Um Kopf & Kragen #96 - Keep it simple

Dieser Artikel erschien zuerst auf "Sunny's side of life".
Ich glaube den folgenden Satz habt Ihr von mir schon dann und wann gelesen.

Das Leben ist leicht.


Ja. Es ist leicht. Und es ist deswegen so einfach, weil man gar nichts tun muss und trotzdem lebt man.
Wenn man das Leben als Geschenk sieht und nicht als einen Berg von Aufgaben, die bewältigt werden müssen. Wenn man nur mit leben beschäftigt ist. Dann lenkt einem nichts vom Leben ab. Und weil es so einfach ist, kann es ein jeder. Man muss sich gar nicht anstrengen.
Das Leben ist wie ein Fluss (wer erinnert sich nicht an diesen Film?). Es trägt einen. Mal fließt es gemächlich, mal schnell. Mal ist es wild, mal gefährlich und manchmal scheint es langweilig. Aber das macht nix. Zeit zum Ausrasten und zum Erfreuen an der Leichtigkeit, mit der es dahin fließt. Ich kann nichts tun, außer es mir unnötig schwer machen, wenn ich dagegen ankämpfe. Deshalb

Keep it simple


Ich mach es mir nicht unnötig schwer. Ich mache nur so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich um nicht aus dem Hauptstrom des Flusses getrieben zu werden. Ich will mit dem Leben schwimmen und einfach sehen, was es für mich bereit hält. Ich gucke bis zur nächsten Biegung. Was hinter der Kurve ist, interessiert mich heute noch nicht. Frei nach dem Motto: Gehe erst über die Brücke, wenn Du am Fluss bist.
Dass ich nur ich bin und immer nur ich sein werde, habe ich schon vor vielen Jahren begriffen. Also: finde ich mich ab mit mir. In diesem Leben werde ich von der Quelle bis zur Mündung mit mir auskommen müssen. Alles andere ist Energieverschwendung. Also nehme ich, was das Leben mir bietet und genieße es, so lang es dauert und wenn es mir eine Aufgabe stellt, dann löse ich sie. Das Leben ist nicht die Oberstufe. Es werden keine komplexen Lösungsansätze erwartet.

Diese Einstellung und der sich daraus für mich ableitende Satz "Keep it simple" lässt sich auf alle Lebensbereiche anwenden.

Ich bin ich. Und ich bin vor 10 Tagen 47 geworden. Mit alle meinen guten und weniger guten Eigenschaften. Mit meiner Länge, meinen Zipperlein und meinen grauer werdenden Haaren. Ich mach das Beste draus. Ich kann den Fluss nicht aufwärts schwimmen. Und ich will es auch gar nicht. Es ist ein langer, starker Fluss.


Silber ist das neue Blond


Vor 2 Jahren habe ich beschlossen meine Haare nicht mehr zu färben (tönen what ever). Und das ist gut so. Mit meinen mit silbergrauen Lichtern durchzogenen Deckhaare (und "silberblonden" Schläfen) gefalle ich mir wirklich gut. Die Farbe passt zu mir. Auch wenn sich die silbernen oft kräuseln, wie auf den Bildern hier.

Noch länger verwende ich keine Silikone mehr im Shampoo. Es war ein langer, steiniger Weg, bis ich das für mich passende Shampoo gefunden habe . Ich bin aber schon auch so ein Biest. Erwarte ich von einem guten Shampoo doch tatsächlich, dass es meine Haare sauber macht und pflegt und keine "schädlichen" Stoffe enthält. Die meisten silikonfreien Shampoos haben meine Haare in Putzwolle verwandelt. Die enthaltenen Zuckertenside ließen es stumpf, glanzlos und trocken werden. (Ich habe schon mehrfach hier auf dem Blog darüber geschrieben.) Mit den Silikonen stand meine Kopfhaut auf Kriegsfuß.
Dabei habe ich bei meinen Haaren wirklich Glück gehabt. Sie sind voll und kräftig. Leicht wellig und absolut robust und unkompliziert.

Mehr Sein als Schein


Und dann gehöre ich noch zu den Leuten, die gerne so aufstehen, wie sie ins Bett gegangen sind. Tjaja. Und das in meinem Alter. Sich einfach immer zu 100% ähnlich sehen. Um so älter ich werde, desto wichtiger ist mir das. Ich will mir nicht erst morgens ne Stunde die Fassade renovieren, damit ich aussehe wie ich. Ich sehe so aus, wie ich aussehe. Und mit 47 eben nicht mehr wie mit 17, 27 oder 37. Aber ich lebe noch. Hehe.
Früher konnte ich meine Haare einfach nur waschen und an der Luft trocken lassen, wenn ich wollte. Aktuell muss ich sie föhnen (sonst sehe ich aus wie eine alte Hexe). Das könnte jetzt an meinem neuen Haarschnitt liegen, oder an den grauen krausen Haaren. Die werden im Durchschnitt alle drei Tage gewaschen und gefönt. Ich gehe jeden Morgen einmal mit der Bürste durch und sitzen die. Bis zum nächsten Morgen. Möglicherweise bräuchte ich sie auch morgens nicht mal durchzubürsten (dadurch ändert sich optisch nicht viel.)


