[Produkttest - Update] Zweimal geimpft und jetzt vor Corona sicher?

 Werbung - PR-Sample - unbeauftragt

Während die einen sich gerade erst über die 2. Impfung freuen und dem Ablauf der 14 Tagesfrist bis zur Entfaltung der vollen Impfwirkung entgegenfiebern, haben andere beschlossen, sich mit der eigenen Impfung noch etwas Zeit zu lassen. Vielleicht aber, sich ein bisschen darum betteln zu lassen. Wer weiß das schon. Außerdem hat man, so ganz ungeimpft, ja gleich wieder einen Grund zu Stänkern. Schließlich sollen jetzt viele Dinge für Geimpfte oder Genesene wieder erlaubt werden, auf die die Impftrödler/-verweigerer nun auch schon seit längerer Zeit verzichten müssen.

Aber ist man denn wirklich vor einer Corona-Infektion geschützt, wenn man zweifach geimpft ist? Oder zumindest vor einem schweren Verlauf? Das weiß aktuell noch niemand so richtig. Fakt ist, dass auch voll geimpfte oder genesene (erneut) erkranken und manchmal auch im Krankenhaus landen können. Was man aber von Impfungen im Allgemeinen weiß ist: je höher die Zahl der gebildeten Antikörper, umso besser der Schutz. Um festzustellen wie gut die eigene Impfung angeschlagen hat, wäre also eine Blutprobe sicher nicht schlecht. Ich kenne die eine, oder den anderen, die ein Jahr nach ihrer Infektion und einem teils massiven Verlauf, keine Antikörper im Blut haben und deshalb jetzt trotzdem geimpft wurden. 

Ihr wisst ja, was für einen Aufriss ich wegen meinem Pa veranstaltet habe und wie froh ich war, dass wir alle vier nun endlich doppelt geimpft worden sind. Jetzt, zwei Monate nach der 2. Impfung, müsste der Impfschutz nun doch voll wirksam sein und der Körper bis zu einer schon diskutierten Ankündigung einer „Auffrischung nach 6 Monaten“ ausreichend vor einer Infektion geschützt sein. So meine Hoffnung. Bei Hepatitis oder Röteln bin ich mir sicher, dass hier immer wenn nötig, der Titer bestimmt wird und so entschieden werden kann, ob eine Auffrischung angezeigt ist. 

AProof Corona-Antikörper Selbstest

Tina hat von der Adversis Pharma GmbH aus Leibzig Probenahme-Sets zum Nachweis von Antikörpern nach einer Impfung als PR-Sample zur freien Verfügung zugeschickt bekommen. AProof dient der Feststellung des Impfstatus nach der Impfung gegen den Coronavirus. Tina hat mir für meinen Vater so eine Test-Set angeboten. Da ich gerne auf Nummer sicher gehe, habe ich mich sehr über Tinas Angebot gefreut.

Tina hat also so ein Set an mich weiter geschickt, damit wir selbst das Blut meines Vaters testen können. Es gibt von dieser Firma aber auch Sets, mit denen man feststellen kann, ob man die Infektion schon durchgemacht hat, oder auch ein Set, mit dem eine vorangegangene Infektion festgestellt und/oder eine erfolgreiche Impfung dokumentiert werden kann.

Unserem AProof Set lag neben einer verständlichen Anleitung alles bei, was man braucht um die Probe sauber zu entnehmen. Mit einer Stechhilfe, ähnlich derer für Diabetiker, wird Kapillarblut aus der Fingerspitze entnommen und auf vier dafür vorgesehene Ringe getropft. Nach einer Stunde Trockenzeit steckt man den Probenträger in ein kleines Papiertütchen und dieses dann in den adressierten und frankierten Umschlag. Wir haben den Test am Montag gemacht und sofort im Anschluss zum Briefkasten getragen.

Am Abend habe ich meine Vater online registriert und die Test-ID (eindeutige Nummer) auf der Webseite der Firma „angekündigt“. Da auf dem Gebiet „Corona“ noch keine jahrelangen Erfahrungen vorliegen, fand ich es gut, dass hier weitere Daten erhoben wurden. Wie alt ist die Testperson, welchen Geschlechts. Wann wurde, in welchem Abstand, mit welchem oder welchen Impfstoffen geimpft. Welche Vorerkrankungen liegen vor.

AProof Corona-Antikörper Selbstest - Registrierung

Am Dienstag hat man den Empfang der Probe bestätigt und am Mittwoch konnte ich das Ergebnis abrufen. Leider ist es nicht so gut ausgefallen wie erhofft. Nach der Analyse des Kapillarblutes hat mein Vater nur wenige Antikörper gebildet und der damit verbundene Schutz wurde als „grenzwertig“ eingestuft. Mein Vater hat sich dann entschlossen, den Test am Donnerstag durch eine Blutentnahme aus der Vene beim Hausarzt bestätigen zu lassen.

