[Blogparade] Meine liebsten Beauty-Tools - ü30Blogger&Friends

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Ich könnte mich jetzt ziemlich kurz fassen, was das Thema Beauty-Tools betrifft. Und bei "meine liebsten Beauty-Tools" erst recht. Aber das wäre nicht im Sinne des Erfinders von Blogparaden. Also lasse ich Euch heute in meine Schränke gucken. Schränke? Ja, denn da lagern meine Beauty-Tools fast alle. So selten, wie ich sie benutze, ist das auch gerechtfertigt.

Spätsommergrüße - ü30Blogger - Blogparade

Halt nicht ganz. Meine elektrische Zahnbürste (Oral B.) steht immer auf dem Waschbecken. Die ist immer einsatzbereit. Eine Pinzette und einen Nassrasierer habe ich auch immer griffbereit im Bad. Aber das wars dann schon. Es sei denn eine Nagelbürste zählt auch noch zu? Nagelscheren (Zwilling) und Glasfeilen.

Dann gibts da noch einen Epilierer (Braun). Aber der muss zwischenzeitlich nur noch selten und kurz an die Arbeit. Ich habe mir in den vergangenen 30-35 Jahren so oft die Haare an den Beinen ausgerissen, dass es da schon lange nur noch spärlichen Nachwuchs gibt. An den Augenbrauen gibt es alle 3 Monate mal 1 Haar zu zupfen, das aus der Reihe tanzt.

Ach ja die Haare.... Ich habe einen "normalen Föhn" (Remington), einen mit Diffusor (Babyliss), ein Glätteisen (???) und einen (Dyson) AirWrap. Den hab ich mir auf Empfehlung meines Friseurs besorgt. War ein Geschenk meines Vaters zum 56. Geburtstag. Dazu gibt es natürlich noch eine viele Jahre alte Sammlung unterschiedlicher (Rund-)Bürsten. Damit komme ich nicht wirklich gut zurecht. Dauert bei meinen Haaren ewig. Verhakt sich. Und hingucken kann man ja auch nicht richtig. Gerade am Hinterkopf ist das ein K(r)ampf.

Meine zwischenzeitlich schon recht grauen/weißen Haare sind ziemlich trocken, lockig und störrisch. Da beißt sich ohne Silikonprodukte auch der Friseur beim Blow-Out die Zähne aus. Am liebsten lasse ich an der Luft trocknen, obwohl das wirklich viele Stunden dauert. Im Sommer ist an Föhnen gar nicht zu denken. Mit dem Dyson kann man sie einigermaßen bändigen und zur passenden Gelegenheit auch mal "stylen". Für den Ausflug in den Rockschuppen ist der Diffusor meine erste Wahl. Das Glätteisen nehme ich gelegentlich, wenn es wirklich nicht anders geht, für einzelne Partien.

Und dann gibts natürlich auch noch einen Schwung Echthaarpinsel. Die haben teils schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel. Aber ich nehm sie ja nicht dauernd her. Eher selten. Danach mache ich sie sauber. Keine Wimpernzange, keinen Blender, keine Quasten und was es sonst noch so gibt. Ich besitze keine Kopfhaut-Massagebürsten, keine Entwirr-Bürste, keinen Jade-Roller, keine Gua-Sha-Steine, keine Gesichtsreinigungsbürste und keine LED-Maske.

Und? Wie schaut das bei Euch? Nutzt Ihr Beauty-Tools? Täglich? Manchmal? Habt Ihr tatsächlich einen Liebling? Was könnt Ihr empfehlen? Wovon ratet Ihr ab?

Ich bin gespannt. Verlinkt Euch doch auch bei der ü30Blogger-Blogparade mit einem passenden Beitrag. Ihr habt dafür bis Ende Oktober Zeit. 

