[Blogparade] Feste feiern - ü30Blogger & Friends

 

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Heute geht es hier bei mir und den ü30Bloggern also mal wieder ums Feste feiern. Klar. Wer feiert nicht gerne? Hatten wir doch in den fast drei vergangenen Jahren kaum Gelegenheit zu feiern. Und schon gar nicht im großen Stil. Wir haben auch durchaus die eine oder andere Indoor-Feier sausen lassen. Weil irgendjemand ist ja doch immer in Isolation oder freiwilliger Selbstquarantäne. Wir sind froh, dass mein Pa bisher davon gekommen ist. Deshalb überlegt er durchaus wo er hin geht. Seine Besonnenheit war schon 2-3 Mal zu seinem Vorteil, in den letzten drei Jahren. Denn fast immer hat es sich im Nachgang heraus gestellt, dass ein unwissentlich positiver unter den anderen Gästen war und letztlich auch immer jemand angesteckt wurde.

Aber lasst uns mal zurückblicken. 

Meine Kindheit

Die klassischen Feierlichkeiten standen auf dem Programm. Weihnachten und Ostern. Hochzeitsfeiern und Taufen, Geburtstags- und Namenstagsfeiern gab es zu Hauf im Familienkreis. Irgendjemand hatte da immer was zu feiern. Und mir hat das gefallen. Gerade am Josefitag. Da kamen sämtliche Josefs bei uns zusammen. Meine Onkels, Cousins und Freunde der Familie. Irgendwo im Namen hatte damals ein jeder ein Josef in den Vornamen. Und weil ich an diesem Tag Geburtstag habe, konnte ich immer zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Ich konnte meine heißgeliebten „Onkels“ sehen und bekam gleichzeitig reichlich Geschenke. Denn jeder hat mir etwas mitgebracht.

Kuchen und Muffins

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Meine Jugend (15-25)

Damals wohnten die meisten noch zu Hause. Und dort wurde auch gefeiert. Zumeist Geburtstage. Der Gastgeber stellte die Getränke und die Gäste brachten die Speisen mit. Salate, Eintöpfe, Fingerfood, Kuchen und Nachspeisen. Es wäre uns damals nie einfallen, unseren Geburtstag in einer Kneipe bzw. in einem Restaurant zu feiern. Und schon gar nicht die Gäste ihr Essen selbst bezahlen zu lassen. So konnte ich das in den nachfolgenden Generationen zumindest beobachten.

Wir sind damals auch nicht „feiern“ oder „partymachen“ gegangen. Wir sind „fort“ gegangen, was wohl sowas wie „ausgehen“ bedeutet. Und natürlich waren wir beim Tanzen. Wo wir uns und das Leben gefeiert haben. Entweder in der Disko oder auf Faschingsbällen mit Livemusik und guten Bands. Klassische Diskotheken gibt es heute nicht mehr. Die angesagten Locations hießen „nach meiner Zeit“ erst „Hallen“ und jetzt nennen sich die Dinger „Clubs“. Naja. Alte Weine in neuen Schläuchen halt.

Torten und Tartes

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Mein Erwachsenenleben (seit ich 27 bin)

Mein Leben als Erwachsene begann, als ich Mutter wurde. Und einige meiner Freundinnen auch. Seither werden Geburtstage oder Sylvester mit den Partnern gefeiert, man lädt sich zum Essen ein und die Diskothekenbesuche sind selten geworden. Ins Restaurant geht man im größeren Kreis, mit Freunden oder Familie, zu runden Geburtstagen.

Was mir aber immer bewusster wird. Vor ca. 25 Jahren wurde auch im Büro mehr gefeiert. Einstände, Beförderungen und Abschiede. Dazu gab es immer einen Kuchen, wenn jemand Geburtstag hatte. Möglicherweise ging das auch leichter als heute, weil eigentlich immer alle Büro gewesen sind. Heute ist es in meinem Team von 14 Leuten so, dass nur am Donnerstag Vormittag alle arbeiten. Wenn man hier einen Termin finden will, ist das fast ein Ding der Unmöglichkeit. Aber ich will nicht klagen. Am Donnerstag den 1.12. werden wir ab Mittag, gemeinsam in den Diensträumen, unsere Weihnachtsfeier machen. Lieferdienst, Glühwein, Plätzchen und Spiele (Tabu, Activity) sind geplant. Da freu ich mich schon richtig drauf.

