Layering-Look - ü30Blogger & Friends


Der Begriff Layering bedeutet so etwas wie Schichtung und Abstufung.

ü30 Blogger and friends Aktion - Layering - Look 2017

Was versteht man unter Layering-Look

In Bezug auf Aktuelle Mode am besten also beides zusammen. Mehrere Schichten, mindestens 2-3, am besten 4-5 übereinander. Und zwar so, dass man die Schichten auch deutlich sieht. Dadurch entstehen Teilungslinien. Quer und längs. Je nachdem was es eben für Kleidungsstücke sind, die man da übereinander layert. Diese Schichten müssen aber nicht unbedingt an den Säumen erkennbar sein. Das Funktioniert auch an den Ärmeln und Hosenbeinen ganz wunderbar. Im Prinzip könnte man sogar eine seidige Pyjamahose unter einer engen Radlerhose tragen. Wer weiß, vielleicht ist das ja dann nächstes Jahr angesagt.



Layering als Styling-Variante ist zurück

Layering war bereits in den 90ern schon einmal groß in Mode. Die aktuelle Variante aber unterscheidet sich schon etwas (muss ja auch).  Aktuell wählt man entweder ähnliche Materialen in verschiedenen Farben, Farbabstufungen in einer Farbfamilie. Oder aber unterschiedliche Materialien in ähnlichen Farben.

Fortgeschrittene können auch Farben, Muster und Materialien layern. Sogar weite Hosen mit weiten langen Blusen gehen wieder. Unsere Chrissie ist dafür ein gutes Beispiel. Es sieht immer toll aus. Bei mir würde jeder sofort Trümmerfrau denken. Es ist wie bei jedem Trend. Man muss für sich die richtige Variante davon finden.

Was taucht vor meinem geistigen Auge auf, wenn ich den Begriff Layering höre?
Wer den Trend auf die Spitze treibt, wählt eine enge Röhrenjeans und zieht darüber einen luftigen , knielangen Tüllrock. Darüber kommt ein längeres Basicshirt und on top trägt man seidige „Wäschetops“. Die 5. Lage wäre dann noch ein um die Hüften gebundenes, rotkariertes Holzfällerhemd. So die Theorie. Das wäre jetzt definitiv nichts für mich. Nicht weil es mir an anderen nicht gefällt, sondern weil es nicht zu mir passt.

Was bedeutet Layering nicht?

Was mit dem der Trendbezeichnung eher nicht gemeint ist, ist der im deutschen Sprachgebrauch zwischenzeitlich fest verankerte Begriff „Zwiebellook“. Dieser stellt in aller Regel nur auf praktische Beweggründe ab. Nämlich, dass man je nach Witterung Schicht für Schicht an- und wiederausziehen kann.

Wie layere ich als große Frau, mit langen Beinen und breiter Hüfte?

Wie wir alle wissen, Querlinien machen kleiner und breiter, Längslinien länger und schmäler. Je größer der Kontrast in Farbe und Helligkeit, desto stärker wird der Effekt.
Wer hier regelmäßig unterwegs ist, und meine auf der Seite „Tall Fashion“ zusammengefassten Blogbeiträge dazu gelesen hat, weiß: die Sunny, die layert. Was das Zeug hält. Täglich. Aber nicht nur des Layerns wegen, sondern weil ich mit meinen Layering-Kniffen optisch genau erreiche, was ich erreichen will. Nicht größer aber um die Hüften schmäler wirken.  Also insgesamt die Länge teilen und gleichzeitig die Breite teilen. Geht nicht? Geht doch. Es kommt nur darauf an, wo sich die Längs- und Querlinien treffen.

Damit man sich das besser vorstellen kann, hab ich jetzt mal meine persönlichen Layering-Versionen für Euch zusammen getragen. Als Basis dafür dienten mir die vielen Beiträge hier auf meinem Blog.
Wenn ich mir die Vorteile des Layerings zu Nutze mache, trage ich meist drei "sichtbare" Kleidungsstücke, manchmal aber auch vier.  Bis auf ganz seltene Ausnahmen trage ich Hosen. Auch diese teilen meine untere Körperhälfte optisch in zwei Teile auf.