Kommt mir gut durch den Freitag, lasst es Euch gut gehen und bleibts ma gsund

Sunny

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Kommentare

  1. Guten Morgen Sunny, bei mir sieht es genauso aus, nur dass ich nur einen ganz normalen Fön besitze. Ich wollte die Parade schon auslassen, aber ich mag sie gern. Bei Beautytools gibts bei mir wenig zu sagen.Ist gut so, Mode und Accessoire Verrücktheit reicht aus.
    Ich musste schmunzeln, ich hab auch einen alten Braun Epilierer in dem alter wie deiner ist und brauch den immer nur mal vor dem Urlaub. Da ist nicht mehr viel zu rupfen.😅
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag, liebe Grüße Tina

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    1. Mit dem normalen Föhn kam ich Jahre lang gut zurecht. Den Diffusor habe ich mir gekauft, weil ich plötzlich Spaß an Lockenfrisuren hatte. Und bei meiner Haarstruktur braucht man ihn, damit sich da echt was lockt. Zumindest für ein paar Stunden.
      Der Airwrap hilft wirklich die Haare kompakt zu halten. Einfach nur trocken blasen, plustert sie sehr auf. Der Airwrap trocknet auch wirklich schnell. Den Lockenstab nutze ich davon am wenigsten.
      Das ist jetzt mein 2. Epilierer in vermutlich 32 Jahren. Der erste hatte einen Akku und mochte irgendwann nicht mehr. Der "aktuelle" ist zweistufig, geht nur mit Kabel und funzt wie am ersten Tag.
      BG und ein schönes WE
      Sunny

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  2. dacht ich mir, dass du den ganzen "krempel" nicht hast oder brauchst..... :-D
    mit den haaren gehts uns ähnlich: bei der länge/menge macht man am besten nüscht. lufttrocknen (geht nur im sommer), sonst blow dry - oder stundenlang am ofen sitzen wenn zeit (bürozeit geht auch) in meinem fall. einziges tool ausser dem fön: ein breitzinkiger gesägter kamm aus holzkunststoff - und nie direkt nach dem waschen benutzen, erst am näxten tag. achso - eigene frisörschere. 1-2x im jahr formschnitt. in einen salon kriegt mich keiner mehr schon seit jahrzehnten.
    sind mini-enthaarungsstrips ein tool oder ein produkt? die brauche ich, um eine saubere lippenkontur mit dem flüssigen superstay hinzubekommen - damenbart ist da sehr hinderlich :-D
    ein paar "duschhandschuhe" liebe ich, machen herrlich frische glatte haut überall ganz ohne "produkte".
    nagelschere/feile, zahnbürste, rasierer (nass). ein puderpinsel, einer für rouge, 2 für lidschatten (meist nehm ich die finger wenn ich überhaupt welchen benutze....). pinsel auch schon älter, wird selten benutzt, sanft gereinigt und wohnt mit der dekorativen kosmetik in einem alten nähkasten - staubgeschützt und gut klimatisiert (wg. vollholz).
    wahre schönheit kommt eh von innen - sieht man gut an dir wenn du vom tanzen kommst!
    xxx

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    1. Definitiv. Freude und Bewegung sind für mich die besten Beauty-Tools.
      Hab heute morgen um 7 Uhr gewaschen und bis 14 Uhr an der Luft trocknen lassen. Da waren sie noch nicht ganz trocken. :-)
      Meinen gesägten Holzkamm und die Naturborstenbürste habe ich an meinen Sohn abgetreten. Seine Haare sind viel empfindlicher als meine. Die kommen mit einem breitzinkigen Plastikkamm aus den 80ern von Mutters Affro-Krause bestens zurecht. Will ich keine Locken/Wellen, kämme ich nach dem Waschen damit durch und hin. Und dann lasse ich an der Luft trocknen.
      Habe nur Schneiderscheren in Fundus :-)
      Die Haare über der Lippe und unter dem Kinn rasiere ich (fast) täglich morgens beim Gesichtwaschen mit. Nutze die zurück gelassenen Body-System-Klingen meines Sohns. Zum Glück hat er sich diesen Käse mit der rasierten Brust aus dem Kopf geschlagen. Er kommt nach seinem Vater. Da wird er nicht fertig. :-)
      BG und ein schönes WE
      Sunny

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  3. Da sind ja doch einige Tools zusammengekommen. Ich finde, alles gehört dazu. auch die praktischen Dinge. Es muss ja nicht zwangsläufig die LED-Maske und ähnliches sein. Für mich gehört auch gutes Beauty-Werkzeug zu den liebsten Tools.