Ruckzuck die Haare gemacht


Das  Haaremachen muss bei mir schnell gehen. Ich wasche 2 Durchgänge. Zum Schluss ein kalter Guss. Spülung und so ein Firlefanz ist nicht nötig. Ich kämme die nassen Haare mit meiner Skelettbürste hin (geht problemlos und da ziept nix) und lasse sie ca. 20 min an der Luft vortrocknen. Danach föhne ich sie über die Skelettbürste in nicht mal 10 min trocken.
Dass das aktuell so schnell geht, liegt natürlich an der Haarlänge. Aber auch an dieser super Ionentechnologie. Früher wurden meine Haare beim Föhnen einfach nur heiß, aber nicht trocken. Heute ist das umgekehrt. Mein Föhn hat drei Wärmestufen, eine echte Kaltestufe, wenn man über die Rundbürste föhnt (als ich noch Pony hatte, war das nötig) und 2 Stufen für die Stärke des Gebläses.

Ich föhne mittelwarm auf leichtem "Wind". Dadurch plustern sich die Haare nicht so auf und werden durch die Skelettbürste geglättet. Der Föhn funktioniert super, und ich hoffe, dass er es noch lange tut. Obwohl ich ihn bestimmt schon 8 Jahre lang habe und ihn hier im Haus nicht allein benutze.
Mein Modell gibt es leider nicht mehr, aber ich denke der Nachfolger ist ebenso gut, schnell, schonend und gründlich. Wer also einen wirklich leistungsstarken Föhn sucht, dürfte mit diesem Modell gut beraten sein. Ein Profiföhn mit Lang-Lebe-Motor für 30€.

Und damit es heute nicht nur was zu lesen gibt, habe ich Euch auch noch Fotos von nach meinem letzten Friseurbesuch dazu gepackt.

Ein guter, typgerechter Haarschnitt ist das A und O. Er sollte wirklich zu Euch, Eurem Typ, Eurem Leben und Euren Vorlieben passen.
Ich gehe alle 8 Wochen, das reicht bei meiner Haarlänge und Haarqualität völlig aus. Sind sie länger, gehen auch mal 12 Wochen. Bei kürzeren Haaren muss ich alle 5 bis 6 Wochen hin. Am Schnitt sollte man nicht sparen.



So. Und jetzt möchte ich nicht nur sehen, was ihr in der vergangenen Woche um Kopf und Kragen getragen habt, sondern auch etwas über Euer Lebensmotto erfahren. Wie verändert sich Euer Selbstverständnis mit den Jahren? Investiert Ihr jetzt mehr Zeit ins Styling, als z.B. vor 20 Jahren? Oder um einiges weniger?





Kommt mir gut durch den Dienstag, lasst es Euch gut gehen - und bleibts ma gsund
Sunny

P.S.:Dieser Post enthält Affiliatelinks zu Produkten, die ich Euch gerne empfehle (Amazon).

Kommentare

  1. Schöner Beitrag...da bin ich ganz bei Dir... ich geh gern ungeschminkt und fühle mich damit sehr wohl. Meine Haare sind eher anspruchsvoll. Leider hatte ich vor einigen Jahren ganz doll Haarausfall und nicht alle sind wieder nachgekommen... nun habe ich eben dünne lockige Haare die immer fusselig aussehen... grummel! Also lasse ich sie an der Luft trocknen und erspare ihnen Glätteisen und Fön um sie nicht noch mehr zu stressen. Meist als Zopf getragen, dann sieht man nicht ganz so fusselig aus. Also da hätte ich schon gern was geändert, aber was nicht ist, das ist nicht. Ansonsten habe ich Probleme mit Schuppen und der Kopfhaut und weil der Hautarzt damals sagte ich solle dieses bekannte Schuppenschampoo nehmen, nehme ich das und gut ist... toll ist es trotzdem nicht, aber ich will mit meinen Haaren jetzt auch keine Experimente machen.
    Liebe Grüße Jacky

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    1. Ach Du meinst Sidolin?
      Davon habe ich genauso Schuppen bekommen, wie von Silikon im Shampoo. Da bin ich froh, dass ich davon weg bin.
      Wenn Du aktuell zurecht kommst und Dich so wohl fühlst, ist es doch super. LG Sunny

