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Sonntag, 5. Februar 2017

Das war der Januar 2017

Dieser werbefreie Artikel erschien zuerst auf Sunnys side of life.
Der Februar ist schon am Mittwoch angebrochen. Trotzdem ist es für mich zwischenzeitlich ein schönes Ritual einen Monatsrückblick für Euch und auch für mich zu bauen.

Untertitel auf Instagram

Fangen wir mit dem Foto meiner Eltern an. Ich habe es unlängst auf Insta gepostet, nachdem es mir bei meiner Recherche für die Blogparade "Dahoam ist dahoam" in einem der alten Fotoalben in die Hände gefallen ist. Ich hatte es mit dem Untertitel #Liebe ist das größte #Geschenk von allen.......
Bald 50 Jahre ist das her. Die Aufnahme stammt vom #Polterabend meiner Eltern im Juli 1967 versehen.

Witzig fand ich, dass so viele nicht gelesen hatten und dachten, das sei ich mit 20 auf dem Bild. Bin ich aber nicht. Ist meine Ma mit 33....


Donnerstag, 4. Februar 2016

Bloggeralphabet: C wie Code

Dieses Boggeralphabet ist ein Projekt von neontrauma.de KLICK.
Einfach mal vorbei schauen.

Zum Thema Code fällt mir auf alle Fälle spontan der Begriff Da Vinci Code ein. Und natürlich hatten wir auch als Jugendliche bestimmte Codes, die man verwendet hat, damit Erwachsene nicht wussten, von was man eigentlich spricht.

Codes sind also standardisierte, festgelegte Begrifflichkeiten unter denen man gemeinhin das Selbe versteht. Und in meinem Job in der IT habe ich tagtäglich mit Code zu tun.


Programm Code

Nämlich mit dem Quellcode einer höheren Programmiersprache (wie z.B. Java). Skriptsprachen wie javascript oder Metasprachen wie xml fallen bei mir ebenso wenig unter Code wie reines html oder css.
Das hängt möglicherweise damit zusammen, dass der erzeugte Text nicht compilliert werden muss.

Ein eleganter Code ist für mich etwas ganz besonders, etwas schönes. Pfeilschnell, wiederverwendbar und ressourcenschonend konzipiert. Kurz und knapp, mit guten Kommentaren. Im Gegensatz zu Spaghetticode.

Dress Code

Und dann gibt es natürlich noch den Dress Code. Und den von mir schon gewählte Begriff Color Code, wenn es um eine bestimmte Farbzusammenstellung ging. In aller Regel haben die meisten von uns nur im beruflichen Bereich mit Dress Codes zu tun, oder eben dann wenn man mit einer formelle Einladung zu einer Feierlichkeit, wie z.B. einer Hochzeit oder einem Ball, bedacht wird.

Ines HIER sammelt in Ihrer Februaraktion  unsere Job Outfits und auch bei der Modeflüsterin HIER gibt es seit Sonntag einen Post, der Modetipps für Top-Managerinnen aufzählt.

Ich zähle mich jetzt nicht zu den Top-Managerinnen. Aber ich gehöre seit fast 7 Jahren zur operativen Führungsebene meines Arbeitgebers und habe jetzt nach nicht mal 24 Berufsjahren das obere Ende meiner Laufbahngruppe erreicht. Wenn ich sage, dass ich fast 20 Jahre davon in Teilzeit unterwegs bin, dürfte es auch niemand verwundern, dass es meinem Arbeitgeber auch fast egal ist, wie wir herum laufen.
Fast sage ich deswegen, weil man zwar mit einer authentischen, zur Person passenden Kleiderwahl  sicher ebenso rüber kommt... aber es doch keinen zu guten Eindruck bei den protegierenden Vorgesetzten machen dürfte, wenn man beim Kunden schräg ankommen könnte oder sonst wie an die Grenzen des Anstands stößt. Man darf nicht vergessen: es sind meistens Herren (zumindest) noch und sie sind alle älter und haben vielleicht etwas andere Vorstellungen was angemessen ist, wie vielleicht junge Menschen.