Layering-Variante 1

Layering - Look 2017 - Variante1
Dies hier ist die wohl augenscheinlichste Layering-Variante in meinem Fundus. Und auch die kritischste. Wenn da die Querlinen von Jackenbund und dem Bund des darunterliegenden Teils an der falschen Stelle sitzen funktioniert es nicht. Und das sind bestimmt nicht die Varianten, die mich am besten kleiden. Ich würde fast sagen, "hart an der Grenze". Aber manchmal habe ich darauf eben Lust.

Layering-Variante 2

Layering - Look 2017 - Variante2
Bei dieser Variante blitzt unten nur ein schmaler Teil des unteren Kleidungsstücks hervor. Und wenn dann auch nur in leicht gerundeter Version. Gleichzeitig wähle ich instinktiv Oberteile, die die Schultern breiter (Weste mit V-Ausschnitt und überschnittenen Ärmeln), den Oberkörper vuluminöser (Zotteljacke) erscheinen lassen.

Layering - Variante 3

Layering - Look 2017 - Variante3
Hier achte ich darauf, dass das untere, aber längere Oberteil nur hinten (gerundet) über den Hintern fällt, vorne stecke ich das Oberteil in den Bund. Dann ist es kürzer als die Jacke. Und die Querlinie wirkt in der Taille schmäler als an der breiten Hüfte. Durch die offene Jacke wird die Vorderseite zusätzlich aufgeteilt. Die vielen Längs und Querlinien verwirren eher. Das ist gut so.

Layering - Variante 4

Layering - Look 2017 - Variante4
Hier gibt es in der Tat auch Kombinationen mit drei Oberteilen. Ich bekomme es allerdings fast immer so hin, dass die äußere Schicht, die Längste ist. Das Teilt den Hüftbereich am besten, lässt ihn schmäler erscheinen.

Layering-Variante 5

Layering - Look 2017 - Variante1
In diesem Beispiel sitzen der Bund von Top/Kleid so tief, und das Ende der Über"jacke" auch sehr tief, das man hier maximal breite Knie erahnen könnte. Ich vermute auch, das sind die drei Beispiele, die sich besonders gut für große Frauen mit langen Beinen eignen.

Ich hoffe ich konnte Euch ein bisschen fürs Layering begeistern und vielleicht eine Idee davon vermitteln, wie das mit dem "Zerschneiden" an der "richtigen Stelle" funktionieren kann.

Wer noch nicht genug vom Layering hat, guckt doch bitte bei meinen ü30 Blogger-Kolleginnen vorbei, die diese Aktion diese Woche gestalten. Kommt mir gut durch den Dienstag. Lasst es Euch gut gehen und bleibts ma gsund.

Sunny



Kommentare

  1. Guten Morgen Sunny, schön dass Du sagst "da hab ich manchmal Lust drauf":) Das ist toll und ich liebe diese Einstellung. Wobei ich alle Deine Layeringvarianten toll finde. So in der Übersicht sieht man wunderbar was die gewählte Länge für einem tut und wie es funktioniert.
    Schönen Dienstag, liebe Grüße Tina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich glaube in der Tat, dass es für jeden (jeweils in Abhänigkeit von der Größe und "Breite") Querlinien gibt, die einem "gut tun". Und ich vermute auch, die kann man mathematisch berechnen. Die Augen können das in Verhältnis in 0,3 sek analysieren und "ja" oder "nein" "sehen". LG Sunny

      Löschen
  2. Hallo Sunny da haben wir wieder etwas gelernt und deine Outfits sind Klasse. Vertikal- und Horizontal-Layering, so findet jeder etwas was man betonen oder verdecken will.