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  2. Nein , ganz im Gegenteil , Vor mehr als 20 Jahren war das Make up Pflicht . Heute mache ich das zum Vergnügen . Der Rest hat sich seid meinem 25. Geburtstag nicht verändert oder ist mehr geworden . Ganz im Gegenteil . Ich kann , muss aber nicht an mir renovieren damit mich andere wieder erkennen *gg
    LG heidi

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    1. Wie jetzt? bei Dir wird es auch eher weniger als mehr... oder?
      LG Sunny

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  3. Danke für den Tipp mit dem Föhn, habe ihn auf meine Liste gesetzt, da ich demnächst einen Neuen brauche. Das Shampoo hört sich toll an, ich muss aber zugeben, dass mich der Preis ein klitzekleines Bisschen abgeschreckt hat..
    Beim Lebensmotto bin ich ganz bei dir! Das Leben passiert, ganz egal was wir tun! Und seit ich das akzeptiert habe, geht es mir wesentlich besser!
    (Ich würde so gern aufs Tönen verzichten, aber meine Haare sind fast komplett weiß, bis auf ein paar ungünstige Stellen, daher kommt das leider nicht in Frage. Wenn ich deine tolle Haarfarbe hätte würde ich es genau wie du machen!)

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    1. Ich dachte erst, dass mit diesen Ionen sei Humbug. Ich habe ihn im Laden angeschalten und mir haben die Einstellmöglichkeiten, Temperaturen und das Gebläse "gefallen".

      Das Shampoo. Der Preis relativiert sich. Ich nutze KEINE Spülung, KEINE Kur, KEINE Stylinghilfen, KEIN Gel, KEIN Spray, KEIN nichts und wasche jeden 3. Tag mit einem 1 Euro großen Klecks. Das hält ewig.

      Hast Du Deine Haar schon ungefärb gesehen? Ich hätte gedackt es sei viel, viel schlimmer.

      VG Sunny

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    2. Ganz nicht, aber den Ansatz. Glaub mir... das geht gar nicht! Leider!
      Deine Rechnung geht natürlich auf, so gesehen relativiert sich der Preis!

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    3. Sunny, jetzt weiß ich, weshalb du dich gewundert hast, dass ich das Shampoo zu teuer fand... der Link, den du oben reingesetzt hast, führt zu einem Preis von 272,15 Euro.... aber inzwischen hab ich bei Anna noch mal nachgelesen und habe den richtigen Link gefunden! Das ist doch eine ganz andere Hausnummer.. und da werde ich definitiv mal drüber nachdenken, wenn mein aktuelles Shampoo aufgebraucht ist. Das ist auch Silikonfrei, aber ich brauche eine Spülung und ab und zu sogar eine Kur (ich nehme die Produkte von Aussie), wenn ich also damit etwas Zeit sparen kann und auch noch etwas Gutes für meinen Kopf tue - warum nicht! Und dann ist der Preis wirklich in Ordnung. Ein Salonshampoo kostet ungefähr gleich viel. Lieben Gruß!

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  4. Zufrieden mit sich sein und nicht zurück wollen (was sowieso nicht möglich ist). Nicht immer einfach, aber ich bin geduldiger mit mir geworden in den letzten Jahren. Ebenso verhält es sich mit der Lebensplanung: oft durcheinander gewirbelt habe ich irgendwann aufgehört, zuviel zu planen. Es kommt sowieso oft anders. Dafür genieße ich heute mehr. Nicht immer aber oft.
    Ein interessanter Post.
    LG Andrea

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    1. Freut mich, dass er Dich angesprochen hat. LG Sunny

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  5. guten morgen du schöne!
    naja - ganz so leicht ist mein leben nicht - der biographie wegen.
    aber was mein körperchen und seine oberfläche betrifft war ich schon immer ziemlich gelassen. nicht dass mir das bewusst war, ich bemerke es rückblickend wenn ich so lese und höre wie andere frauen so unterwegs waren und sind.
    deswegen war es auch kein problem mit 35 natürlich weissesgraues haar zu tragen. wobei ich schon vorher nicht gefärbt habe um das zu verdecken, sondern weil ich wissen wollte wie sich platinblond oder feuerrot so "anfühlen". platinblond war echt der kracher :-)))
    das shampoo kann ich mir aus eingangs genannten gründen nicht leisten. aber möglicherweise wäre es wohl sowieso zu gehaltvoll für mich.
    xxxxxx

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    1. Als ich noch KEINE grauen hatte, habe ich ziemlich viel probiert. Platinblond. Pechschwarz. Lila. Weiß der Geier. Als sie grauer wurden, hab ich mir nur noch meine Farbe zurück gewünscht. Vermutlich weil der Ansatz sonst noch augefälliger gewesen wäre. Aber im Prinzip ist das wurst. Ansatz sieht scheiße aus.
      Das Shampoo gibts auch noch in weniger "schwer". Ich hatte früher eher normlae Haare, so trocken wie jetzt waren sie nie. Oder ich habe es nicht bemerkt. LG Sunny