Herstellernachweis:
Top und Jeans - S.Oliver | Strickjacke - Public | Schmuck - Fundus | Booties - Gabor | Makeup - AVON



Deshalb liste ich jetzt hier mal auf, was sich bei mir bewährt hat und was ich eher bleiben lassen würde.
Was mMn gar nicht geht:
  • zu kurze Röcke
  • zu figurbetonte Kleidung
  • zu tiefe Ausschnitte
  • zu durchsichtige Kleidung
  • zu hohe Absätze 
  • Malkastenmakeup
  • lange, bunte Krallen (Plastiknägel, das klappern auf der Tastatur nervt)
  • bunte Frisuren
  • rausgewachsene Haarfarben

Was ich durchaus mache:
  • bodenlange Röcke und Kleider im Hochsommer
  • überknielange Zipfelröcke
  • schmale Hosen
  • taillierte Oberteile
  • Stiefel und Stiefeletten mit Absatz (die sollten nicht klappern, das nervt auch)
  • offene Sandalen
  • Sneakers, Chucks und andere sportliche Schuhe
  • lässige Taschen
  • Wimperntusche und roten Lippenstift
  • Silberfäden in den Haaren, graue Schläfen, als Senor darf man das - schaut Euch die Männer an
  • Modeschmuck tragen, das aber aktuell nicht mehr so oft wie früher. Faulheit? Keine Ahnung. Ist mir momentan nicht so danach.
Eine etwas kreative Ader darf man bei uns schon erahnen lassen. Und Eigenständigkeit, Persönlichkeit und Charakter. Trotzdem sollte immer angenommen werden, dass man KEIN Modepüppchen oder Schmierdegal ist. Das führt sofort zu Punktabzug, habe ich bei der einen oder anderen Kollegin schon mitbekommen, wenn es ums Fördern ging.


Was habt Ihr im Beruf in Bezug auf Kleidung? Auf Kleidungswahl wohl besser, für Erfahrungen gemacht? Habt Ihr einen festen Dress Code oder wie ich viele Freiheiten?

Kommt gut durch den Donnerstag und lasst es Euch gut gehen.

Sunny

Sonntag, 31. Januar 2016

Das war der Januar 2016


Sagenhaft. Schon wieder ist der erste Monat des Jahres 2016 Geschichte. Ich werde jetzt nicht auf die innen- und außenpolitische Lage eingehen, denn auch hier gäbe es einiges zu bemerken. Wir sind hier auf schließlich auf meinem "persönlichen" Blog. Also werde ich auch nur über die Dinge berichten, die ich selber in der Hand habe.

Donnerstag, 28. Januar 2016

7 Bloggerinnen sehen Rot

Heute seht auch ihr Rot. Nämlich hier bei mir.


Lange Zeit gab es bei mir kein Rot. Zumindest nicht als Oberteil. Farbige, knallrote Jeans trage ich allerdings seit den frühen 90ern. In gut 20 Jahren ist das jetzt mein ich meine vierte. Die erste war ziemlich weit, saß extrem Tief, mit Knopfleiste und war von Diesel. Die nächste war von Mac, Modell Daniela mein ich, mit Bootcut. Dann noch eine weitere knallrote Bootcut von Betty B. Und seit wahrscheinlich 5 Jahren ist diese rote S.Oliver Röhre in meinem Schrank.
Ohne rote Hose geht bei mir  nichts. Am liebsten kombiniere ich sie zu Weiß, Dunkelblau, Grau und Schwarz.


Mein Basisteil für Marine-Kombinationen. Und das Sommer wie Winter. Der stretchige Twill ist nicht zu dick und nicht zu dünn. Sie sitzt so locker, dass noch gut eine Strumpfhose drunter geht, aber trotzdem ist sie körpernah geschnitten. Ich trage die Hose auch gern ins Büro. Ist beim Sitzen angenehm, nicht  knalleng aber figurnah.



