihr alle selber lesen könnt, werde ich das hier nicht nochmal wiederholen. Ich will jetzt eigentlich nur unsere eigenen Bilder sprechen lassen.







    Die vier Bilder oberhalb stammen vom Obersee, der etwas südlich vom Königssee liegt. Ein kurzer Fußmarsch von der Endhaltestelle Salet führt an diesen traumschönen, kleinen See. Ich habe wirklich mit der Hand in den See gelangt, um zu schauen, ob das Panorame wirklich echt ist.


    Die beiden Bergspitzen hier drunter heißen die zwei Teufelshörner. Ich konnte es natürlich nicht lassen da meinen Senf dazu zu geben.


     Der Königssee speist sich u.a. über seine zahlreichen Wasserfälle.

    St. Bartholomä


     Eine knappe Stunde einfach beträgt die Fahrt bis ins hinterste Eck des Königssees nach Salet.

    Schmetterlinge auf dem Schiff, Schweinsbroon und a Radlermass im Restaurant.

    Das smaragdgrüne Kleid (H&M 2015)  hatte ich auf Kos dabei. Aber es ist auch für Ausflüge bei uns bestens geeigent. Kombiniert hatte ich es mit einem großen Holzarmreif von C&A (Fundus) einen Papierhut von AVON (Fundus) und Schlappen von Rieker (auch Fundus) Die Tasche habe ich 2014 via Amazon gekauft, die Sonnenbrille ist von Tchibo und dürfte aus dem selben Jahr stammen.

    Auf Kos hatte ich einen Tchibo-Pareo, eine silberne Tasche (H&M) und die selben Schlappen (Rieker) kombiniert. Die Sonnenbrille ist allerdings knallblau (Ray Ban). Trotz der intensiven Farbe ist das Kleid ein echtes Kombitalent. Ich habe letzten Sommer bereits einen Post über dieses Smart Shirt Dress  verfasst.

    In näherer Zukunft erwarten Euch drei Kos 2016 Posts. Lasst Euch überraschen. Kommt mir gut durch den Sonntag, lasst es Euch gut gehen und bleibts ma gsund

    Sunny

    Nachtrag: Ich habe heute mal wieder die Gelegenheit für eine große Blogrunde genutzt und mich bei folgenden Linkupaktionen beteiligt:
    Outfit des Monats bei Sabine Gimm,
    Outfit der Woche bei Tina's pink friday und beim
    Modejahr 2016 von Ines Meyrose.

    Herzlichen Dank für die Gelegenheit, Ihr drei.

    Samstag, 28. Mai 2016

    Mit dem Bertone an den Spitzingsee

    Dieser Artikel erschien zuerst auf "Sunny's side of life".
    An Fronleichnam habe ich mit meinen Mann und unserem Bertone einen Ausflug an den Spitzingsee gemacht. Ein kleiner Bergsee. Wunderhübsch gelegen. Mitten im Skigebiet, wo ich vor über 40 Jahren das Skifahren lernte. Damals war "der Spitzing" der Münchner Hausberg. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert.

    1. Gibt es viel zu viele Skifahrer.
    2. gibt es deshalb viel zu viel Autoverkehr
    3. sind die Winter nicht mehr so schneereich wie sie mal waren.

    Der Spitzing ist ein eher kleines Skigebiet, das auf ca. 1000m bis 1500m über dem Meeresspiegel liegt.

    Freitag, 27. Mai 2016

    K wie Kommentare
    und deutschsprachige Bloggerinnen über 40

    Dieser Artikel erschien zuerst auf "Sunny's side of life".

    Im Gegensatz zu meinem letzten Beitrag den ich für die Reihe von Neontraumas Bloggeralphabet schrieb (I wie Individualität und deutschsprachige Bloggerinnen über 30), habe ich heute im Speziellen die deutschsprachigen Blogs ü40 im Fokus.
    Denn das sind primär die Blogs die ich lese und die sich auch regelmäßig bei mir blicken lassen.
    Und um die geht es heute schließlich auch. Um die Kommentare der werten Leserschaft.

    Donnerstag, 12. Mai 2016

    Fit, bunt und gesund durch den Mai -
    ü30 Blogger & Friends - Teil 2

    Dieser Artikel erschien zuerst auf "Sunny's side of life".
    Dass ich zu diesem Thema noch lange nicht alles gesagt habe, was mir dabei auf der Seele liegt, konntet Ihr ja bereits vergangenen Montag hier lesen.

