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Sonntag, 28. August 2016

Nichts ist weißer als der Sommer!

Dieser werbefreie Artikel erschien zuerst auf Sunnys side of life.
Zumindest für mich. Sogar das Licht ist strahlend weiß. Ich glaube ich habs schon 97 mal gesagt, es gibt für mich keine sommerlichere Kleidung, als weiße. Egal ob als Kleid, als Tunika, als weiße Jeans, oder weiße Leinenhose.

Entweder der Sommer hat sich von unserer ü30 Bloggeraktion der vergangenen Woche inspirieren lassen, wo es auf 12 Blogs um Kleider und Röcke ging.

Oder er wollte sich doch nicht "krummer Hund" nennen lassen und hat zum Ende der letzten Woche nochmal richtig Gas gegeben und uns hier ein traumhaftes Sommerwetter beschert.

Also durfte es nochmal raus, das weiße Kleid. Kombiniert habe ich es mit einem luftigen Schal, den ihr vielleicht hier oder auf Insta bei mir schon gesehen habt. Aber so richtig vorgestellt habe ich ihn Euch noch nicht. Dabei habe ihn schon bestimmt seit Anfang Juni hier.


Herstellernachweis: Sonnenbrille - Ray Ban | Kleid - Fundus | Sandalen - Tamaris | Schal - AVON 

Den Schal Nautical gibt es aktuell bei AVON. Ich habe hier einen Link via Google herausgesucht, wo er für 9,99 € zu haben ist. Ich stehe in keinerlei Verbindung mit dieser Seite. Ihr könnt natürlich bei interesse auch gerne nach Avon Schal Nautical googeln.


Und? Ich hoffe Ihr verlebt auch so ein traumschönes Wochenende wie ich? Sommer, Sonne satt? Genießt es, ich vermute er wird sich heuer nicht mehr einnisten. Ist quasi der Abschiedsbesuch für dieses Jahr. Aber ich will nicht unzufrieden sein, ein paar tolle Tage hat es ja doch schon gegeben.


Der Schal lässt sich natürlich nicht nur zu weißen Kleidern gut kombinieren. Auch auf weißen Tuniken macht er zur Jeans oder Short einen guten Job.

Kommt mir gut durch den Sonntag, lasst es Euch gut gehen und bleibts ma gsund

Sunny

Donnerstag, 25. August 2016

Mein Kleid – mein Rock – ü30Blogger & Friends

Dieser werbefreie Artikel erschien zuerst auf Sunnys side of life.


Puh ja. Röcke. Eigentlich möchte man ja meinen Röcke und Kleider sind irgendwie das selbe. Sind sie aber nicht. Zumindest für mich. Mit Kleidern tu ich mir viel leichter. Im vor allem im Sommer trage ich oft Maxikleider. Überhaupt ist es bei Röcken, wenn es denn keine Maxiröcke sind, für mich viel schwieriger mit den Proportionen.


Der hier in verschiedenen Varianten gezeigte Rock von H&M hat mir auf Anhieb super gut gefallen. Als ihn Chrissie dann hier so toll gestylt hatte, hab ich ich letztlich doch bestellt. Kucken kostet bekanntlich nichts. Leider kann ich ihn aber nicht so tragen, wie er gehört. Nämlich mit dem Bund in der natürlichen Taille. Das lässt meinen kurzen Oberkörper noch kürzer wirken, die Beine noch länger und den Rocksaum viel zu kurz. Er müsste dann wirklich bis Mitte der Wade gehen und nicht in spanischer Länge knapp über dem Knie enden.


Obwohl die Farben so schön frisch sind braucht er find ich eine mädchenhaftere Frau. Sowohl vom Typ als auch von der Statur her, um nicht trutschig zu wirken.
Er ging also wieder zurück. Kommt Zeit, kommt Rock.

Bei diesem Model sieht man es ganz gut, ich brauche da im Taillen und Hüftbereich immer verschiedene Lagen, Längs- und Querschnitt. Damit das einigermaßen harmonisch wird von den Proportionen.



Der Gürtel über der Jacke zum Taillenbetonen funktioniert gut. Und trotzdem wird der Oberkörper durch die Jacke verlängert. 2 Fliegen mit einer Klappe. Die schmalste Stelle hervorheben. Oberteil und Rock in etwa gleich lang. Das kann bei kleinen stauchen, bei mir funktioniert es wie gewünscht.


Rock N°3 ist durch den zipfeligen Saum besonders tricky. Der Unterkörper wirkt dadurch nicht zu kompakt und breit. Links und rechts betonen die Knoten/Schleifen die Taille. Weil sie etwas länger sind, wird der Oberkörper länger "gezogen". Auf dem mittleren Foto lenkt der weiße Bolero den Block zur weißen Blume nach oben. Da macht das dann nichts, das der Shirtsaum mehr an der Hüfte endet und dadurch nicht die schmalste Stelle hervorgehoben wird.