Rot ist ein echter Hingucker
Die Hose geht zu Schnürstiefeletten incl. Absatz, Chucks und anderen Sneakern. Aber ich kombiniere sie auch mit Pumps und Sandalen.


Schwarz/Rot/Weiß liefert so ziemlich den ultimativen Kontrast. So ein Schal, der alle drei Farben vereint, wirkt auf meine Augen sehr harmonisierend. Ich möchte ihn als persönliches "Feature" nicht missen.


Statt Weiß passt natürlich auch Taupe ganz gut. Auch hier verwende ich dann ein passendes, Tuch um die Farben zusammen zu klammern.

Aber Rot gefällt mir auch ohne Schwarz sehr gut zu taupem Greige-Beige (oder wie auch immer diese kühlen, hellen Brauntöne nun heißen mögen).


Auf den Bildern oben, trage ich Rot als Hose. Da kommt es find ich nicht ganz so auf die Farbtemperatur an, als wenn es direkt unter dem Hals sitzt. Wie z.B. bei diesem Kleid. Da brauche ich wirklich Sommerteint, Bronzer und Lippenstift. Sonst ist das ins Gelbe gehende Rot des Kleides (Tomaten oder Erdbeerrot) kein Schmeichler für mich.





Blaustichiges Rot, wie bei dieser dunkle Pfingsrose oder ein ins Pinke zielende Rot sind für "kühle" Typen wie mich - vor allem mit weißem Winterteint, sicher angezeigter.


Aber manchmal klappt es halt nicht so ganz, mit der Farbtemperatur.
Bei dieser Shirt/Hemdkombination sieht man es sehr gut. Das Shirt geht mehr ins gelbe, die Karos des Hemds mehr ins Blaue. Da ich sowas vorwiegend auf Konzerte trage, wo es eher dunkel ist, macht das nichts. Da spielt die Farbtemperatur auch keine wirkliche Rolle.


Aber Rot ist für mich in aller erster Linie die Farbe der Liebe. Am besten noch durch eine Rose versinnbildlicht. Da ist mir dann die Farbtemperatur aber gleich sowas von egal....


Mit Rot verbinde ich also Angenehmes. Es erhellt meine Stimmung und lässt mich an reife Beerenfrüchte, Äpfel und Orangen denken. Vor allem, wenn man dann eine Partylite Duftkerze anzündet oder in einem Seifelinchen Seifenduft schwelgt.

Aber ich mag nicht nur reife Früchte. Ich esse gerne knallrote Paprika und Tomaten. Diese aber wirklich in jeder Form.(Man stelle sich an dieser Stelle sowas wie eine Forrest Gump Shrimps Aufzählung vor. KLICK)



Für diesen Blogbeitrag habe ich in meinem Archiv gestöbert und doch einiges an "roten" Fotos für Euch gefunden. So z.B. auch die Aufnahmen von AVON Kosmetikprodukten, knallroter Nagellack, roter Lippenstift und einem Produkt aus der roten ANew Reversalist Linie.



Wie ihr sicher schon bemerkt habt, ich lackiere mir selten die Nägel. Der Aufwand lohnt sich trotz Sieglerlack für mich nicht, da der Lack selten länger als 24 h gut aussieht. Aber gefallen tut mir das schon. Vor allem wie hier zum roten Blusenblazer und den Schmetterlingen bedruckten Chiffonschal.


Dafür trage ich zwischenzeitlich fast täglich roten Lippenstift. In aller Regel blaustichig, oder zumindest neutral. Und je nach Tageszeit in unterschiedlichen Deckungsgraden. Und einen roten Lippenkonturenstift. Den brauche ich auch. Unbedingt. Komischerweise lasse ich den bei pinken oder Lippenstifen in Rosétönen weg.





Diese schöne Ringablage auf meinem Nachttisch, bestimmt seit 20 Jahren in meinem Besitz... und wenn mich nicht alles täuscht ein Geschenk, dass ich von einer Freundin und Studienkollegin bekam.... habe ich unlängst in 2 Teile zerbrochen.... arrrrg. Mal sehen, ob das noch kleben kann....