    Wir erinnern uns. Damit ich mich fit fühle, müssen Körper und Geist für mich im Einklang sein. Ich muss mich psychisch und auch physisch wohl fühlen. Das eine funktioniert ohne das andere nicht.


    Ich gehe auch heute davon aus, dass man physisch und psychisch stabil ist.


    Was ist wichtig für eine körperliche Fitness?

    Eine körperliche Fitness baut in meinen Augen auf Ernährung und Bewegung auf. Wenn man gesund ist.
    Über Ernährung habe ich bereits am Montag viel geschrieben, heute soll es hier um Bewegung gehen.
    Und auch noch ganz schön darüber nachgedacht. Teil 1 findet sich HIER. Zwischenzeitlich bin ich überzeugt, den Übeltäter für meinen Bauchansatz entlarvt zu haben: es ist weder das Alter, noch die Hormonlage noch das Essen.
    Es ist mein Bewegungsverhalten, was sich verändert hat. Schleichend. Ohne bewußt darüber nachzudenken, wäre ich nicht drauf gekommen. Es geht nicht um die bewußten Sport-Bewegungseinheiten, sondern um die kleinen, täglichen, unbewußten Bewegungsphasen.

    Wie war das eigentlich als Teen und Twen?

    In ganz jungen Jahren bin ich jedes Wochenende 10 km gewandert, Ski und Schlittschuh gelaufen. Bin täglich mit dem Rad unterwegs gewesen. Ob zum Baden oder an den Zug. Ich habe im Verein geschwommen und Volleyball gespielt. Etwas später war ich zwar regelmäßig beim Sport, bin aber viel mit dem Auto gefahren und den ganzen Tag im Büro gesessen. Ausgeglichen durch tägliches Kneipen und mindestens einmal pro Woche extrem-abhotten über mehrere Stunden in meiner liebsten Rock-Disko.

    Montag, 9. Mai 2016

    Fit, bunt und gesund durch den Mai -
    ü30 Blogger & Friends

    Dieser Artikel erschien zuerst auf "Sunny's side of life".
    Dieses Thema ist so umfangreich. Und mir persönlich so wichitg.
    Darüber habe ich einiges zu sagen. Und ich vermute, ich werde es Euch nicht in einem Post zumuten. Aber jetzt fange ich einfach mal zu schreiben an, und dann sehen wir schon, ob es im Laufe der Woche noch einen Nachschlag gibt.

    Fit sein, gesund sein. Das fasse ich jetzt einfach für mich unter dem Begriff Fitness zusammen.
    Damit ich mich fit fühle, müssen Körper und Geist für mich im Einklang sein. Ich muss mich psychisch und auch physisch wohl fühlen. Das eine funktioniert ohne das andere nicht.


    Aber gehen wir zunächst - der Einfachkeit halber - davon aus, man ist physisch und psychisch stabil.

    Montag, 2. Mai 2016

    Blumen zum Muttertag

    Dieser Artikel erschien zuerst auf "Sunny's side of life".

    Heute soll es hier mal nicht nur um große oder Frauen mit langen Beinen gehen. Und auch nicht um eigensinnige. Sondern um alle Frauen. Denn alle haben auch eine Mutter.
    Wenn ich ehrlich bin, hab ich meiner Mama lediglich als Kind (selbstgepflückte) Blumensträuße zum Muttertag geschenkt. Später dann eher Tücher, Düfte oder gemeinsame Unternehmungen.

    Am 12. Juni werden es 17 Jahre, dass sie gestorben ist. Muttertag habe ich als solches eigentlich nur noch auf dem Schirm, weil ich seit 20 Jahren selber Mutter bin. In aller Regel gab es da bisher auch immer selbst gemaltes, oder gebasteltes.

    Freitag, 29. April 2016

    I wie Individualität und deutschsprachige Bloggerinnen über 30

    Auch bei diesem Buchstaben nehme ich gerne an Neontraumas Aktion Bloggeralphabet teil.
    Dieses Mal soll es also um Individualität gehen. Ich lese gern Blogs, die optisch und inhaltlichen die Person hinter dem Blog erkennen lassen. Cleane Einheitslayouts lassen mich ebenso kalt, wie dieser momentan recht aktuelle Magazinstil mit viel zu wenig kontrastreicher Schrift. Die kann lesen wer will.


