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Spinatquiche - Genuß in Zeiten von Corona

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  Trotz Corona sollen das leibliche Wohl und der Genuss nicht zu kurz kommen. Bevor ich Euch ein neues Rezept vorstellen möchte, das ich zwischenzeitlich schon zweimal getestet und für gut befunden habe, möchte ich mal wieder ein paar Worte über unsere Corona-Situation verlieren. Noch haben die ganzen Corona-Regelverschärfungen und die Lockdown-Verlängerung Anfang des Jahres zu keiner Entspannung in Bayern geführt. Mir persönlich sind die aktuellen Regeln ohnehin auf der einen Seite zu lasch, auf der anderen zu hirnlos.  Deshalb bin ich froh, dass wir wohl ab Montag nur noch FFP2 Masken zu sehen bekommen. Zumindest beim Einkauf, und wer die Öffentlichen nutzen muss, auch dort. Meine Meinung zu den unsäglichen Stofffetzen habe ich ja schon des öfteren Kund getan. Halte ich den Nutzen ohnehin schon für zweifelhaft, ist er auf jeden Fall bei den "Nasenpimmeln" völlig sinnlos, die das Ding immer drunter hängen haben und ständig die Maske

[Tall fashion] Strickkleid mit Lederpatches, Lederleggings und Kaschmir

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  Werbung - unbeauftragt (Markennennung)  Bei Vielem bin ich mir nicht immer so ganz sicher, aber dazu vielleicht später mehr. Wo ich mir aber 100% sicher bin, dass mir diese spontane Kombination sehr gut gelungen ist. Und obwohl das schwarze, ärmellose, gefütterte (!!!) Strickkleid (Tuzzi) schon 10 Jahre in meinem Besitz ist, lässt es sich auch im Winter 2020/2021 absolut aktuell tragen. Strick ist ja im Winter eh immer angesagt. Und da es noch ein paar Lederpatches und ein Stück "flauschige Wollstruktur" vorn und hinten zu bieten hat, ist es quasi ein 2-in-1-Trendstück. Denn neben Strick geht in diesem Winter ohne Leder schon mal gleich gar nichts. Beides kann man all-over tragen. Aber natürlich auch kombiniert. Dazu ein hellgrauer oversized Kaschmirstrickmantel, eine täuschend echte Leder-(fake-)leggings von Asos (Tall) mit Naht über dem Knie. Die Boots (Gabor) und die Tasche kommen mit Schlangenoptik (Zoé Lu) on top.

[Rückblick] Dezember 2020

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  Jetzt dürft Ihr mich wirklich loben. Es ist erst der 7. Januar. Und ich habe es tatsächlich schon geschafft einen Monatsrückblick zu schreiben. Überhaupt dürft Ihr mich loben. So viele Posts, wie ich in den letzten Wochen für Euch geschrieben habe. Oder sagen wir besser veröffentlicht habe. Denn schreiben tu ich letztlich viel mehr. Aber oft bin ich nicht wirklich zufrieden damit. In mir schlummert einfach eine kleine Perfektionistin. Auch wenn ich in vielen Dingen eher entspannt unterwegs bin. Aber wie schon Herr Pareto wusste,  man braucht für die letzten 20%  einfach 80% der Zeit . Und wenn einem ein Thema am Herzen liegt, dann sollte man die auch investieren oder es eben vertagen. Zum frisch vergangenen Weihnachtsfest, begann mein Urlaub schon recht früh. Der 18.12. war mein letzter Arbeitstag. Und heute habe ich wieder angefangen. Gestern war bei uns ja Feiertag (Hl. Dreikönig). Da bietet es sich an, mit 2 Arbeitstagen in der ersten W