Ich weiß schon... jetzt könnt ihr sie bald nicht mehr sehen, die rote Hose. Aber sie gehört wirklich zu meinen Lieblingen.


Aber ich habe nicht nur ein rotes Kleid, rote Shirts und eine rote Röhre.
Seit dem vergangenen Sommer gibt es auch noch ein rotes Seidentop.


Rote Schuhe und eine rote Tasche sind ebenfalls vorhanden. Sommer wie Winter. Rot ist eine tolle Farbe. 


Aber gerade im Winter trage ich es super gern. Vor allem meinen christbaumkugelroten Daunenanorak.
Super schön leuchtet er vor dem weißen Schnee. Und er setzt sich hervorragend ab vom grau/schwarzen Jackeneinerlei, das man dann überall sieht. 



Daunenjacken müssen nicht schwarz sein. Sie dürfen auch gerne in einer auffälligen Farbe gefertigt worden sein. Wichtig ist vor allem eine geschickte Steppung. Dann sieht man damit auch nicht aus, wie ein Michelinmännchen


Diese ist von wirklich guter Qualität. Ich hab sie vor 8 Jahren bei Lands End bestellt. Sie ist warm, aber nicht zu dick. Hat eine Kapuze und reicht bis über den Po. Figurgünstig geteilt ist die Front. Unter der langen Jacke befindet sich noch ein westenkurzer Einsatz, der auch mit einem Reißverschluss geschlossen werden kann. Sehr praktisch beim Sitzen. 


Der Kragen der äußeren Jacke geht nach oben hin V-förmig auseinander, betont die Schultern und lässt dadurch die Hüften schmäler wirken. 
Die Dreiteilung im Hüftbereich unterstützt diesen Effekt.
Und wer genau hinschaut, erkennt die an der Taille schmaleren Absteppungen. An Brust und Hüfte sind sie breiter. Diese sorgen gleichzeitig für eine optische Taillierung.

Da hat sich doch mal wirklich jemand was gedacht.
Also, keine Angst für Daunenjacken. Die müssen nicht zwangsläufig sportlich aussehen und können echte Figurschmeichler sein.
Christbaumkugelrote finde ich besonders hübsch. Aber es gibt bestimmt noch viele andere, schöne, leuchtende Farben. Wer also auf der Suche nach einer neuen Winterjacke ist, sollte jetzt im Schlussverkauf gezielt nach solchen Jacken schauen.

So. Und nun danke ich Euch, dass Ihr so lange mit dem Lesen und Gucken durchgehalten habt. War heute echt ein langer Post (für meine Verhältnisse) Und bei Ines bedanke ich mich ganz herzlich, dass sie mich zu Ihrer tollen Aktion eingeladen hat.

Morgen geht es weiter bei Claudia von Happy Face. Lasst Euch überraschen. 



Kommt gut durch den Donnerstag und lasst es Euch gut gehen

Sunny

Sonntag, 13. Dezember 2015

Kuschliger Pullover mit Zopfmuster


Dieser Artikel erschien zuerst auf "Sunny's side of life".

Einfarbige, etwas dickere Wollpullover mit komplizierten Strickmustern sind in dieser Saison ja mal wieder "sowas von" angesagt. Jahrelang waren sie verschwunden, die richtig dicken, warmen und vor allem etwas längeren Dinger.

Ob das wohl mit der Erderwärmung zu tun hat? Schließlich wurde es in den letzten Wintern einfach nicht mehr so kalt, wie es schon mal war? Oder halte ich mich einfach nur weniger draußen auf?

Fakt ist, mir gefallen diese leicht oversized geschnittenen, mit ausgefallenen Strickmustern, Rauten, Zöpfen, gekörnten, rechten und linken Maschen. Vor gut 25 Jahren hatte ich schon mal so ein Teil. Es war wollweiß, extrem warm und von Hallhuber. Obwohl ich ihn gerne mochte, habe ich ihn selten getragen.