    Ich bin für Individualität

    Außerdem lese ich gerne Blogs, auf denen ein Dialog zwischen Leser und Blogger stattfindet. Das bedeutet für mich, Kommentare werden zeitnah beantwortet. Sonst kann ich auch Zeitung lesen. Weiterführende Links verweisen auf Informationen. Nicht nur auf die Endstation Online-Shop. Einen Post Titel hin und wieder SEO konform zu wählen, why not. Aber immer und jedesmal das aufzählen, was ich eh gleich sehen werde....

    Rhodos 2005

    Donnerstag, 21. April 2016

    Bloggeralphabet: H wie Headline -
    oder doch H wie Hippie?

    Dieser Artikel erschien zuerst auf "Sunny's side of life".


    Auch heute nehme ich wieder teil an Neontraumas Aktion Bloggeralphabet KLICK. Auch wenn ich keine Ahnung habe, ob sie bei den vorangegangenen 7 Buchstaben jemals hier auf meinem Blog war und die Beiträge gelesen hat.

    Headlines oder Post-Titel

    Wenn es ums Bloggen geht, würde ich ja eigentlich lieber vom Titel eines Blogbeitrags sprechen, als von einer Headline. Da ich auf deutsch blogge, gehe ich davon aus, dass meine Leser Deutsch können und wir nicht auf englische Begriffe angewiesen sind, wenn es einen passenden deutschen Ausdruck gibt.

    Donnerstag, 31. März 2016

    Das war der März 2016

    Kaum zu glauben, ein Viertel vom Jahr ist schon wieder rum. Jetzt ist aber mal Schluss mit der dahinrasenden Zeit, Mensch. Bis wir uns umdrehen ist der Sommer auch schon wieder durch und Weihnachten steht vor der Tür.

    getrauert
    habe ich diesen Monat um eine langjährige, gute und zuverlässige Mitarbeiterin, Kollegin und Freundin. Am Dienstag haben wir sie beerdigt.


    gezeigt
    hab ich Euch diesen Monat wieder einen Haufen Bildchen. Zusammen mit den ü30Bloggern HIER haben wir blau gemacht und bei Ela HIER haben wir unsere Lenz Trends gezeigt. Außerdem gab es den 2. Teil meines persönlichen Erfahrungsschatzes [Tall fashion] HIER zu lesen und um Haare und Lebensphilosophien drehte es sich HIER.



    gefeiert
    hab ich meine Beförderung zur Verwaltungsrätin, meinen 47. Geburtstag, einen 40. und ein sonniges Osterfest mit meiner Familie.

    geschenkt bekommen
    habe ich einen Geldbeutel. Dann: einen neuen, pfeilschnellen Rechner.
    Und weil das nicht genug ist.... ein Wochenende in Hamburg mit den dazugehörigen Thorbjörn Risager Konzertkarten. Mein Mann weiß ganz genau: "My happy girl is the prettiest!"


    Ein Zwiefacher (Osterkuchen) Rezepte gerne auf Anfrage!

    gefreut
    habe ich mich über 100 GFC-Leser und 500 000 Aufrufe meines Blogs. Herzlichen Dank dafür liebe Leserinnen und Leser.



    gekramt
    habe ich in alten Fotoskisten. Und da gleich nochmal ein paar alte Frisuren von mir zu Tage gefördert.

    Und einen Strampler, den ich mal für meinen damals noch kleinen Sohn gestrickt hatte. Aus Baumwolle. Was war das Ding schwer. Das arme Kind. Ich glaub ich habe das Teil nach ner Woche in ne Strickjacke umgearbeitet. Aber schön war er schon, muss ich jetzt schon sagen, so in der Nachschau.

    Dann gibt es 2 Fotos vom Osterfrühstück 1998, in weißer Bluse und dunkelblauer Jeans.

    Das schwarz weiße Foto dürfte vom 1997/1998 sein, das Bild mit dem Shortcut vom Okt.1997. Bei diesem Ding habe ich mich mal an Photoshop versucht. Das Freistellen selbst funktioniert mit der aktuellen Version absolut problemlos. Ist für jeden machbar. Allerdings hatte ich mit den Grundeinstellungen meiner Software und denen, die in den einschlägigen Tutorials verwendet werde,n ziemliche Probleme. Dort hat die Software doch anders reagiert, wie bei mir. Und wenn man die Zusammenhänge und die Philosophie einer Software nicht kennt, wirds wirklich schwierig. Ich konnte zwar den Hintergrund ersetzen, aber die obere, freigestellte Ebene war danach auch etwas blass. Trotz 100%iger Deckung der Ebene.