Desserts

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Liebe geht durch den Magen

Hier möchte ich zustimmen. Ich freue mich, wenn jemand etwas Gutes für mich bäckt oder kocht. Das hat für mich etwas mit Wertschätzung zu tun. Ich empfinde es fast schon als unanständig, jemand zum Kaffee einzuladen und keinen Kuchen für ihn zu backen. Ich bin ein Süßzahn, deshalb würde ich wohl eher einen leckeren Kuchen backen, als einen teuren Wein anzubieten. Wenn ich eingeladen werde, und „mehr Gäste“ erwartet werden, biete ich immer an, etwas „beizusteuern“. Zumeist kommen die Gastgeber auf mich zu und bitten um eine bestimmte Nachspeise. Dieser Bitte komme ich dann natürlich auch gerne nach.

Weihnachtsgebäck

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Nachspeisen, Kuchen, Torten und Tartes

Desserts, Nachspeisen, Kuchen, Torten und Tartes gehören für mich zum Feiern einfach dazu. In der Weihnachtszeit darf das Gebäck dann natürlich auch einen passenden Charakter haben, um es mal so zu sagen. Hier auf dem Blog habe ich in den letzten 11 Jahren tatsächlich das eine oder andere Rezept, bzw. eine „angemessene“ Verzierung des Gebäcks gezeigt. Es gab tatsächlich Posts, die das Linkup-Tool nicht „gefressen“ hat, sodass ich kein passendes Foto hochladen konnte. Schade eigentlich. Ich verlinke sie manuell unter den Linkups die ich für Euch erstellt habe.

Es würde mich freuen, wenn Ihr Euch von meinen Kuchen und der Deko inspirieren lassen würde. Vielleicht habt Ihr ja Lust auch etwas nachzubacken bzw. zu „kochen“. Lasst es mich wissen. Und natürlich auch, ob es Euch und Euren Gästen geschmeckt hat. Und jetzt lasst uns gucken gehen, was die übrigen Teilnehmer*innen der Blogparade übers Feste feiern zu sagen und zu berichten haben.

Kommt mir gut durch den Sonntag, lasst es Euch gut gehen und bleibts ma gsund

Sunny

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Kommentare

  1. Scheinbar hat auch dieser Post das Linkup tool nicht gefressen, ich sehe jedenfalls keine Bilder! Schade, aber hab dafür sehr interessiert den Text gelesen. An das "fort" gehen (wir nannten es auch so) von früher erinnere ich mich auch noch sehr gut, es wurde immer regelrecht zelebriert. Mich feiern oder gar besingen und beschenken lassen, mag ich heute gar nicht mehr, es ist eher der Horror. Partys sind ja auch nicht so meins, finde ich oft anstrengend. Ausgehen ist ok, vor allem auf Konzerte etc. wenn man selbst bestimmen kann, wann man wieder geht. Weihnachtsfeiern? Hab mich in den letzten Jahren drumherum gedrückt... :-D Außer einer kleinen, die nur im Team selbst (wegen Corona) stattfand, das war eigentlich die schönste.
    Einen schönen Adventssonntag und liebe Grüße,
    Maren

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    1. Die dienstliche Weihnachtsfeier machen wir von jeher nur im Team. Und heuer endlich mal wieder in Präsenz. Da bin ich wirklich froh drüber. Ich habe während Corona-Homeoffice 5 neue Kollegen bekommen. Gerade denen geht der privat-persönliche Kontakt mit den "alten Hasen" ab. Und wenn es nur drum geht mal einen Kaffee oder einen Stress-Tee zusammen zu trinken.
      Nachdem ich früher meist selbst in die Stadt gefahren bin, bin ich natürlich auch wieder heim, wenn es mir gepasst hat.
      BG Sunny

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  2. Hab jetzt nochmal geöffnet, plötzlich seh ich alle Bilder! :-)))

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  3. Deine Back- und Dessertfreuden sind wirklich köstlich anzusehen und schmecken bestimmt auch so.
    Die sind für jedes Fest eine Bereicherung.
    Obwohl ich fast 20 Jahre älter bin als Du, habe ich meine Kindheit und Jugend feiermäßig ähnlich erlebt. Wir haben viel gefeiert im Familienkreis.
    Auch in der Steuerkanzlei meines Vaters wurde viel gefeiert. Er hatte ca. 10 Angestellte, mehr Frauen (das waren die Bürodamen) als Männer. Wir hatten jahrelang legendäre Feste, besonders im Fasching, und ich war immer mittendrin mit meinen 8-15 Jahren, weil wir immer bei uns im Haus gefeiert haben (alles war dekoriert und alle maskiert). Es ging total lustig zu. Dies ist mir noch heute sehr lebendig in Erinnerung.
    Noch heute feiere ich gern Feste zu allen möglichen Anlässen. Ich finde einfach, dass man immer mal wieder aus dem Alltag heraustreten muss und ein Fest begehen sollte. Das sind Leuchtpunkte im Leben.
    Herzlich, Sieglinde