Wie ich schrieb, er war wirklich warm, für den Raum zu warm. Und draußen pur dann einfach zu winddurchlässig. Eine Jacke drüber war auch schwierig, weil er war ziemlich dick.

Herstellernachweis:
Zopfpullover - Lands' End | Stiefeletten - Gabor |  Makup - AVON

Also was tun? Meine Lust auf so ein Teil war sofort geweckt, als ich die ersten in Zeitschriften, auf Blogs und in Onlineshops entdeckte. Wohl wissend, dass bei den Dingern der Teufel im Detail zu finden ist.

Nicht zu dick und vor allem nicht aus warmer Wolle. Ich war sofort Feuer und Flamme, als ich diese dunkelblaue Herrenausführung im Lands' End Prospekt entdeckte. Und mit einem 20% Gutschein kam er dann auf 60€. Pure Baumwolle. Ich rechnete also mit dünnerer, leichter Strickware.

Leider weit gefehlt. Das Ding ist schwer, richtig schwer und wird vermutlich Jahrhunderte mit Liegendtrocknen verbringen. Vom Schnitt her gefällt er mir allerdings sehr gut.
Was aber gar nicht geht, ist der enganliegende Halsausschnitt. Ich komm mir schon vor wie meine Mutter, die konnte auch am Hals so gar nix vertragen. Und wenn wenn ich so drüber nachdenke... Rollkargen hatte ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit keinen mehr an. Ich trage fast nur mehr Strickjacken, drunter Tops und Shirts mit gemäßigtem Ausschnitt und um den Hals lieber ein mehr oder weniger warmes, aber vor allem lockeres Tuch.


Wie ist das bei Euch? Zopfpulli in Sicht? Oder lieber glatter Feinstrick? Liebe halsnahe oder auch eher halsferne Schnitte?

Wie dem auch sei. Der Pulli geht zurück, so schön das Muster ist. Ich würde ihn nicht (viel) tragen.

So. Dann bleibt mir nur noch, Euch nochmal auf mein Mody Watch Gewinnspiel hinzuweisen. Es läuft noch bis Mittwoch Abend, 18 Uhr. KLICK.

Heute geht ein weiteres Türchen des ü30 Blogger Adventskalenders auf. Und zwar bei Ela KLICK.
Türchen Nummer 13, also nur für diejenigen, die soooo früh morgens noch keinen Kalender zur Hand haben und so wie ich noch "ohne Bild und Ton" sind, quasi mit der Nase auf etwas gestoßen werden müssen.








Sunny



This article was released originally on "Sunny's side of life".

Sonntag, 6. Dezember 2015

Ja. Culottes im Winter!

Dieser Artikel erschien zuerst auf "Sunny's side of life".
Ja. Annemarie fragte das gestern in Ihrem Beitrag HIER.
Kann man tragen. Auch, und für mich gerade, im Herbst und Winter. Mit blickdichten Strumpfhosen, Stiefeletten und Stiefeln. Warum auch nicht. Ich finde eine Culotte in meiner Länge hier, verhält sich nicht anders als ein überknielanger Rock.


Genau. Eine Sch**** länge, die eigentlich nur mit Absätzen in unser momentanes "Raster" fällt.
Auch wenn meine Culotte aus leichtem Jeansstoff ist... oder vielleicht gerade deshalb, bin ich schwer am überlegen, ob ich sie nicht auf eine Länge "gut übers Knie" kürzen soll. Dort wo zwischen Knie und Wade der schmalste Punkt ist, ist eigentlich die richtige Länge.
Mal sehen.


Lu, mein jünger Sohn, fragte mich als wir gestern Nachmittag losgefahren sind (Lo, sein älterer Bruder spielte Gitarre auf dem Weihnachtskonzert der Musikschule) ganz irritiert? Mama? Hast Du eine Hose von der Oma an??? Nein. Warum? Naja? Das sieht irgendwie .... ich weiß nicht... warum hast Du keine enge Jeans angezogen? Tja... warum. Warum? Weil ich .... nein. Ich finde es müßig mit meinem Sohn die Kleiderwahl zu diskutieren. Aber unter uns jetzt hier. Warum habe ich keine Jeansröhre angezogen? Hätt perfekt in die Stiefel und unter Blusentop und Strickjacke gepasst? Weil ich es über habe. Ich kann keine Röhren mehr sehen.