    Egal. Einen Versuch wars wert. Ich nehme dazu natürlich gerne Tipps entgegen.




    Und das letzte hier vom Sommer 1998.


    geschwelgt
    habe ich in frühlingshaftem Pink.


    gestolpert
    bin ich über diese Aufstellung von Dr.KPI HIER.
    Am Ostersonntag waren vier der ü30Bloggerinnen von HIER in den Top Ten der

    besten Modeblogs Deutschlands.

    Dr.KPI bewertet hier die Kategorie Fashion/Lifestyle in der Gruppe Stil. In das Ranking fließen Kriterien wie der persönliche Schreibstil, die Wahl des Posttitels, der Umfang des Wissenstransfers (im Hinblick auf informative, weiterführende Links), der Umfang der Kommentare, die Qualität des Kontakts mit den Lesern sowie die Anzahl der "Shares" auf unterschiedlichen, sozialen Medien ein.
    Ein sehr guter Ansatz, wie ich finde.

    Lässt man die Differenzierung nach der Gruppe Stil weg, wurden gestern die oberen 12 Plätze des Rankings für Fashion/Lifestyle sogar zu 50% von ü30 Bloggerinnen gestellt.

    Wenn das nicht für die Qualität unserer Blogs spricht, was dann?

    Und, wie habt Ihr den März verbracht? Kommt mir gut in den April, lasst es Euch gut gehen und bleibts ma gsund

    Sunny


    Dienstag, 29. März 2016

    Um Kopf & Kragen #96 - Keep it simple

    Dieser Artikel erschien zuerst auf "Sunny's side of life".
    Ich glaube den folgenden Satz habt Ihr von mir schon dann und wann gelesen.

    Das Leben ist leicht.


    Ja. Es ist leicht. Und es ist deswegen so einfach, weil man gar nichts tun muss und trotzdem lebt man.
    Wenn man das Leben als Geschenk sieht und nicht als einen Berg von Aufgaben, die bewältigt werden müssen. Wenn man nur mit leben beschäftigt ist. Dann lenkt einem nichts vom Leben ab. Und weil es so einfach ist, kann es ein jeder. Man muss sich gar nicht anstrengen.
    Das Leben ist wie ein Fluss (wer erinnert sich nicht an diesen Film?). Es trägt einen. Mal fließt es gemächlich, mal schnell. Mal ist es wild, mal gefährlich und manchmal scheint es langweilig. Aber das macht nix. Zeit zum Ausrasten und zum Erfreuen an der Leichtigkeit, mit der es dahin fließt. Ich kann nichts tun, außer es mir unnötig schwer machen, wenn ich dagegen ankämpfe. Deshalb

    Keep it simple


    Ich mach es mir nicht unnötig schwer. Ich mache nur so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich um nicht aus dem Hauptstrom des Flusses getrieben zu werden. Ich will mit dem Leben schwimmen und einfach sehen, was es für mich bereit hält. Ich gucke bis zur nächsten Biegung. Was hinter der Kurve ist, interessiert mich heute noch nicht. Frei nach dem Motto: Gehe erst über die Brücke, wenn Du am Fluss bist.
    Dass ich nur ich bin und immer nur ich sein werde, habe ich schon vor vielen Jahren begriffen. Also: finde ich mich ab mit mir. In diesem Leben werde ich von der Quelle bis zur Mündung mit mir auskommen müssen. Alles andere ist Energieverschwendung. Also nehme ich, was das Leben mir bietet und genieße es, so lang es dauert und wenn es mir eine Aufgabe stellt, dann löse ich sie. Das Leben ist nicht die Oberstufe. Es werden keine komplexen Lösungsansätze erwartet.

    Diese Einstellung und der sich daraus für mich ableitende Satz "Keep it simple" lässt sich auf alle Lebensbereiche anwenden.

    Ich bin ich. Und ich bin vor 10 Tagen 47 geworden. Mit alle meinen guten und weniger guten Eigenschaften. Mit meiner Länge, meinen Zipperlein und meinen grauer werdenden Haaren. Ich mach das Beste draus. Ich kann den Fluss nicht aufwärts schwimmen. Und ich will es auch gar nicht. Es ist ein langer, starker Fluss.


    Silber ist das neue Blond


    Vor 2 Jahren habe ich beschlossen meine Haare nicht mehr zu färben (tönen what ever). Und das ist gut so. Mit meinen mit silbergrauen Lichtern durchzogenen Deckhaare (und "silberblonden" Schläfen) gefalle ich mir wirklich gut. Die Farbe passt zu mir. Auch wenn sich die silbernen oft kräuseln, wie auf den Bildern hier.

