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Nachtigall oder Eule? Nacht-Igall oder Nacht-Eule. Nein, mir ist die Nacht nicht egal. Ganz im Gegenteil. Ich starte den Tag gerne langsam, entspannt. Nach "getanem" Schlaf. Ich erledige am Tag die Dinge, die getan werden müssen und bereite mich mental aufs Finale vor. Ich wärme mich quasi auf. Der Ziel eines jeden Tages ist die Nacht. Die Zeit in der ich die wirklich wichtigen und schönen Dinge anpacke. Die Zeit in der ich gerne kreativ bin und so richtig reinpowern kann. Egal was es ist. Es wird fertig. Spätestens bis zum Morgengrauen. Auch wenn es mir dann graut. Denn ich bräuchte dann erste einmal eine große Mütze Schlaf. Und drei bis vier Stunden sind in meinem Alter einfach zu wenig. Zum Glück kommt es nur noch selten vor, dass ich die Nacht zum Tag mache. Durcharbeite. Durchfeiere. Durchrede. Durch... was auch immer . Schlafmangel ausgleichen zu müssen, möglicherweise 1-2 Nächte gar nicht zu schlafen, weil ich Wichtiges zu tun habe...
Dieser Beitrag von mir stammt aus dem Jahr 2017. Ich werde ihn heute nochmals veröffentlichen. Denn heute würden meine Eltern Ihren 59. Hochzeitstag feiern. Auf dem ersten Bild rechts, seht Ihr meinen Vater im Stresemann , den er anlässlich der kirchlichen Trauung getragen hat. Er war damals 29 Jahre alt. Vergangenen Freitag hat dieser Anzug den Besitzer gewechselt. Meinem 30 jährigen Sohn passt er wie angegossen. Vor vier Jahren wurde er dann von ihm auf der Hochzeit eines Freundes getragen. Der Opa hat sich gefreut, dass der Anzug nach fast 55 Jahren nochmal aus dem Schrank kam. Und mein Sohn hat sich gleich bei der ersten Anprobe pudelwohl gefühlt. So soll es sein. Beitrag aus 2017: Ich habe den heutigen Tag zum Anlass genommen, die Hochzeitsbilder meiner Eltern durchzublättern. Ein paar Fotos aus diesem Zeitraum gab es hier bereits im Beitrag " Dahoam is dahoam " zu sehen. Wie feierte man vor 50 Jahren Hochzeit? Ich habe mich darüber gefreut, dass sie so glücklich...
Hüte sieht man in unseren Breiten im Sommer fast öfter als im Winter. Insgesamt aber leider trotzdem viel zu selten. Ein Hut kann ein Outfit eleganter machen, lässiger oder beides. Er sieht grundsätzlich immer gut aus, aber er wird wegen unserer Sehgewohnheiten leider immer irgendwo als "fremd", "overdone" oder "unpraktisch" wahrgenommen. Ich verstehe durchaus, dass ein Kapuze am Anorak im Winter effizienter ist, als ein Hut zum Mantel. Die Kapuze fliegt nicht davon. Man kann sie nicht verlieren oder zu Hause vergessen. Zudem hält sie den Nacken warm, auch wenn man mal den Schal vergessen hat. Aber im Sommer. Im Sommer ist es (bei uns) nicht so windig und ein mechanischer Sonnenschutz für Gesicht, Ohren und Nacken schlägt Sonnencreme über viele Stunden um Längen. Warum nicht also im Sommer mal zum Hut greifen? Ich habe heute drei meiner Lieblinge für Euch mitgebracht. Und alle zum selben Hochsommerkleid gestylt. Das Top drunter macht das Strandkleid optis...
Werbung - unbeauftragt Wir sind immer noch bei den Sommerkleidern. Zum Glück. Ich bin froh wenn ich die aus meinem Fundus nicht nur einmal pro Saison tragen kann. Und im Sommer 2026 haben sie definitiv ihren großen Auftritt. Seit Wochen. Nicht nur in 14 Tagen Urlaub auf einer Griechischen Insel. Wobei der letzte Griechenlandurlaub schon 8 Jahre zurück liegt. Es dürfte Euch also nicht wirklich wundern, dass ich das Sommerkleid-Tragen aktuell richtig feiere. Die die meisten meiner Kleider kamen heuer schon mehrfach aus dem Schrank. Manche tatsächlich noch gar nicht. Und das, das ich heute für Euch dabei habe, hatte am vergangenen Samstag seinen großen Auftritt. Wenn ich einmal Tinas aktuellen Blogpost zitieren darf: " Tropische Muster gehören zu den auffälligsten und gleichzeitig beliebtesten Trends in der Mode. Palmenblätter, exotische Blumen und farbenfrohe Pflanzenprints bringen sofort Sommer- und Urlaubsfeeling in jedes Outfit ." Da stimme ich ihr hundertprozentig zu....
Soo. Tatsächlich ist es jetzt schon wieder so weit. Ein wunderbarer Sommermonat ist zu Ende. Ich habe ihn geliebt, den Juli 2026. Und er hat sich auch wirklich angefühlt wie ein schöner, langer Sommer. Toll. Der letzte "richtige Sommer" hier in meiner Hood, in meinem Gai, liegt immerhin schon wieder 11 Jahre zurück. Bisher hat mich der Siebenschläfer nicht enttäuscht. Ein schöner, heißer Sommermonat - wie versprochen. Fast jeden Abend ein kleines Gewitter zu Abkühlung. So darf das gerne sein. Im Juli hab ich Euch das upgecyclte Leinenhemd meine Sohnes gezeigt. Den Look der Crash-Classics Juni 2026 . Und das knallblaue Gartenkleid straßentauglich mit Kimono. Schön hell und warm - für unsere Verhältnisse - wars am Abend des 2. Freitag im Juli noch, als wir dem Crash in Schwabing unseren monatlichen Besuch abgestattet haben. Schlicht, klein und unauffällig hängt das Nasenschild der Discothek unter dem der besten Brauerei Münchens . Die neuen Pächter/Wirte haben da gleich ma...
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