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  6. Das ist ein wunderschöner Beitrag, über den ich nachdenke, seit ich ihn heute morgen beim Frühstück gelesen habe. Ich weiß, dass "Das Leben ist leicht" Deine Lebenseinstellung ist und Du weißt, dass ich dsa Leben als anstregend empfinde. Ich frage mich immer wieder, woran das liegt. Dein Bild mit dem Fluss ist so schön. Beim Duschen kam mir das Bild, das ich das Leben als Bergwanderung empfinde. Mal scheint die Sonne und die Etappe ist einfach. Dann kommt eine Steigung und ich denke: O.K., die schaffst Du. Aber dann kommt danach eine höhere und danach kommt wieder eine neue Steigung. Dann kann ich mal auf einem Gipfel verschnaufen und den Moment und auch die getane Lebensarbeit genießen. Alleine das spontane Wort "Lebensarbeit" drückt eigentlich dann doch schon wieder alles aus. Ich muss mein Leben bewusst "meistern", es fließt nicht von alleine. Deshalb versuche ich seit Jahren z.B. mit meinem Motto des Jahres, etwas Leichtigkeit hineinzubringen:
    2008 “Jahr des Erfolgs”
    2010 "Jahr des Meisterns"
    2013 "Einfach mal machen"
    2014 "Einfach mal genießen"
    2015 "Irgendwas ist immer"
    2016 "Lebe, liebe, lache"

    Lustig ist dabei, dass Du in/an den Bergen lebst und ich in der Nähe der Elbe ...

    Ich versuche, mir ein bisschen Leichtigkeit von Dir anzuschauen. Danke für die erneute Anregung dazu.

    LG Ines
    P.S. Deine Haare nicht mehr zu Färben ist immer noch eine sehr gute Entscheidung!

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    1. Das freut mich, liebe Ines, ich glaube in diesem Fall wirklich. Steter tropfen höhlt den Arbeitsstein. Die Menschen sind halt nicht gleich. Und wenn Du nur für 5 min am Tag mit meinen Augen schauen kannst... wäre das ja schon ein kleiner Erfolg. Das aktuelle Motto gefällt mir super. Ist genau meines.
      LG Sunny

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    2. Dann lasse ich mich gerne weiter von Deinen Tropfen höhlen.

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  7. *puh* dein text ist harter tobak. selten mache ich mir so viele gedanken wie du und ob ich das je öffentlich tun würde? ich denke auf jeden fall, dass ich ein glückpilz bin. ich kriege immer, was ich will und damit meine ich nicht nur taschen :) liebe grüße, bärbel ☼

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    1. Echt? Harter Tobak. Ich mache mir überhaupt keine Gedanken. Ich lebe einfach. Aber ich gucke sehr viel auf die Menschen um mich herum. Und bei denen fällt mir auf, dass sie es eben nicht als leicht empfinden. Ich glaube für mich ist es leicht, weil es sich für mich so anfühlt. Es ist immer so, wie man es selber sieht.
      Ich halte mich auch für ein Glückskind, allerdings bekomme ich nicht immer das was ich will, sondern vom Leben genau das, was ich zum aktuellen Zeitpunkt brauche.
      LG Sunny

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  8. Sehr schöner Post heute liebe Sunny. Die Einstellung ist genau richtig. Ich versuche es auch immer. Meistens klappt es. Heute besser als früher. Da habe ich mir viel zu viel Gedanken über alles Mögliche gemacht und war lange nicht so gelassen.

    Meine kurzen Haare sind relativ pflegeleicht. Ich färbe noch. Die Haare gehen nicht so schnell kaputt von der Farbe, da sie oft geschnitten werden.

    Geschminkt habe ich mich früher nicht oder selten. Heute mag ich nicht so gern ohne Schminke aus dem Haus gehen.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Natürlich muss man sich das persönliche Glück schon auch immer bewußt machen. Ich freue mich immer, dass ich so ein Glück habe und unter solch guten Bedingungen leben darf. Das sich mein Leben für mich leicht anfühlen kann.
      Immer wieder dran denken. Immer wieder beleuchten. Genau so. LG Sunny

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  9. Hallo Sunny, Deine ruhige, kluge Art zu schreiben, empfinde ich als sehr wohltuend.
    Ähnlichliches, das Du hier am Anfang Deines Artikels schreibst, wird ja auch in dem Buch ,, The Secret" geschrieben. Ich finde zwar, dass man in diesem Buch vielleicht nicht alles für bahre Münze nehmen kann, aber manches, zumindest für mich, schon ganz hilfreich ist. So heißt es dort sinngemäß: ,,Es liegt nicht an Dir, die Welt zu verbessern, sondern mitzuschwimmen in dem Fluß des Lebens..."
    Was ja nicht falsch verstanden werden darf im Sinne von ,,seinen Hintern nicht hoch zu bekommen!" So verstehe

    ich die Menschen oft nicht, die einem zum Beispiel in der Fußgängerzone entgegekommen, ins Leere blickend, hastend und nicht bemerkend, dass vor ihren Füßen eine kranke Taube um ihr Leben kämpft... Diese Ignoranz der Welt und dem Leben gegenüber empfinde ich auch alles andere als erstrebenswert. Aber ich denke, ein gesunder Mittelweg ist vernünftig.

