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Werbung - unbeauftragte Markenvorstellung Kaum sind drei Tage vergangen habe ich schon wieder einen „Beauty-Tipp“ für Euch. Aber nach 6 Monate, wo ich die Nagellacke bzw. den Remover jetzt getestet habe, kann ich ein durchwegs positives Ergebnis vermelden. Die meisten dürften Gitti Nagellacke schon von Instagram kennen. Auch Ari hat auf ihrem Blog schon darüber berichtet. Ich selbst wurde das erste Mal im Coronawinter 20/21 über Instagram-Account der Schminktante darauf aufmerksam. Damals hat die Firma noch mit wasserbasierten Lacken experimentiert. Etwas später kamen dann die pflanzenbasierten Farben ins Sortiment. Zwischenzeitlich gibt es sogar Gel-Nagellacksets mit Härtungslampe. Der Bedarf an möglichst cleanen, für Nägel, Körper und Umwelt schonende Lacke scheint also durchaus vorhanden zu sein. Gründungsgeschichte und Firmenausrichtung. Gitti Lacke sind ohne ätherische Öle ohne Glycerin ölfrei ohne Silikone ohne Mineralöle ohne Parab...
Dieser Beitrag von mir stammt aus dem Jahr 2017. Ich werde ihn heute nochmals veröffentlichen. Denn heute würden meine Eltern Ihren 59. Hochzeitstag feiern. Auf dem ersten Bild rechts, seht Ihr meinen Vater im Stresemann , den er anlässlich der kirchlichen Trauung getragen hat. Er war damals 29 Jahre alt. Vergangenen Freitag hat dieser Anzug den Besitzer gewechselt. Meinem 30 jährigen Sohn passt er wie angegossen. Vor vier Jahren wurde er dann von ihm auf der Hochzeit eines Freundes getragen. Der Opa hat sich gefreut, dass der Anzug nach fast 55 Jahren nochmal aus dem Schrank kam. Und mein Sohn hat sich gleich bei der ersten Anprobe pudelwohl gefühlt. So soll es sein. Beitrag aus 2017: Ich habe den heutigen Tag zum Anlass genommen, die Hochzeitsbilder meiner Eltern durchzublättern. Ein paar Fotos aus diesem Zeitraum gab es hier bereits im Beitrag " Dahoam is dahoam " zu sehen. Wie feierte man vor 50 Jahren Hochzeit? Ich habe mich darüber gefreut, dass sie so glücklich...
Bei Monatsrückblicken bin ich immer ein bisschen zwiegespalten. Man könnte da unwahrscheinlich viel rein packen. Die Auswahl fällt mir nicht immer leicht. In einem Monat passiert schließlich so viel. Was mir von Monat zu Monat, Jahreszeit zu Jahreszeit und Jahr zu Jahr aber immer positiv auffällt, ist die Natur, die ständig im Wandel ist. Und dazu ihre Schönheit. Die fasziniert mich einfach. Doppelter Crash-Monat Was das heißt? Wir waren im Juni zweimal im Crash. Einmal zu Karins und Hassos Ausstand und einmal zur regulären Crash-Classics-Night . Ende dieser Juli-Woche steht schon wieder eine Ausgabe davon an. Der Juli ist mein liebster Ausgeh-Monat. Ich glaube das ist jetzt mindestens das dröflzigste Mal, dass ich das hier auf dem Blog schreibe. Die geneigte Stammleserin kann es vermutlich nicht mehr hören. Der Sommer ist einfach meine Jahreszeit. Er soll angeblich drei Monate dauern, aber für meinen Geschmack ist er zu kurz und vor allem z...
Nun ist schon wieder eine Sommerwoche fast um. Interessanterweise, kam mir diese länger vor, als viele Wochen zuvor. Vielleicht lag es daran, dass ich mal wieder den " Friday on my mind " hatte. Heute gehts auch schon wieder ins Crash. Allerdings nicht im langärmligen Leinenhemd. Das habe ich nur vor einigen Wochen fertig gestellt. Es gehört meinem Sohn und hatte schon vor 1-2 Jahren Bekanntschaft mit einer asiatischen Suppe gemacht. Nach sämtlichen Waschkniffen der Mutter half nur noch Pinsel und Farbe. Ich hatte zunächst nur die notwendigen Stellen entlang der Knopfleiste umgestaltet. Aber das hat meinem Sohn dann noch nicht gefallen. Also hat er sich bis zu diesem Sommer ein richtiges Make-Over, vorn und hinten, gewünscht. Ich habe aus dem Fundus Seidenmalfarbe in Blau, Lila und einem Erikaton gewählt. Dazu jede Menge Wasser, verschieden breite Pinsel und ganz viel grobes Salz. Das kann man nicht alles auf einmal machen, aber so nach und nach ist es dann doch ...
Leinen ist bei mir ja - vor allem bei Hosen - im Hochsommer "the Piece to wear". Tagsüber ganz besonders. Mit einer weiten, langen Leinenhose ist man mit den Schuhen absolut flexibel. Und wenn es mehrere 1000 Schritte werden könnten, sind Turnschuhe für mich einfach die beste Wahl. Das Crash ist bei mir - wie Ihr schon wisst - auch im Sommer "the Place to be". Und in einem Rockschuppen gehört es zur "Kultur", dass die Haare lang sein sollten (ja, auch bei Männern, wenn das "noch aussieht") und die Jeans eng. Was man "oben hin" trägt hängt dann vom persönlichen Stil hab. Steht man auf 60er/70er sind es weite Tunikas, fährt man auf die 80er/90er ab: Bandshirts. Boots und Lederjacke funktionieren sowieso immer. Und im Juni waren wir ja sogar zweimal im Crash. Einmal zur Verabschiedung von den "alten Wirten", Karin und Hasso. Und einmal zu unserer regelmäßigen Crash-Classics-Night. Und weil es beim ersten Mal schon so brutal hei...
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