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    1. Das hört sich toll an, Sieglinde. Komisch eigentlich, dass der Fasching tatsächlich so aus der Mode gekommen ist. Bei uns endet der Dienst am Faschingsdienstag tatsächlich immer noch um 12 Uhr. Danach DARF nicht mehr gearbeitet werden und alle MÜSSEN das Dienstgebäude verlassen. Aber es geht tatsächlich kaum noch jemand auf den Viktualien Markt um mit den Marktfrauen zu feiern. Schade eigentlich. BG Sunny

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  4. Tolle Rezepte hast Du im Laufe der Jahre beigesteuert.😁 Früher haben wir wirklich zu allen Festen die Bude voll gehabt, aber heute sind wir irgendwie zu faul dazu, um es mal beim Namen zu nennen, Der Göga wird 60 und es wären 30 Gäste. Als wir das festgestellt haben, haben wir schnell die Lust verloren, denn irgendwie sind die Menschen nicht mehr so unkompliziert zu bewirten, wie früher in jungen Jahren. Mal sehen.😌
    Ich wünsche Dir einen schönen Adventssonntag, liebe Grüße Tina

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    1. Rudi und ich haben ja unseren 95. Geburtstag tatsächlich groß (mit 72 Gästen zwischen 7 Wochen und 77 Jahren), mit Bierfass, Büffet, Präsentation und Band gefeiert. Und es war eine wirklich, wirklich tolle Party. Hätte auch als Hochzeit durchgehen können. Die haben und werden wir uns aber verkneifen.
      Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir sowas großes tatsächlich nochmal machen.
      BG Sunny

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  5. ok - jetzt hab ich ´nen fressflash und du bist schuld ;-DDDD
    auch wir sind in unserer jugend "fortgegangen" - wobei das eher sprache unserer eltern war.... "weggehen" hiess das dann in den 80ern..... in den klub (mit K weil jugend/studentenklub) oder ins "ballhaus" tivoli - ein jahrhundertwende-ballhaus, welches dann (nur offiziell) kreiskulturhaus hiess. freitags DJ, samstags livebands. und wir haben gefeiert als gäbs kein morgen. gabs ja auch irgendwie nicht so richtig im ummauerten land.
    dann in im dicken B. jagte eine party die andere, clubs, konzerte, brunches, dinners, vernissagen..... manchmal kam man tagelang aus dem *jumm* nicht raus :-D
    und wir schmeissen immernoch gern parties, dinners, feste - aber langsam bräuchte man personal........ das alter.
    xxxx

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    1. "Weggehen" hieß es hier auch, aber eher auf Hochdeutsch. "Die oder den habe ich am Samstag beim Weggehen getroffen."- " Ja, i bin am Frei'doog aba a scho fuoat gwen." Fortgehen ist eher bayrisch.
      Ehrlichgesagt glaube ich gar nicht, dass es an der Mauer lag. Ich glaube die Zeiten waren einfach andere.
      Ich feiere auch noch gerne. Aber ich finde es zwischenzeitlich wirklich schwer alle unter einen Hut zu bekommen. Früher hatte man außer "Fortgehen" ja auch gar nichts vor.
      BG Sunny

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  6. Sehr interessant, den Artikel in die verschiedenen Zeiten seines Lebens zu unterteilen, plus die leckeren Rezepte, vielen Dank! Wie wunderbar, sich an all diese alten Zeiten zu erinnern, nicht wahr? Ah, wie ich in der Vergangenheit gefeiert habe, ich denke, es wäre unmöglich, es in Worten zu beschreiben, aber dein Artikel hat schöne Erinnerungen geweckt. Jedes Wochenende Partys, Discos usw., ich bin so dankbar, dass ich die Gelegenheit hatte, all diese Momente in der Vergangenheit zu genießen.
    Ich wünsche euch eine wunderschöne Adventszeit!
    Liebe Grüße,
    Claudia

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    1. Ja. Du hast Recht. Ich erinnere mich auch gerne an die freie, unbeschwerte Zeit und bereue keine einzige Minute. Es war einfach nur der Hammer. Mir geht es also ganz ähnlich wie Dir. Feste feiern, wie sie fallen. Komm gut in die neue Woche. BG Sunny

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  7. Was für eine schöne süße Sammlung bei Dir zusammengekommen ist über die Jahre. Köstliche Zusammenstellung. Also ein Dessert oder Kuchen würde ich von Dir sofort gerne beisteuern lassen. Ich frage auch meistens bei größeren Einladungen, was wir mitbringen können. Das macht es für die Gastgeber um eine Speise einfacher. Meistens wird das Angebot angenommen.