    Auch die Zukunftsplanung ist relativ. Klar, dass sich ein junger Mensch, der eventuell in wirtschaftlich schwierigen Umständen aufwächst, oder finanziell auch für andere Menschen verantwortlich ist, anders um seine Zukunft sorgen muß, als unsereins, der weiß, dass schon irgendwie alles hinhauen wird...
    Übrigens finde ich deine Haare wunderschön - wie mit Strassfäden (falls es so etwas gäbe) veredelt. Man sieht hier und da diese silbernen Reflexe aufschimmern.
    Alles Liebe, Nessy von den happinessygirls

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    1. Sich vom Leben mitnehmen lassen heißt für mich nicht, dass man sein Leben nicht gestalten sollte. Und es bedeutet ganz und gar nicht, dass man sich um nichts und niemand kümmern sollte. Sonst würde ich mein Gefühl der Leichtigkeit auch nicht hier niederschreiben, sondern es sill und klammheimlich für mich behalten. Wenn ich nur einen Leser dazu animieren kann, mal durch meine Brille zu gucken, ist schon viel gewonnen.
      LG Sunny

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  10. Richtig starker Beitrag und ein sehr interessantes Thema. Deinen Vergleich mit dem Fluß würde ich 1 zu 1 so unterschreiben und lustigerweise haben wir eine ähnliche "Weltanschauung" also ich bin auch eher der Typ " es auf sich zu kommen lassen". das war nicht immer so und früher habe ich 238403 Pläne gemacht, aber wenn man ständig plant und dann kommt doch alles anders!? dann lässt man es irgendwann weil man einfach nicht alles beeinflussen kann!

    zum Thema "herrichten" war ich sicher vor 10 Jahren noch mehr dahinter. aber da war auch häufig von allem etwas too much. generell war ich aber noch nie so überextrem geschminkt oder ähnliches. hatte nur eine Phase in der ich meine Sommersprossen SOFORT nach dem aufstehen überschminkt habe und zwar so, dass ich danach Schnee weiß im Gesicht war... ohne Worte :)

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    1. Naja. Mit 20 macht man Dinge, die sind jenseits des Horizonts der Vernunft. Nicht umsonst sagt man, man war jung und dumm. Ich finde Sommersprossen toll. Aber ich habe ja auch keine.
      LG Sunny

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  11. Das hast du schön geschrieben :)
    Trage auch seit etwa 6 Jahren meine Naturhaarfarbe, lufttrocknen kann ich ebenfalls nicht mehr. Da machen die grauen Haare dazwischen nicht mit.
    Den Rest, das mit dem laufen lassen, habe ich mir grade im Kopf notiert. Weil momentan bin ich so müde vom Kämpfen das der Satz grade recht kommt :)

    Liebe Grüße <3

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    1. Kämpfen macht keinen Spaß. Ein Kampf bringt immer Opfer mit sich. Und Frieden ist viel, viel schöner. Denk an die dunklen Herren. Die wohnen ab heute im Keller. LG Sunny

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    2. Ja Sunny, das hast du schön gesagt, und vor allem bildlich. Danke nochmal :)

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  12. Ein sehr schöner Artikel! Keep it simple! Richtig!
    Ich bin schon sehr dankbar, dass ich mittlerweile weiß und sagen kann, dass das Leben leicht ist!Das ist ein tolles Gefühl!
    LG Claudia

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    1. Genau. Ein super schönes, leichtes, warmes Gefühl. LG Sunny

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  13. Liebe Sunny, also erst mal: Du siehst wirklich richtig, richtig gut aus! Mir gefallen Deine Haare und was Du schreibst über Stylen und die Zeit, die Du dafür aufwendest, kommt mir sehr bekannt vor :) Ich habe das Gefühl, dass ich mit den Jahren immer wieder mindestens ein Trum und/oder Gewohnheit weg lasse - und entsprechend leichter wird mein Leben. Nicht nur von dem her mag ich Dein Motto sehr und man sieht es Dir an, dass Du das nicht nur schreibst sondern auch zu 100 % lebst <3
    Liebe Grüße von Rena
    www.dressedwithsoul.com