    Liebe Grüße
    Bo

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. So ist es. Das ist für jeden umsetzbar. LG Sunny

      Löschen
  3. Du layerst ja richtig viel und es fiel mir nie auf ;) vielleicht ist dieser Trend für mich einfach eher etwas, dass du generell gut in deine Looks einbaust und darum fällt mir nie als erstes der Begriff dazu ein. Varianten 1 sind meine Lieblinge. Würde ich alle klauen, wenn ich groß genug wär.
    Liebe Grüsse Ela

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Gehen tut das immer, aber jetzt steht es halt im Fokus und wird ganz "deutlich" herausgearbeitet von den Designern. Aber was nützt der schönste Trend, wenn er mir so "deutlich" weniger gut steht? Oder schwieriger zu kombinieren ist? Ich finde man kann das ruhig so interpretieren, wie es am besten passt. Mir kommt im Büro sicher niemand entgegen, der sagt: "Ach Frau Sunny, heute haben Sies beim Layering aber wieder krachen lassen."
      LG Sunny

      Löschen
  4. So ein Layering-Look sieht immer etwas lässiger aus. Deine Tragevarianten gefallen mir richtig gut. Meine persönlichen Favoriten sind auf Anhieb die ersten drei Outfits. Komm gut durch den Tag :-).
    LG
    Ari

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Interssant, dass Euch die oberen am besten gefallen, das sind die "schwierigsten".... aber auch die "deutlichsten".
      LG Sunny

      Löschen
  5. Layering in Perfektion würde ich mal sagen! Unauffällig und toll! Deine Erklärungen dazu sind super - das hätte ich mal alles vorher wissen sollen, dann wäre mein Beitrag vielleicht anders ausgefallen! Ich bin so ein richtiger Modedummdödel! Da ist einiges bei, was ich auch tragen würde! Klasse gemacht! Liebe Grüße Patricia

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Freut mich dass es Dir gefällt.
      Ich glaube durchaus, dass man das Auge "schulen" kann. Und auch zureflektieren, warum sieht das eine harmonischer aus, als das andere? Und wenn man das über 30 Jahre so macht, dann kann man das. Gut meine Mutter war Schneidermeisterin. Bei den Anproben habe ich oft zugeschaut, wie veränderte Längen, veränderte Ausschnitte, mehr oder weniger Taillierung das Bild völlig verändern konnten.
      Bei genähten Sachen kann man viel besser auf individuelle Eigenheiten eingehen, als bei Stangenmode. LG Sunny

      Löschen
  6. Sehr gut erklärt Sunny, anhand deiner Outfits sehe ich jetzt auch was Layering ist. :)
    Finda ja den Layering-Look mit Kleid und Strickmantel genial!

    Liebe Grüße!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich habe mich schlau gemacht und gelesen, was im Netz über Layering und Zwiebellook zu finden war. Die einen haben es vermischt, die anderen nicht. Je nach Quelle waren die Grenzen da echt fließend. Ich glaube nicht, dass es eine sklavische Definition dafür geben muss. Wichtig nur, dass es ein paar sich gut ergänzende Lagen gibt, die man auch sieht. LG Sunny

      Löschen
  7. Diese Blogparade ist jetzt schon mein Highlight 2017 beim Bloggen! Ich mag auch ganz besonders die ganzen Diskussionen dazu.

    Für mich beginnt Layering erst ab 4 Teilen, alles darunter ist für mich ein normales Outfit. Normal ist eben Oberteil + Unterteil + Strickjacke/Jacke/Blazer/Tuch. Erst mit dem 4. Teil wird es besonders und mit einem 5. noch extravaganter.

    Ich finde auch die ersten 3 Looks super schön. Auch wenn ich Karohemden nicht mag, steh ich absolut auf Dein rotes und mit dem beigen Kurzpulli darüber ist es perfekt - würde ich sofort anziehen und mich wohl fühlen. Darüber vielleicht noch eine coole lange Weste oder eine Jeansjacke und darüber dann ein Mantel, perfekt.

    Liebe Grüße,
    Moppi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Mir geht es da wie Andrea (siehe unten) wenn da noch mehr drüber kommt wird mir das an den Armen und über den Rücken einfach zu eng. Ich bin eh schon immer froh, wenn ich an diesen Stellen die Nähte nicht sprenge.
      LG Sunny

      Löschen
  8. Upsss, was vergessen. ;-) Die Variante mit dem Karohemd, dem schwarzen Pullover und dem Blazer finde ich als eindeutigsten Layering-Look und am besten!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ah, Du meinst das mit dem Band Shirt. Ja. Das ist neben der ersten Reihe auch das einzige, wo ich "bewußt" gelayert habe.
      LG Sunny

      Löschen
  9. Ja, genau. Layering ist NICHT Zwiebellook. Ich glaube, das hab' ich gestern auch irgendwo kommentiert. Zwiebellook kann ich - mit Layering tu ich mich schwer. Sehe dann vielleicht nicht wie 'ne Trümmerfrau aus, aber wie die Schwester vom Michelin-Männchen. Also schwierig! ;)

    Witzig - uns allen fällt zum Thema Layering quasi als erstes die liebe Chrissie ein! Ja, die hat's drauf - und sieht immer gut aus!