Auch hier wurden Antikörper gefunden. Aber leider auch recht wenige. Der Arzt hat das Ergebnis dann am Freitag mit ihm besprochen. Darüber, wo hier genau die Grenze zwischen zu wenig, grenzwertig vielen oder ausreichenden Antikörpern liegt, könne man aktuell noch nichts genaues sagen. Fakt sei, dass er Antikörper gebildet hat und diese ihn mit großer Wahrscheinlichkeit, zusammen mit anderen körperlichen Reaktionen im echten Infektionsfall, vor einem gefährlichen Verlauf schützen können.

Ob ich das glaube? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass mein Vater seinem Arzt vertraut und dass er ihm das glaubt. Diese Reaktion ist mir lieber, als wenn er jetzt plötzlich wieder besorgt wäre. Eine dritte Impfung, so der Arzt, wäre aktuell noch nicht geplant. Auch das für uns zuständige Impfzentrum vergibt keine Termine für eine dritte Impfung. Auch dann nicht, wenn ein geringer oder ggf. gar kein Schutz vorliegt. Klar, da schmeißt man dann lieber Impfdosen weg… aber gut. Am Sonntag habe ich im Radio gehört, dass die Bundesregierung für den September bereits ans Nachimpfen/Auffrischen der Älteren denkt. Na. Wenigstens etwas.

Mein Mann und ich haben uns am Freitag gleich beim Arzt blutabnehmen lassen, denn auch wir wollen natürlich wissen, wie und ob die Impfung bei uns überhaupt gewirkt hat. Im Verlauf des gestrigen Montags haben wir noch kein Ergebnis darüber erhalten, wie der Status unserer Antikörper gegen den Corona-Virus zum aktuellen Zeitpunkt eingestuft wird. 

Update: Unser Laborbefund kam heute mit der Post. Letztlich ist er für einen Laien nicht so wirklich aussagekräftig. Die Zahl unserer Antikörper liegt jeweils über 120 RE bzw. 384 BAU. Also mindestens 10 Mail so hoch, wie die meines Vaters. Ein Ratio Wert ist auch angeben, ich konnte im Netz nicht wirklich in Erfahrung bringen, was er bedeutet und wie hoch er sein "sollte". Letztlich gibt es auch bei den neuesten Veröffentlichungen keine Hinweise darauf, was wie hoch sein "sollte" um geschützt zu sein, da man noch überhaupt keine Erfahrungen hat und weitere schützende, körperliche Immunreaktionen vom Antikörpertest nicht erfasst werden.

Eine doppelte Impfung ist also eine „Erleichterung“, aber ganz sicher keine Entwarnung und kein Grund, jetzt wieder wie die aufgescheuchten Hühner durch die Gegend zu laufen. Die Krankenhäuser füllen sich wieder. Auch mit Patienten, die beatmet werden müssen.

Ich kann an dieser Stelle nur nochmals an alle appellieren, die noch nicht geimpft sind, sich noch nicht sicher sind, ob sie sich impfen lassen wollen, es auf alle Fälle zu machen. Jeder, vor allem jeder jüngere Mensch, sorgt mit einer Impfung für die Sicherheit all derer, bei denen die Impfungen nicht so gut angeschlagen haben. Jeder der sich nicht infiziert, kann auch keine anderen Menschen anstecken. Ist doch eigentlich ganz logisch. Oder?

Tina hat heute übrigens auch einen Beitrag zum Thema „Wie wirksam war meine Impfung gegen Corona?“ veröffentlicht. Und bei Heidi findet Ihr auch einen „passenden“ Post, aus dem ich an dieser Stelle quasi zitieren möchte. 

„Gesundheit entsteht im Miteinander.“ Eckart von Hirschhausen.

Ich habe heute noch diesen Artikel vom SWR (aktuell vom 26.07.2021) im Netz gefunden. Was sagt ein Antikörpertest nach einer Impfung?

Ein Zitat aus diesem Artikel, das ich sehr beruhigend finde:

"Es kann sein, dass du nach der Impfung zu wenig Antikörper produzierst, dass der Test es erkennen kann, aber es ist genug, um dich zu schützen."

In diesem Sinne. Geht zum Impfen, lasst es Euch gut gehen und bleibts ma gsund

Sunny


Kommentare

  1. Auf die Idee, die Menge meiner durch Impfung errungenen Antikörper zu testen, wäre ich jetzt so tatsächlich nicht gekommen. Ich hab da so eine Art "Urvertrauen" den Ärzten gegenüber. In meinem Familien-, Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis sind tatsächlich so gut wie alle geimpft, was mich sehr freut.