One for the money - two for the show

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  Werbung - unbeauftragt - aus Überzeugung Was haben wir darauf gewartet. Und endlich hat Zoé Lu den Startschuss für den Verkauf der Geldbeutel auf Instagram bekannt gegeben. Wenige Tage später war es dann soweit, die Geldbeutel konnten im Shop bestellt werden. Ich hatte mir das schwarze Model ausgeguckt. Und 5 Minuten nach dem Verkaufsstart gehörte der Geldbeutel schon mir. Wenige Tage später kam er hier an. Ich war glücklich. Und mein Mann war auch glücklich. Hatte er doch gleich noch ein schönes Geschenk für mich. Bis Weihnachten schlummerte das gute Stück dann in seiner Schachtel. Es passt perfekt in die Zoé Lu Best Buddies. Und läast sich mit den Taschengurten, wie hier zum Beispiel dem Freaky Turn over, zur Tasche mit der Pimp up Kette in eine Abendtasche "umbauen". Natürlich gibt es ein Fach für Geldscheine, Münzen und ausreichend Karten. Das linke Kartenmäppchen mit Münzfach lässt sich ruckzuck entfernen. Stattdessen pa

Weihnachtsmenue - Genuß in Zeiten von Corona

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  Werbung - durch Namensnennung (unbeauftragt) Bevor ich Euch hier heute unser Weihnachts "Menü" vorstelle, möchte ich nochmal kurz auf meinen Ausspruch aus dem letzten Post eingehen: " Ich könnte wirklich kotzen, wenn ich lese, dass die neue Variante des Coronavirus auf der portugiesischen Insel Madeira aufgetaucht ist. .... Ich bin immer noch überrascht, wenn ich sehe, wie hirnverbrannt Menschen sein können." Es geht mir nicht darum, dass die Mutation des Virus fröhlich weiter über den Erdball verteilt wird. Sondern darum, dass die Leute ihren Hintern ums Verrecken nicht zu Hause lassen können. Es ist eine Unverschämtheit, um nicht zu sagen grob fahrlässige Körperverletzung. Wir haben hier (zumindest in Bayern) eine Ausgangssperre. Die erlaubt einem zwischen 5 und 21 Uhr das Haus/den Garten zu verlassen um a) zu arbeiten, b) NOTWENDIGES einzukaufen, c) zum Arzt oder  d) spazieren zu gehen

Oft geklickt und neu gekauft -2020

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Das wird hier heute kein Rückblick im üblichen Sinn. Auch nicht auf das Lieblingsstück oder auf meine Bürooutfits 2019 , wie vor einem Jahr.  Lasst uns auf einen Blick auf die Themen und Posts werfen, die im letzten Jahren am häufigsten aufgerufen worden sind. Und dazwischen zeige ich Euch die Sachen die im vergangenen Jahr neu bei mir eingezogen sind. Gekauft habe ich mir zwei blaue und zwei schwarze Jeans (als Ersatz für meine in den letzten Jahren zu tode geschleppten) und eine neue (Fake) Lederröhre.  Oben auf dem Foto seht Ihr die Jeans mit dem invertierten Gallonstreifen, neue Turnschuhe, neue Birkis und die fliederfarbene Zoe Lu Taschenklappe, die ich von meinem Pa bekommen habe. Bin nicht sicher ob zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Mein Post zur ü30Blogger Blogparade " All about bags ", in dem ich über das Imprägnieren und die Aufbewahrung meiner Taschenn geschrieben habe, landete auf Platz 10. Natürlich teilen

Handwerkskunst - Geschenke mit Geschichte

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  Werbung - unbeauftragt und aus Überzeugung Handwerk ist Qualität. Dieses wunderschöne blaue Notizbuch aus dem Papeterie-Shop von Maria, der Münchner Landpomeranze ist ein echter Schatz. Es hat mich mit seinem eleganten und schlichten Auftreten und seiner exklusiven Verarbeitung sofort angesprochen, als ich es das erste Mal in ihren Insta-Stories gesehen habe und restlos überzeugt, als ich es dann wenige Tage später in den Händen hielt. Das Notizbuch wird handgefertigt von einem kleinen, seit Generationen geführten Buchbinderbetrieb in München Schwabing. In der Werkstatt scheint die Zeit ein wenig sowas wie stehen geblieben zu sein. Jeder Arbeitsschritt geschieht mit der Hand, auch das Prägen der silbernen Buchstaben, es gibt keine industrielle Verarbeitung und somit ist jedes einzelne Buch ein Unikat. Mit dem Kauf dieses Notizbuches wird ein Meisterbetrieb unterstütz, der in der zunehmenden Digitalisierung im Begriff ist zu verschwinden. Kampfpreise von industriellen Buchbindereien
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