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    1. Ein "Drumm", ja genau. Ich muss so oft an meine Oma denken, die immer gsagt hat... "geh Diandl, schmia da doch need ollawei so vui nei in dei jungs Gsicht".
      Und so oft höre ich es in meinem Kopf, wenn ich total zugekleisterte Mädchen oder Frauen sehe.
      LG Sunny

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  14. Nicht nur meine Haare oder meine Schminkroutine am Morgen ist heute viel simpler als vor 20 Jahren - weil ich weiß, wer ich bin und was ich will. Genauso ist es mit dem Leben. Ich bin angekommen in meinem Leben, denke ich. Und es fühlt sich gut an. Bei Dir habe ich das Gefühl, dass du einfach nur souverän in dir ruhst. Dann braucht es auch keine Haarfarbe mehr :-)
    Liebe Grüße
    Fran

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    1. Jooo... wenn ich mich nicht gerade echauffiere, aus der Haut fahre und in die Rüstung für den gerechten Kampf schlüpfe. Dann ruhe ich in mir.
      Und ich glaube Du hast recht, ich bin auch angekommen. Bei mir und in meinem Leben. LG Sunny

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  15. Liebe Sunny, ein schöner post der einem doch wirklich zum Nachdenken bringt. Nicht dass ich zu viel Zeit im Bad verbringe, außer wenn ich es putze. Nein mir geht es eher wie Ines, ich lebe nicht einfach so im jetzt und warte was da kommt. Ich mache mir oft schon , ich gebe zu meist unnötige Gedanken, über Dinge die in der nahen Zukunft kommen. Eigentlich habe ich es gern unkompliziert. Merke aber das Leben ist für mich oft kompliziert. Mir scheint, wenn ich Dich so lese, dass es auch anders geht ;)
    Wünsch Dir einen schönen Tag, liebe Grüße Tina

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  16. Toller Post. Wird mich irgendwann zu einem eigenen Post inspirieren (und das die Haarpflegeroutine angeht, verlinke ich dann in einigen Wochen auch gleich auf dich ;D). Für mich ist das Leben nicht leicht. War es noch nie, obwohl mein Glas eigentlich immer halb voll ist. Nie halb leer. Aber seit einiger Zeit sackt gerade die Erkenntnis, dass es "nur" so schwer ist, wie ich es mir mache. Denn sein Päckchen hat jeder zu tragen und demzufolge dürfte es in armen Ländern unter (für uns) katastrophalen Lebensbedingungen keine glücklichen Menschen geben. Ist aber nicht so. Während wir hier ständig um unsere Befindlichkeiten kreisen. An diesem "mit dem Fluß mitfließen" arbeite ich gerade. *g* Und das ist schon wieder ein Fehler. Denn eigentlich sollte das keine Arbeit sein, oder? ;D

    LG Anna

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  17. Ein toller Post der zum Nachdenken anregt! Ich bin scheinbar noch nicht angekommen, obwohl ich das Alter dafür schon hätte, ich bin ein richtig ruheloser Mensch und leider oft auch sehr nachdenklich, obwohl es mir so gut geht und ich wirklich keine Probleme habe, meist stehe ich mir selber im Weg, aber ich denke mit der Zeit, ich hoffe es halt, komme auch ich zur Ruhe!
    Ganz liebe Grüße
    Alnis

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  18. Liebe Sunny,

    ich bin ja auch in vielen Bereichen eine „Simple-Keeperin“. Allerdings ist mir gerade im letzten halben Jahr wieder einiges untergekommen, das ich nicht einfach nur hinnehmen konnte – manchmal bleibt einem nichts anderes übrig, als zu kämpfen und es sich vorübergehend alles andere als leicht zu machen … um dann wieder ein Leben führen zu können, das einem lebenswert erscheint.
    So viel zum "philosophischen Teil" ;o) – was die Haare betrifft, sieht es an dir keineswegs „falsch“ oder „störend“ aus, dass du sie grau werden lässt und nicht mehr als nötig daran herumpfriemelst. Ich töne nach wie vor etwa 2 oder 3 x im Jahr drüber, das überdeckt zwar nicht dauerhaft die paar Grauen, die sich durchwuseln, aber die „Gesamtfarbe“ gefällt mir in dieser Form besser, wirkt frischer... Und ich habe ja lange genug unter meinen roten Haaren gelitten – also will ich sie JETZT, wo ich sie endlich zu schätzen weiß, nicht gleich wieder verlieren. Ob ich „für immer“ rot bleibe oder irgendwann auch auf „Friedhofsblond“ umsteige weiß ich noch nicht, aber ich glaube, wenn ich häufiger tönen müsste, ginge mir das einfach zu sehr auf den Keks. Dafür erspare ich mir jegliche Fönerei und gehe nur 1 oder 2 x pro Jahr zum Friseur, das reicht mir vollkommen …

    Ich wünsch dir und deinen Lieben einen angenehmen restlichen Tag und eine wunderschöne weitere Frühlingswoche!