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    1. Das ist bei uns auch so. Aber es gibt immer welche, die es nicht wollen. Hier habe ich als Vorgesetzte tatsächlich ein Problem. Den durchgeimpften erlaube ich den Aufenthalt im Büro wieder, aber ich kann nicht verantworten eine ungeimpfte auf Live-Besprechungen zu schicken.
      BG Sunny

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  2. Liebe Sunny, ich bin Deiner Meinung und es geht im Herbst sicher los mit der Boosterimpfung für ältere oder immungeschwächte Menschen. Bei nicht wenigen anderen Impfungen „ katapultiert“ so eine Auffrischungsimpfung den Impfschutz völlig in die Höhe. Ich bin zuversichtlich dass es hier auch so ist. Corona Positiv trotz 2 facher Impfung hatten wir in der Praxis noch nicht.Ich traue der Impfung tatsächlich viel zu, gerade wenn die Antikörperzahl hoch ist und kann nur jedem empfehlen sich impfen zu lassen und ein unbeschwertes Leben zurückzugewinnen. Ich bin gespannt wie es bei euch ausgefallen ist.
    Liebe Grüße Tina

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    1. Ich auch. Gut hat der Arzt beim kurzen Anruf von Rudi heute morgen gesagt. Die genauen Zahlen kommen morgen mit der Post.
      Ich habe heute dazu noch einen sehr guten Artikel gefunden, den werde ich hier noch verlinken.
      BG Sunny

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  3. Der Test scheint ja recht gut zu funktionieren, wenn die Überprüfung beim Arzt ein sehr ähnliches Ergebnis hatte.
    Und da möchte ich mich auch gleich miteinreihen bei den 2fach Geimpften. Und ich bin sehr froh darüber, das habe ich bei Tina auch schon geschrieben.
    Sicher kommt auch bald die dritte Impfung für Ältere und dann ist der Schutz noch höher.
    Aber wie Du schon schreibst, jede Impfung zählt: für sich und andere.
    Herzliche Grüße, Sieglinde

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    1. Ja, ich bin immer noch zuversichtlich, dass wir das in den Griff bekommen. BG Sunny

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  4. Hier sind inzwischen alle zweifach geimpft und die 14 Tage sind auch rum. Dass die Impfung wirkt, durfte zumindest das Kind, klein, feststellen. Es war nämlich zu Gast auf einer Party, die aufgrund eines Vollidioten mit gefälschtem Test dazu führte, dass der Landkreis in die Annalen einging - mit der bundesweit höchsten Inzidenz. Mehr als 100 Menschen haben sich angesteckt. Das voll geimpfte Kind nicht.
    Auf die Idee, die Wirksamkeit per Blutuntersuchung zu überprüfen, wäre ich jetzt nicht gekommen. Nicht nach meinen Nebenwirkungen ;-)
    Liebe Grüße
    Fran

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    1. Für meinen Vater war es beim Arzt für September schon im Gespräch. Man "weiß" ja schon länger, dass die "Alten/Immunschwachen" im Herbst ggf. nachgeimpft werden sollen. Für mich hätte ich es jetzt auch nicht auf dem Zettel gehabt. Zumindest nicht so bald. Aber dass eine Nachimpfung erforderlich ist, ist ja eh schon länger im Gespräch.
      Mein Vater war müde und abgeschlagen. Aber er reagiert nie auf Impfungen. Ist aber auch nie krank. Ich kann mich nicht entsinnen, dass er jemals "Männerschnupfen" hatte. Einmal einen Darmvirus. In 50 Jahren. Ich glaube tatsächlich, dass da schon noch ein paar Faktoren mehr mitspielen, als "nur" gebildete Antikörper.
      Dann kann das Kind ja froh sein, dass es sich nicht angesteckt hat. Wie ist man dann auf den Test-Fälscher gekommen?
      BG Sunny

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    2. Der Test-Fälscher hat wohl damit geprotzt, dass er positiv und in Quarantäne ist, aber als wohl coolster Mensch der Welt trotzdem feiern geht...