Herstellernachweis:
Blusentop - Tchibo | Zipfeljacke - Wool-Over | Culotte - C&A | Stiefel - Gabor | Tasche - Esprit | Mantel - Heine | Schal - DIY | Brosche - Fundus | Makeup - AVON | Monogramgürtel - Fundus

Dafür habe ich aktuell wieder mal einen Narren an richtig großen Broschen gefressen. Diese in verschiedenen Türkistönen hier hat vermutlich gut 10 Jahre auf dem Buckel und stammt aus der Zeit des letzten Broschenrevivals.
Zu solchen Ponschojacken finde ich Broschen übrigens besonders praktisch, da man ein loses Ende auf damit gut an der Schulter fixiieren kann.

Beim Friseur war ich in der vergangenen Woche auch wieder. Und habe mir meinen Bob nachschneiden lassen. Etwas schräger und hinten mehr graduiert. Gefällt mir sehr gut.  Die sichtbaren Farbreste sind nun scheinbar endgültig herausgeschnitten oder passen sich in die Optik so ein, dass man sie nicht mehr als gefärbt erkennt. Und soll ich Euch was sagen. Ich bin super-super froh. Es ist eine echte Befreiung. Keine Ansätze mehr, kein ständiges Nachtönen.

Bei meiner aktuellen Haarlänge hat es 1,5 Jahre gebraucht, bis die Tönung in "fast" Naturfarbe rausgewachen ist. Ich glaube nicht, dass ich mir nochmal Farbe auf den Kopf pinseln lasse.

Wozu auch? Zeichnen Natur, Alter und Sonne doch so schöne Reflexe in mein Haar. Heute finde ich endlich mal die Gelegenheit Euch diesen selbsgestrickten Schal (ein Geburtstagsgeschenk - März 2015 - von meinem lieben Cousinchen) zu zeigen. Sie kennt meine Vorliebe für bohémische Accessoires, ist sie selbst (1952 geboren) ein Kinder der 70er Schlaghosenkultur.

So. Und das wars dann auch schon wieder von meiner Seite heute. Kommt gut durch den 2. Adventssonntag und lasst es Euch gut gehen.
Sunny

This article was released originally on "Sunny's side of life".

Mittwoch, 14. Januar 2015

Um Kopf & Kragen #37 - im Büro


Ja haben wir denn schon April?
An Weihnachten wars viel zu warm. Am 26. dann Schnee. Schnee. Schnee und nochmal Schnee.

Am 01.01.  traumhaft schönes Winterwetter. Naja. Dann hat sich das Schaufeln ja gelohnt. Oder nicht?
 
Schon am nächsten Tag wars vorbei mit der Pracht. Trübe. Regen. Sturm. So richtig deprimierend.

Fast alle Schneereste weggewaschen.
Letzten Samstag strahlender Sonnenschein. 16°C.

Uiiii es wird Frühling. Tulpen gekauft.
Seit Tagen latente Kopfschmerzen. Komisch? Diese Form habe ich doch nur, wenn es Schnee gibt???
Am Sonntag die Augen aufgemacht. ALLES weiß. Und es hat den ganzen Sonntag weiter geschneit, gestürmt, geregnet, gewindet, gegraupelt.

Gestern hat sich wieder alles beruhigt. Es wurde wieder wärmer. Ja und heute. Heute scheint hier die Sonne. Und es soll 10°C bekommen. Ja sag einmal, was ist denn das. Das hält ja der stärkste Neger mit der besten Konstitution nicht aus. Ich weiß nicht, ob ich im Winterschlaf bin oder an Frühjahrsmüdigkeit leide???