    Liebe Grüße
    Sabine

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    1. Wie gesagt, das was einem hilft und Arbeit abnimmt ist super. Ein gutes Produkt nimmt man gerne. Wer will schon mit einem Löffel statt einer Schaufel ein Loch ins Beet graben? Genau dafür haben unsere Vorfahren doch "Werkzeuge" erfunden. Warum sich das Leben unnötig schwer machen?
      BG und ein schönes WE
      Sunny

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  4. Bei manchen Tools frage ich mich tatsächlich auch, ob man sie wirklich braucht, liebe Sunny – oder ob sie einfach nur schön in der Schublade liegen. 😉
    Ich habe festgestellt, dass ich doch erstaunlich viele kleine Helfer regelmäßig benutze. Aber wahrscheinlich würde ich auch nicht auf die Idee kommen, sie alle in einem Schrank zu verstecken. 😂
    Eine tolle Blogparade jedenfalls – ich finde es spannend, wie unterschiedlich unsere Beauty-Routinen und die kleinen Helferlein dabei sind. 💕
    Liebe Grüße & Kuss und schönes Wochenende,
    Claudia

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    Antworten
    1. Ich wasche mir normal so einmal die Woche (Freitags) die Haare. Und da nehme ich nicht immer den Föhn. Und schon gar nicht immer den selben. Es macht hier also wirklich Sinn, sie aufzuräumen. Ich habe dazu die zurück gelassene TV Bank meines Sohnes umfunktioniert. Die hat so eine breite Klappe. Da passen alle 4 Haartools perfekt nebeneinander hinein und haben ordentlich Platz (sogar im Original-Case), sodass die Kabel nicht verheddern.
      Ja. Du hast Recht. Es ist immer spannend. Einmal zu sehen, wie viele Tools man eigentlich nutzt. Und warum oder warum nicht (mehr). Und auch was die anderen verwenden. Und warum.
      BG und eine schönes WE
      Sunny

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  5. Du bist ein gutes Beispiel dafür, dass man auch ohne Schnickschnack-Beautytools hübsch und gepflegt aussieht.
    Bei dir und Tina dachte ich mir schon, dass die Beiträge so in der Art sein werden. :)
    Ich nutze doch einiges. Dafür begeistert mich Mode nicht so sehr.

    Schönes Wochenende und liebe Grüße

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    Antworten
    1. Dankeschön. Ja. Wir kennen uns doch schon ziemlich gut, über all die Jahre. Sowas nennt man wohl Authentizität. Viel beschworen. Hin und wieder auch gelebt.
      Jeder braucht sein Steckenpferd. Wie schön, dass wir alle in der Lage sind uns mit schönen Nebensachen zu erfreuen.
      BG und ein schönes WE
      Sunny

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  6. Mir geht es ähnlich wie z.B. Tina oder dir, ich benutze nicht viele Beautytools und das Thema Kosmetik interessiert mich auch nicht so sehr. Daher benutze ich auch immer die gleichen oder ähnlichen "Tools", wenn ich mal was gutes gefunden hab. Epilierer hab ich z.B. gegen so einen Glas-Shaver getauscht, der funktioniert super ganz ohne Strom und lässt sich auch prima auf Reisen mitnehmen. Und ich hab endlich eine Mascara gefunden, die ich vertrage. Über sowas freu ich mich, aber ansonsten hab und brauch ich nicht viel. Ich glaub eh, dass es nicht so wahnsinnig viel bringt. Entspannung, frische Luft und Zufriedenheit bringen viel mehr.
    Liebe Grüße Maren

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  7. Sehr ähnlich ist es auch in meinem Bad. Vor Jahren habe ich
    mal das ein oder andere ausprobiert. Aber seid Jahren bin ich in dem
    Bereich eher minimalistisch unterwegs. Und teuer sind meine Sachen
    auch nicht.
    LG heidi

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