    Alles Liebe, Traude

    http://rostrose.blogspot.co.at/2016/03/raus-in-den-fruhling.html

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    1. Liebe Traude, ich werde es auch nochmal unten bei Moppi schreiben.
      Es geht mir hier nicht um Leute die Krank sind, oder richtige Schwierigkeiten haben.
      Das ist die Brücke, die ich überquere, wenn ich am Fluss bin. Und da muss man dann auch durch. Und braucht all seine Kraft.
      Und da sind diese ganzen Alltäglichkeiten auch total unwichtig. Epilierte Beine, gewaschene Haare. Das sind alles Luxusprobleme. Absolut nicht essentiell. Und für mich - nice to have - aber eben entbehrlich.
      LG Sunny

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  19. Schöner Haarschnitt. Ich mag es, wenn man zu seinen grauen Haaren steht. Steht dir wirklich gut. Dank meinem Dad wird es bei mir auch nicht mehr lange dauern, bis es sinnlos ist zu färben und ich dazu stehen muss ;-)

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    1. So schlimm ist es nicht. Also, dass von müssen die Rede ist. Ich habe mich frei dazu entschieden und das ist ein gutes Gefühl... meine Männer meinten auch erst, "... aber Frauen färben sich doch die Haare".... "Ja? Tun sie das? Wo steht das?"...
      LG Sunny

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  20. Liebe Sunny, meine Einstellung zum Thema Schminken und Haare färben kennst Du ja schon. Es bedeutet nicht automatisch für jeden Freiheit, dass nicht zu tun, sondern für viele auch die Freiheit, es endlich tun zu können.

    Aber auch wie ich das letzte Mal schon kritisiert habe, dass Du es Dir sehr einfach damit machst, finde ich Deinen Satz "Das Leben ist leicht." nicht gut. Jedes Leben ist anders und sag mal einem Krebs-Patienten, der mitten in der Chemo steckt, das Leben ist leicht, Du brauchst nichts dafür tun, Du lebst trotzdem.

    Ich bin sprachlos über Deinen Beitrag. :-(

    Schreib doch, das DEIN Leben schön ist und DU mit DIR im Reinen bist und FÜR DICH alles prima läuft und DU im Fluss bist, aber generalisiere das nicht und erst recht nicht für alle anderen. Ich freue mich natürlich riesig für Dich, dass es Dir so gut geht.

    Selber bin ich ein extrem positiver Mensch und lächle jeden Morgen mein Spiegelbild an, aber es gibt so viele Dinge im Leben, die man verdammt nochmal nicht beeinflussen kann.

    Viele Grüße,
    Moppi

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    1. Liebe Moppi, ich werde es oben unter Traudes Beitrag schon geschrieben.
      Es geht mir hier nicht um Leute die krank sind, oder richtige Schwierigkeiten haben.
      Das ist die Brücke, die ich überquere, wenn ich am Fluss bin. Und da muss ich dann ggf. auch drüber. Und ich werde dann all meine Kraft brauchen.
      Und da sind diese ganzen Alltäglichkeiten auch total unwichtig. Epilierte Beine, gewaschene Haare. Das sind alles Luxusprobleme. Absolut nicht essentiell. Und für mich - nice to have - aber eben entbehrlich. Ich strenge mich da an, wos nötig ist, in den anderen Bereichen lasse ich es laufen
      LG Sunny

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  21. Hi Sunny!

    Was für ein schöner Glanz in Deinen Haaren. Hmm... ob ich mehr oder weniger Zeit investiere? Ich vermute, ähnlich viel, aber anders. Früher habe ich z.B. was Makekup betrifft, sehr viel mehr experimentiert. Heute habe ich diesbzgl. so eine Art "Standardprogramm". Nun ja, im Endeffekt geht es dadurch vermutlich doch schneller, weil einem die Schritte quasi "im Halbschlaf" von der Hand gehen... Was meine Haare betrifft, style ich nur sehr selten. Habe meinen Föhn quasi nur für Übernachtungsgäste ;-) Alltags halt Zopf oder Dutt und fertig.