Hier bekommt Ihr heute zu sehen, wie ich gestern im Büro gewesen bin. Winterlich aber unter dem Wollmantel bei Temperaturen über Null und trockenem Wetter auf dem Weg ins Büro gut auszuhalten.

Wie kommt Ihr mit dem aktuellen Wetter zurecht? Seid Ihr wetterfühlig? Hat Euch der Sturm am letzten Wochenende verschont, oder wurde bei Euch etwas beschädigt?

So. Und jetzt seid Ihr dran. Verlinkt Euch hier, mit allem, was Ihr um Kopf und Kragen tragt. Ihr habt dafür wieder eine ganze Woche Zeit.
Es dürfen gerne auch bereits gepostete Beiträge verlinkt werden.





Lasst es Euch gut gehen
bis Donnerstag
Sunny

Sonntag, 11. Januar 2015

Mal wieder: neue Einkaufsquellen

Dieses Mal war es Ann von I like shoes, die mich zu einem Besuch bei New Look veranlasst hat.

Ursprünglich wollte ich mir ja die von Ihr getragene und verlinkte Kette näher ansehen. Dummerweise gab es die aber nicht mehr....

Dafür aber diesen klasse Poncho, von dessen Stil, Farbstellung und Größe ich absolut begeistert bin.



Nicht nur über Jeansjacken, auch über einen olivgrünen Parka, einen Trench oder eine braune Lederjacke kann ich mir das Ding mehr als gut vorstellen.


Und bei den momentanen Temperaturen (gestern hatten wir 16 Grad und Sonnenschein) ist das auch durchaus schon wieder oder gerade mal wieder (???) möglich gewesen.

Wie habt Ihr den Samstag verbracht? Meine beiden Paxe haben nun Stangen, Griffe... und sind auch schon zum größten Teil befüllt. Es war aber eine ganze Menge was umgeräumt werden musste, zum Teil jetzt auch noch in anderen Schränken umgeordnet werden muss. Aber es ist schon ganz gut, seine Sachen wirklich mal zu ordnen, zu sortieren und zum Teil auch auszumustern. Das schafft Klarheit und befreit.

Die ersten zwei Stunden des heutigen Sonntags gehören dem Sport. Ich freu mich schon. Für den Rest des Tages ist außer einem "chinesischen" Mittagessen nichts großes geplant. Gut so.

Was steht bei Euch an? Kennt Ihr New Look? Was habt Ihr für Erfahrungen mit denen gemacht?

Lasst es Euch gut gehen, kommt gut durch den Sonntag und in die neue Woche
Sunny

Dienstag, 6. Januar 2015

Um Kopf & Kragen #36

Heute zum Feiertag der Hl. Drei Könige die erste Ausgabe um Kopf & Kragen im neuen Jahr 2015.
Ihr werdet sicher über die Feiertage und zwischen den Jahren die eine oder andere Kette. Und mit Sicherheit auch einen Schal getragen haben.
Also immer her damit und verlinkt Euch bitte recht zahlreich, mit allem was man sich so um den Hals/Kopf hängen/binden kann. Ihr habt dafür wie immer eine Woche Zeit.






Wie ich bei meinem Jahresrückblick festgestellt habe, kam das "Geburtstagskleidchen" im vergangenen Sommer viel zu selten aus dem Schrank. Deshalb habe ich mich mal mit einem eher herbst-winterlichen Styling versucht. Wie sollte es anders sein, als Knallrot zum schwarzweißen Mustermix.


Um den Hals einen leichten Viskose"pashmina", den man auch gut im Haus tragen kann.


Im selben "Red Extreme" den neuen (und auch verlosten) Avon Lippenstift und ein schon älteres GW Shirt.

Die Stiefel sind von Gabor.

Habt Ihr noch andere (Farb)- Ideen für mich und das Kleid?

Wobei es mir (bisher noch) am besten pur mit dem Jäckchen gefällt.

Kommt gut durch den (Feier-)Tag.
Lasst es Euch gut gehen
Sunny


Hallo