    Ich mag übrigens Deine Variante 1 sehr gerne. Nix grenzwertig.

    LG
    Gunda

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Du kennst uns Frauen ja. Die dort im Fokus stehende ist diejenige, die ich eher "zurücktreten" lasse. Weil: das Leben ist zu kurz für Outfits in denen ich mir nicht gefalle.
      LG Sunny

      Löschen
  10. Viele schöne Bilder! Mir gefällt der erste "Block" mit den horizontalen Layering-Styles spontan am besten. Das graue Shirt mit der roten Karobluse ist der Hammer. Ich nehme für mich lieber die langen Varianten, um zu verhindern, dass die Querlinien falsch sitzen.
    LG Eva

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Bei dem Sweatshirt habe ich unten den Bund abgetrennt, vorn kürzer als hinten. Weil es vorher nicht Fisch und nicht Fleisch war und für mich eine "Scheißlänge" hatte. Aber das mache ich auch nur mit einem H&M Pulli. No risk, no fun.
      LG Sunny

      Löschen
  11. Na, dann bin ich wohl die einzige, die layert oder zwiebelt, um um auch mal ein Stück ablegen zu können. Mir ist es dann allerdings auch egal, wie das heißt, Hauptsache mir ist nicht zu warm oder zu kalt und das Ganze sieht gut aus :-)
    Mir gefallen die ersten Outfits übrigens auch am besten, weiter unten ist mir das manchmal einfach zu schüchtern gelayert.
    Liebe Grüße
    Fran

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich layere ja nicht um des Layerns willen. Ich layere um meine Figur zu harmonisieren, und das eigentlich schon 30 Jahre. Klar trage ich auch mal Kleid über Hose. Egal ob weite Hose oder Röhre. Aber das sind dann wirklich nur 2 Teile. Deshalb habe ich die für hier nicht ausgesucht.
      LG Sunny

      Löschen
  12. deine länge verträgt ein paar lagen mehr ganz gut! und vor allem stehen dir die sportlich-rockigen varianten. wobei ich dich auch in mädchenhaft-schräg mag - das trägst du nur viel zu selten :-)
    xxxxx

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Was ist mädchenhaft-schräg denn genau. Es klingt so, als würde ich es mögen. Habe aber gerade keine Vorstellung was dahinter steckt. LG Sunny

      Löschen
    2. knielanger weiter rock, flache schuhe (evtl. leggings oder grobe socken), loses top oder hemd, lässige jacke/mantel, grosse tasche. kopfbedeckung wahlweise. also alles was gewöhnliche männer doof finden :-)
      xxxx

      Löschen
  13. Steht Dir der Look unbedingt . Keine Frage . Ich muss allerdings gestehen das mir das warme an erster Stelle steht . Ich versuche es auch tunlichst zu vermeiden das man mein darunter sieht . Wenn sich nicht verhindern lässt ... nun gut ..allemal besser als frieren .

    LG heidi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich trage lieber Strickjacke als Pulli, wegen des optischen Effekts. Ich glaube es finden sich kaum Outfits die etwas anderes zeigen.
      Klar, wenn irgendwo oben unmotiviert ein Shirtrand hervorguckt. Mag ich auch nicht. Dann lieber gleich fariges Top. Aber ich trage auch keine Shirts, die so eng am Hals sitzen, dass sie oben raus schauen.
      LG Sunny

      Löschen
  14. So richtigen Layering-Look trage ich eher selten. Meist ist mir das zu knubbelig, da meine Pullover meist eng geschnitten sind.
    Schöne Varianten zeigst du uns. Ich finde die Variante mit Karoblusen, grauem Pullover und Lederleggings sehr cool.
    LG Andrea