    Noch länger verwende ich keine Silikone mehr im Shampoo. Es war ein langer, steiniger Weg, bis ich das für mich passende Shampoo gefunden habe . Ich bin aber schon auch so ein Biest. Erwarte ich von einem guten Shampoo doch tatsächlich, dass es meine Haare sauber macht und pflegt und keine "schädlichen" Stoffe enthält. Die meisten silikonfreien Shampoos haben meine Haare in Putzwolle verwandelt. Die enthaltenen Zuckertenside ließen es stumpf, glanzlos und trocken werden. (Ich habe schon mehrfach hier auf dem Blog darüber geschrieben.) Mit den Silikonen stand meine Kopfhaut auf Kriegsfuß.
    Dabei habe ich bei meinen Haaren wirklich Glück gehabt. Sie sind voll und kräftig. Leicht wellig und absolut robust und unkompliziert.

    Mehr Sein als Schein


    Und dann gehöre ich noch zu den Leuten, die gerne so aufstehen, wie sie ins Bett gegangen sind. Tjaja. Und das in meinem Alter. Sich einfach immer zu 100% ähnlich sehen. Um so älter ich werde, desto wichtiger ist mir das. Ich will mir nicht erst morgens ne Stunde die Fassade renovieren, damit ich aussehe wie ich. Ich sehe so aus, wie ich aussehe. Und mit 47 eben nicht mehr wie mit 17, 27 oder 37. Aber ich lebe noch. Hehe.
    Früher konnte ich meine Haare einfach nur waschen und an der Luft trocken lassen, wenn ich wollte. Aktuell muss ich sie föhnen (sonst sehe ich aus wie eine alte Hexe). Das könnte jetzt an meinem neuen Haarschnitt liegen, oder an den grauen krausen Haaren. Die werden im Durchschnitt alle drei Tage gewaschen und gefönt. Ich gehe jeden Morgen einmal mit der Bürste durch und sitzen die. Bis zum nächsten Morgen. Möglicherweise bräuchte ich sie auch morgens nicht mal durchzubürsten (dadurch ändert sich optisch nicht viel.)


    Ruckzuck die Haare gemacht


    Das  Haaremachen muss bei mir schnell gehen. Ich wasche 2 Durchgänge. Zum Schluss ein kalter Guss. Spülung und so ein Firlefanz ist nicht nötig. Ich kämme die nassen Haare mit meiner Skelettbürste hin (geht problemlos und da ziept nix) und lasse sie ca. 20 min an der Luft vortrocknen. Danach föhne ich sie über die Skelettbürste in nicht mal 10 min trocken.
    Dass das aktuell so schnell geht, liegt natürlich an der Haarlänge. Aber auch an dieser super Ionentechnologie. Früher wurden meine Haare beim Föhnen einfach nur heiß, aber nicht trocken. Heute ist das umgekehrt. Mein Föhn hat drei Wärmestufen, eine echte Kaltestufe, wenn man über die Rundbürste föhnt (als ich noch Pony hatte, war das nötig) und 2 Stufen für die Stärke des Gebläses.

    Ich föhne mittelwarm auf leichtem "Wind". Dadurch plustern sich die Haare nicht so auf und werden durch die Skelettbürste geglättet. Der Föhn funktioniert super, und ich hoffe, dass er es noch lange tut. Obwohl ich ihn bestimmt schon 8 Jahre lang habe und ihn hier im Haus nicht allein benutze.
    Mein Modell gibt es leider nicht mehr, aber ich denke der Nachfolger ist ebenso gut, schnell, schonend und gründlich. Wer also einen wirklich leistungsstarken Föhn sucht, dürfte mit diesem Modell gut beraten sein. Ein Profiföhn mit Lang-Lebe-Motor für 30€.

    Und damit es heute nicht nur was zu lesen gibt, habe ich Euch auch noch Fotos von nach meinem letzten Friseurbesuch dazu gepackt.

    Ein guter, typgerechter Haarschnitt ist das A und O. Er sollte wirklich zu Euch, Eurem Typ, Eurem Leben und Euren Vorlieben passen.
    Ich gehe alle 8 Wochen, das reicht bei meiner Haarlänge und Haarqualität völlig aus. Sind sie länger, gehen auch mal 12 Wochen. Bei kürzeren Haaren muss ich alle 5 bis 6 Wochen hin. Am Schnitt sollte man nicht sparen.