    Lg, Annemarie

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  22. Jetzt bin ich irgendwie hierher gestoßen .... und gratuliere Dir nun zwar spät, aber dennoch nicht weniger herzlich, liebe Sunny. Alles Liebe und Gute und bleib gesund! Zu der Zeit war ich gerade verreist oder krank. Da habe ich einiges verpasst.
    Mit Deinen Haaren hast Du es echt gut. Meine sind ziemlich fein und stehen morgens in alle Himmelsrichtungen. Da sehe ich auch aus wie eine alte Hexe *hihi* Sie wachsen auch sehr langsam, ich laboriere schon ewig daran, muß sie zwischendrin leider immer wieder in Form schneiden lassen, aber dadurch dauert das Wachsen noch viel länger. Überlege manchmal, sie doch wieder kurz schneiden zu lassen, aber dann habe ich auch nicht weniger Probleme, denn gerade kurzes Haar muß immer top ausschauen, da steht man dann auch geraume Zeit vorm Spiegel, alles, was ich nicht gerade gern tue. ;-)

    Grau kann ich mir für mich noch lange nicht vorstellen, ich bin auch ein ziemlich dunkler Typ, das eine oder andere silberne Haar ist zwar auch schon da, aber wenn es zu viel wird, kommen da schon mal auf den Oberkopf ein paar Strähnchen drüber. Bei mir wechselt das aber, Grau kann sogar von selbst wieder verschwinden, wenn es nicht gerade anlagebedingt ist. Meine Mutter ist in Würde ergraut bzw. weiß geworden, für mich kann ich mir das so gar nicht vorstellen. Man muß sich mit seinem Aussehen identifizieren können. Es gibt Typen, wie Beate, denen steht Weiß gut, aber ich würde damit nur uralt aussehen, deswegen nie, never ... da müßte ich schon halbtot sein und mir alles egal *lach* Obwohl ich in meiner Jugend immer glaubte, ich würde als alte Dame mein dann schlohweißes Haar helllila wie Madame Mim färben. ;-) ;o)

    Mit den Shampoos habe ich auch allerlei Negatives erlebt. Mit Haarseife habe ich es auch schon versucht, ist mir nur, wenn es schnell gehen soll, zu umständlich - danach dann immer noch die Essigspülung. Da kommts mir dann leider auch auf ein paar Sekunden mehr drauf an, sonst macht mich das total nervös. ;-) auch wenn ich weiß, daß diese Plastikflaschen, die man da ständig kauft, auch ein Umweltfaktor sind!

    Mit dem Waschen mache ich es auch so - 2 Durchgänge. Fönen muß ich mit der höchsten Stufe, sonst wird das nix. Und was habe ich schon für Bürsten ausprobiert. Die Bürsten von früher, da kam nichts heran, aber sowas gibts heute leider nicht mehr. Nun hat man mir Rundbürsten mit Alukern empfohlen, da die die Wärme besser halten und so zu schnelleren und besseren Resultaten führen. Es gibt auch solche mit Keramikkern oder wie man das nennt. Soll ähnlich sein. Aber nun kann man ja nicht jede Bürste, die gut sein soll, mal eben so kaufen. ;-) ;-)
    An der Luft trocknen mache ich nur im Hochsommer, sonst dauert es ewig und mir wird es zu kalt am Kopf. ;-)

    Ich hab' nur einen ganz kleinen Fön, weil mir diese großen einfach zu unhandlich und schwer in den Händen sind. Meiner lebt aber auch schon zig Jahre, obwohl ein Drogerie-Fön. ;-)

    Zu Deiner Frage ..... je älter ich werde, desto weniger habe ich Lust, mich lange mit Unnützem aufzuhalten. Am liebsten bin ich draußen in der Natur oder gehen meinen Interessen nach, lese sehr viel .... da hält alles, was mit Styling zu tun hat, einfach nur auf. Klar will man passabel ausschauen und das wird schon ein gewisses Problem mit zunehmendem Alter, wenn z.B. zeitweilig Hautprobleme auftreten ....ich versuch es dann immer über die Ernährung zu regulieren oder mit Kräutertees. Von innen ist da eh viel wichtiger als von außen ... und die Sache mit der Wimperntusche habe ich so gut wie ad acta gelegt. Funktioniert einfach weder mit Schminkbrille noch mit Vergrößerungsspiegel wirklich gut und dann das leidige Abschminken - die empfindlicher gewordenen Augen .... das wird dann eher eine Qual und man tut sich das dann nur zu seltenen Anlässen noch an. Mich zwingt schließlich keiner und auf Männerfang bin ich auch nicht - mehr ...

    Liebe Grüße
    Sara

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  23. Hier mußte ich noch einmal vorbeischauen, denn dieser Absatz nach 'Keep it smile' hat mich fasziniert. Er passt zu Dir und ist außerdem so wahr! Das mit "bis zur nächsten Biegung" und was hinter der Kurve ist, solltest Du in ganz groß irgendwo auf Deinem Blog ganz oben platzieren. Das erinnerte mich nämlich auch so an die sog. German Angst .... der Deutsche, der immer so genau, nachdenklich und bedenklich ist - hat viel mit Angst zu tun ....
    Und das macht wirklich wenig Sinn, stets zu bedenklich zu sein, denn es kommt eh, wie es kommt. ;-)

    Du siehst, gerade dieser Teil ist bei mir in besonderer Weise hängengeblieben ...

    Liebe Grüße noch einmal an dieser Stelle
    Sara

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