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Meine auch. Zumindest an den Oberarmen, unter den Armen und über den Rücken. Am Bauch eher nicht.... Und mehr zwie zwei lagen finde ich unbequem und "mupfelig". Ich weiß was Du meinst.
      LG Sunny

      Löschen
  15. Du hast Dir echt viele Gedanken dazu gemacht und tolle Looks zusammen gestellt. In meinen Augen funktionieren sie alle. Wenn ich mehrere Lagen übereinander trage, wirke ich mit Sicherheit kleiner und runder, allenfalls eine Weste über einer Bluse geht noch. Ich hab wohl den Dreh noch nicht raus.
    Lieben Gruß
    Sabine

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das würde ich sagen: probieren geht über studieren. Ich bin schon auf Deinen Ausflug in die Welt des Layerings gespannt.
      LG Sunny

      Löschen
  16. Das Outfit ist super und chic! Danke für die Inspiration!

    AntwortenLöschen
  17. Ja, du hast mich fürs Layering sehr begeistert! Beeindruckend, wie viele Styling-Varianten Du uns hier zeigst! Eine schöner als die andere! :) Die Layering-Variante 1 und 4 sind meine Favoriten!
    Liebe Grüße,
    Claudia

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Freut mich , dass die 1 bei Euch allen so gut ankommt. Ich bin schon auf Deine Ausgabe morgen mehr als gespannt. LG Sunny

      Löschen
  18. Deine Gedanken kann ich gut nachvollziehen, und ich mag auch Deine Looks. Ich layere auch gern. Da geht bei mit schon mit zwei Teilen, z. B. ein sehr kurzes (geschlossenes) Oberteil mit einem Longshirt darunter. Würde es als Minimal-Layering bezeichnen.

    Liebe Grüße Sabine

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Klingt auch sehr schön. Also "Minimal-Layering". Könnte man neben "Layering-Light" in den Modesprech aufnehmen. LG Sunny

      Löschen
  19. Zwiebellook, Layering .. ich werf das alles in einen Topf :D Ich schichte im Winter halt am meisten, im Sommer eher nur manchmal. Aber den Stil an sich mag ich sehr! Klasse wie viele Varianten du gezeigt hast! Gefallen mir eigentlcih alle *lacht*

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Na. :-) Klar. Im Sommer schichte ich zwar auch. Aber halt nur dünnste Lagen und nix unnötiges übereinander. Flatter-Top unter Hauch-Strick über Leicht-Hose. LG Sunny

      Löschen
  20. Hattest du jetzt nicht auch irgendwann mal Geburtstag? Entweder sehe ich hier keinen Post dazu oder ich hab ihn übersehen...Jedenfalls gratuliere ich dir zu deinem Geburtstag und wünsche dir alles Gute!

    Jennifer

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich danke Dir. Ja. Ich hatte am Sonntag. Aber der Tod von Chuck Berry war mir bedeutsamer als mein 48. Geburtstag. Den habe ich nur ganz unten im Post erwähnt und mein Outfit gezeigt.
      LG Sunny

      Löschen
  21. Hi Sunny, da bist Du ja praktisch der Experte. Wobei ich schon gespannt wäre, wie das Outfit mit der Radlerhose und der seidigen Pyjamahose aussehen würde ... auch wenn es gerade noch nicht in ist :) Gefallen mir Deine Layer-Looks, Du weißt einfach, was Dir steht.
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Du bring mich nicht auf seltsame gedanken. Ich könnt mir da durchaus ein Styling vorstellen. Hehe.
      LG Sunny

      Löschen

Kommentar veröffentlichen

Wer noch kein Google Konto hat, kann sich HIER ruckzuck anmelden.
Wer sich bei den angebotenen Optionen nicht wiederfindet, darf gerne wie gehabt eine Mail an

info(at)sunnys-side-of-life.de

schicken. Danke!
Bitte habt Verständnis, dass dieser Kommentar dann natürlich nicht hier auf dem Blog erscheint.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Der Stil? Lässig feminin.

Professionelles Fotoshooting

The Guitar Strap, das it-piece 2017

Bloggen zwischen Hobby und Kommerz #5