    So. Und jetzt möchte ich nicht nur sehen, was ihr in der vergangenen Woche um Kopf und Kragen getragen habt, sondern auch etwas über Euer Lebensmotto erfahren. Wie verändert sich Euer Selbstverständnis mit den Jahren? Investiert Ihr jetzt mehr Zeit ins Styling, als z.B. vor 20 Jahren? Oder um einiges weniger?





    Kommt mir gut durch den Dienstag, lasst es Euch gut gehen - und bleibts ma gsund
    Sunny

    P.S.:Dieser Post enthält Affiliatelinks zu Produkten, die ich Euch gerne empfehle (Amazon).

    Sonntag, 13. März 2016

    Think Pink! [WERBUNG]

    Dieser Artikel erschien zuerst auf "Sunny's side of life".
    Ich weiß ja nicht, wies Euch geht.... aber bei mir ist jetzt schluss mit lustig. Schluss mit kalt. Schluss mit Winter.
    Ich will Farbe. Ich brauche Farbe. Und zwar eine große Portion davon. Mit dem Skifahren mein ich, wir es heuer bei mir eh nix mehr. Dann darfs jetzt aber zackig Frühling werden.

    Ich will Blumen, leuchtende Blüten

    Und zwar am besten in Pink. Da kam mir die Kooperation mit Blommy Days HIER gerade recht. Ein großer Strauß blühender Ranunkeln in zauberhaftestem Pink erreichte mich Freitag vor einer Woche.
    Stabil und ordentlich verpackt. Wie üblich lag dem Karton ein netter Gruß der Blumenfee bei, die Blumen arrangiert und zusammen mit grünem Beiwerk in zartes, pinkes Papier für mich vorsichtig eingeschlagen hat. Außerdem lag dem Päckchen noch eine passende Karte mit Pflegehinweisen bei.


    Nach ca. 2 Stunden hatten sich die Blüten erholt und sich zur vollen Pracht in der Vase entfaltet. Bloomy Days rühmt sich zurecht als der Blumenversand mit den garantiert frischesten Blumen. Auf das grüne Blattwerk habe ich der Wirkung willen verzichtet. Sonst wäre es in meiner Vase doch ziemlich voll geworden.


    Am Dienstag habe ich die Stängel frisch angeschnitten und die Vase mit frischem Wasser aufgefüllt. Ich hatte mich an die Anweisungen gehalten, die Blumen nicht zu warm und zugfrei gestellt. Ich bin überglücklich, dass sie bis bis heute so schön geblieben sind. Zusätzlich sind auch noch die kleinen Knospen aufgegangen. Immer wenn mein Blick auf sie fällt, freue ich mich an ihnen. Dieses satte Pink steigert meine Laune ungemein.

    Herstellernachweis: AVON Only Imagine HIER und AVON Avon Nailwear Pro+ Orchid Splash

    Pinke Shirts, pinke Lippenstifte, pinke Nagellacke und "pinke" Düfte.

    Vielleicht habe ich da ja einen Tick, aber ich wähle meine Düfte eigentlich immer farblich(!!!) zu meiner Kleidung. Und wenn mir nach Pink ist, dann aber richtig.



    Dann muss neben pinken Nägeln auch unbedingt dieser Duft sein. Only Imagine von AVON. Den trage ich im Frühling unheimlich gern. Er ist warm und trotzdem spritzig. Fruchtig... er riecht unglaublich nach Frühsommer in der Provence.



    Und immer wenn ich ihn auftrage, fühle ich mich, wie die Damen, die da so frei dahin radeln.

    Kennt Ihr Blummenabos? Habt Ihr schon mal welche genutzt?



    Am 20.03., nächsten Sonntag, ist Frühlingsbeginn. Und eine Woche später bereits Ostern. Der ideale Zeitpunkt um ein Blumen zu verschenken KLICK oder sich selbst einen schönen Start ins Frühjahr zu bereiten - mit einem Blumenabo HIER. Es sind aber auch Geschenkgutscheine zu haben: DORT.


    Wie stehts mit Pink? Immer nur her damit? Oder doch eher: oooch nööö....? Was steigert Eure Laune? Machen Euch Schnittblumen freude, vor allem wenn es draußen noch zu kalt ist?

    Kommt mir gut durch den Sonntag, lasst es Euch gut gehen und bleibts ma gsund

    Sunny
    Hallo