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  5. Wir haben uns auch letzte Woche sagen lassen wann wir zur Blutabnahme können. Ich finde gut das das geht. Tatsächlich kann man das bei Kindern auch machen. Von einer Bekannten habe ich gehört weil der Kleine ein schwaches Immunsystem hat das er 3 typische Kinderimpfen 2 x bekommen musste.
    Also macht es doch etwas aus.
    Bin sehr gespannt wie es weiter geht. Danke für´s verlinken ;)
    LG heidi

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    1. Ja, es gibt immer mal wieder Besonderheiten bei den Menschen. Gut, dass man es feststellen kann. Der Test beim Arzt kostet um die 15€. Der, den ich von Tina "geschenkt" bekommen habe 50€. Wenn es einem tatsächlich wichtig ist, kann man den Test sicher beim Arzt machen. Die 15 € sollten es einem Wert sein.
      Gern geschehen, Dein Beitrag passte ja zeitlich wirklich gut. BG Sunny

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  6. Das Immunsystem lässt im Alter leider einfach nach. Ich würde mich jetzt dennoch für ihn freuen, dass er Antikörper hat, wenn auch nur wenige. Er wird vom Alter einer der ersten sein, die ab September dritte Impfung bekommen, und das steigert die Antikörpermenge dann hoffentlich noch. Hatte er Nebenwirkungen bei den Impfungen?

    Ich kenne drei mit Infektionen, die keine Antikörper hatten und auch geimpft worden sind deshalb.

    Ich bin so froh, letzte Woche auch ENDLICH die zweite Impfung bekommen zu haben.

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    1. "Ich kenne drei mit Infektionen, die keine Antikörper hatten und auch geimpft worden sind deshalb." Du meinst, die Leute waren erkrankt an Corona. Und nach einiger Zeit hatten sie keine Antikörper mehr.
      Wie gesagt, ich verlinke noch einen recht interessanten Artikel oben, der erklärt warum Antikörper "abnehmen" und dass z.B. auch das "Gedächtnis" der T-Helfer-Zellen eine schützende Rolle spielt. Viele Antikörper sind zwar gut, aber sind auch kein Garant sich nicht zu infizieren.
      Wie etwas weiter oben schon geschrieben, das Immunsystem bei meinem Pa funktioniert eigentlich gut. Er ist derjenige, der sich nie mit einer Erkältung o.ä. irgendwo ansteckt.
      Ich freue mich mit Dir über Deine Impfung.
      BG Sunny

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    2. "Du meinst, die Leute waren erkrankt an Corona. Und nach einiger Zeit hatten sie keine Antikörper mehr."

      Ja genau, zu dem Zeitpunkt, an dem man das testen konnte (man muss eine Frist nach der Erkrankung einhalten), waren keine Antikörper nachzuweisen. Zwei hatten eine heftige Infektion (ohne Krankenhaus, aber lange damit zu tun gehabt), einer hatte keine Symptome während der Infektionsdauer.

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    3. Ja, so ganz durchschaubar ist das wohl noch nicht. Ich hoffe, dass unser Schutz ausreicht.
      BG Sunny

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  7. Liebe Sunny,
    ich vertraue auf meine beiden Impfungen, ich bin dankbar, dass es sie gibt.Ja, ich schaue aus meinem Schneckenhaus, probiere, was sich gut anfühlt, aber meine Vorsicht belibt bestehen. Mich nerven diese Mäkeleien: Erst nicht genug Impfstoff, jetzt tut die Regierung zu wenig zur Aufklärung, zwingen soll sie aber auch niemanden, der Spot ist zu rosarot und und und...

    Ich finde, man kann sich auch selbst informieren, sich ausrechnen, was eine Impfung bringt und man muss nicht alles machen, was erlaubt ist. Und auch selbst Verantwortung übernehmen. Denn Einschränkungen dürfen nur gemacht werden, wenn sie uns nicht betreffen... Finde den Fehler.


    Ich will nicht meckern, ich bin immer noch der Meinung, wir sind, auch wenn nicht alles richtig war und sein konnte, relativ gut durch diese Pandemie gekommen und werden es mit Augenmaß, Bedacht und Verantwortung auch weiter gehen können.
    Liebe Grüße,
    Nicole (lifewithaglow)

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  8. Der letzten Kommentatorin stimme ich zu 100 % zu.
    Ansonsten hab ich immer meinem Gefühl vertraut und bin damit gut gefahren, deshalb will ich im Moment auch gar nicht wissen, wie viele Antikörper ich habe. Aber falls doch mal, weiß ich ja jetzt, wie.
    Dass Du Dir Sorgen um Deinen Vater machst, ist natürlich eine ganz andere Sache und total verständlich. Aber er wird sicher einer der ersten sein, die den "Booster" im Herbst bekommen.
    Liebe Grüße
    Maren

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  9. Ich mache Nicoles Worte zu meinen. Alle, die ich kenne, sind bereits geimpft, wir nehmen langsam unser normales Leben wieder auf und warten wir ab, was vor uns liegt.
    Liebe Grüße,
    Claudia

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  10. Momentan reicht mir mein Impfnachweis, und ich hoffe, dass ich genügend Antikörper habe. Würde vermutlich auch eine Auffrischung machen, wenn es mir angeboten und befürwortet wird.

    Liebe Grüße Sabine

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