Komischerweise sieht man das nur auf Fotos, wie man proportioniert ist. Und mit etwas Übung kann man auch ganz gut erkennen, wie man das eine oder andere "ausgleichen" und optisch "verschieben" kann.

Grade bei großen Frauen mit langen Beinen finde ich das wichtig. Denn Röcke gibts selten in verschiedenen Längen. Und was der 1,83m Gr. 44 zu kurz, ist der 1,63m Gr. 44 natürlich viel zu lang. Abschneiden mag noch funktionieren, aber verlängern klappt eher selten.

Vielleicht könnt ja meine Beobachtungen und Schlussfolgerungen für Euch gewinnbringend umsetzten. Das würde mich sehr freuen.

In jedem Fall solltet Ihr aber die Blogs meiner ü30 Blogger Kolleginnen besuchen.

Kommt mir gut durch den Donnerstag, lasst es Euch gut gehen und bleibts ma gsund

Sunny




Dienstag, 23. August 2016

Die Modeschöpfer in meinem Schlafzimmer

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Irgendwie bin ich da ja schon altmodisch. Bei mir heißen die wirklich großen Modeschöpfer immer noch ModeSCHÖPFER. So wie meine Mutter sie genannt hat. Designer klingt mir da irgendwie zu harmlos. Schließlich firmierte ich auch schon unter der Begriffstbezeichnung Web-Applikations-DESIGNERIN. Und ja. Letztlich wird immer eine Idee in Form gegossen, aber irgendwo ist es doch noch etwas anderes.

Und damit ihr nicht enttäuscht seid. Ich habe natürlich keinen Modeschöpfer, der in meinem Schlafzimmer wohnt. Auch keine Modeschöpferin. Ich besitze keine Klamotten die von einem solchen entworfen wurden. Und auch keine Schuhe oder sonst irgendwelche Kleidungsstücke. Allerdings eine einzige Tasche. Meine Guido-Clutch.

Allerdings befinden sich noch ein paar Kleider in meinem Fundus, die meine Mutter entworfen, genäht und bestickt hat. Ein Shiftkleid mit Jacke im Chanel Stil hat Ela ja schon einemal blogtauglich in Szene gesetzt. Herzlichen Dank nochmal an dieser Stelle.


Sonntag, 21. August 2016

4 gute Gründe und 4 noch bessere Tipps für entspanntes Onlineshopping

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Nach meinem letzten Beitrag Alles online, oder was? ist es spätestens nach Euren Kommentaren, hier und auf Insta, mal Zeit eine Lanze für das Online-Shopping von Klamotten zu brechen.
Natürlich kann man auf die Devise: Support your local brewery setzen. Aber Onlineshopping bietet einige nicht von der handzuweisende Vorteile.

1. Onlineshopping 24/7

Die Vorzüge des Onlineshoppens ergeben sich aus der flexiblen und freien Zeiteinteilung des Käufers.

Ich kann am Sonntag abend um 23 Uhr eine Bestellung aufgeben. Die Ware wird meist ziemlich schnell geliefert. Innerhalb von 2-3 Werktagen sind die Sachen da. Danach habe ich 14 Tage Zeit die Ware zu prüfen und zu bezahlen bzw. zurück zu geben.

Jedes noch so kleine Zeitfenster kann ich so für den Einkauf (Auswahl, Anprobe, "Überschlafen") nutzen ohne in Stress oder zeitliche Nöte zu kommen.

Donnerstag, 18. August 2016

Alles online, oder was?

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 Unlängst las ich bei Chrissie aus der Edelfabirk den verlinkten Artikel, in dem sie uns ein paar wirklich gute Shopping-Tipps verraten hat.
Das war dann letztlich auch der Grund, der mich über mein Shoppingverhalten nachdenken ließ.

München - hier arbeite(te) ich

Ich habe 1992 direkt in der Münchner Innenstadt zu arbeiten begonngen.
1. bis 1997 in der Blumenstraße (in der Nähe des damals noch gar nicht gebauten, jüdischen Museums),
2. bis 2000 Burgstraße mit einem sensationellen Blick in die Abendmodenabteilung von Ludwig Beck,
3. bis 2006 Herzog-Wilhelm-Straße. Genau zwischen Sendlinger Tor und Stachus. Und bis zum Januar 2014 in der
4. Hackenstraße. Auf Münchens ältestem, bebauten Areal. Mittig zwischen Stachus, Marienplatz und Sendlinger Tor gelegen.

München - hier shopp(t)e ich

Und Ihr könnt Euch sicher sein. Ich war jede Mittagspause unterwegs. Ich kannte jedes Geschäft, ich kannte das Angebot. Und ich wußte, wo gerade neue Ware geliefert worden war.
Hallo