    Einen schönen 1. Advent wünscht Euch Ines

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    1. Naja, das spricht sich rum, wenn man die Nachspeisen oder Kuchen, die mitgebracht werden, gut essen kann. Wer mit Hirn sagt da schon nein. :-))) Man kann ja absprechen, was es zuerst gibt, dann passt das gut. Und der Gastgeber hat nicht zwangsläufig einen Nippschiss mehr rumstehen. Stattdessen bekommt er Zeit und eine Gaumenfreude geschenkt. Hat was.
      BG Sunny

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  8. Die Zeiten ändern sich. Meine Parties sind nicht mehr so "wild" wie vor 20 Jahren. Gutes Essen ist ein Garant für eine gelungene Feier - und nette Gäste natürlich auch.

    Schöne Rezepte hast Du aufgelistet.

    Liebe Grüße
    Sabine

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    1. Nein, das sind sie nicht mehr. Schade eigentlich. Da hätte ich schon mal wieder richtig Lust drauf.
      Freut mich, dass Dir Rezepte gefallen.
      BG Sunny

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  9. Dem bekennenden Süßzahn in mir läuft das Wasser im Mund zusammen :-) Mit Kuchen und Desserts kann man mich definitiv glücklich machen.
    Während ich zwischen 16 und 25 vor allem auf Parties oder in der Disco unterwegs war, bin ich 30 Jahre später sehr häuslich - gefeiert wird gerne mal hier. Zum Beispiel am 2. Adventssamstag mit 25 Gästen und ganz viel Ginpunsch.
    Liebe Grüße
    Fran

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    1. Also um 25 oder 50 Gäste unterzubringen (geht, hab ich zum 20. Geburtstag getestet) müsste ich den Keller meines Vaters kapern. Da gibt es Platz, Sitzgelegenheiten, Toilette und Küche. Genau für diesen Zweck. Meine Eltern haben das häufig genutzt früher.
      BG Sunny

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  10. Mit den Kindern hatten wir feste Rituale. Ohne sortieren wir uns völlig neu.
    Ich liebe süß viel zu sehr , als das ich da wieder stehen könnte.
    Allerdings gibt es jedes Jahr weniger. Einfach weil´s gesünder ist.
    Lediglich eine netten Nachtisch und gut ist´s . Genau wie beim Alkohol
    es wird deutlich weniger. Was aber am Ende weniger fehlt als gedacht :))
    LG Heidi

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    1. Sorry das Wort.... Weniger fehlt in dem Satz.....Was aber am Ende "weniger" fehlt als gedacht.

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  11. Oh, das klingt so schön nostalgisch - fort gehen, Disco, tanzen, und das alles ohne mit Smartphone oder Tablet seine Termine zu fixieren - mit Viertelanschluss, um sich telefonisch zu verabreden. Parties feiern, natürlich auch über den Durst getrunken -aber keine Vandalenakte nur Alkleichen--süßer Rauch aus selbstgedrehten Joints - wo sind die Zeiten hin? Mir kommt vor, so wie früher kann man heute nicht mehr feiern- oder verklärt sich das alles mit dem zunehmenden Alter- auf jeden Fall wissen die rund um die späten 50 und frühen 60er Geborenen, was echte Feten waren--Gut, mit dem Gebäck hab ich´s nicht so....aber ein Vanillekipferl oder Kokosbusserl - das würde ich schon nehmen.
    Eine gute Zeit
    Violetta

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    1. Das stimmt. Es kling nostalgisch. Fort gehen. Morgen gemma fuad. In meine alte Stammdisco. Die Ihren 54 Geburtstag feiert. I gfrei mi gscheid.
      Telefonisch haben wir eigentlich früher nie verarbredet. Wer da war, war da. Und die nächste Woche wieder. :-)
      Ich weiß nicht, ich bin 69 geboren, aber ich finde schon, wir hatten auch eine gute und vor allem unbeschwerte Zeit.
      BG Sunny

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  12. Oh was für Leckereien :-). Ich liebe ja Süßes in sämtlichen Variationen und bei dem Anblick bekomme ich wirklich Appetit. Interessant, all Deine Kuchen, Torten, Desserts, Plätzchen ... noch mal gesammelt zu sehen. Da hast Du ja wirklich in den letzten Jahren viel auf Deinem Blog präsentiert. Ja, früher wurden bei uns im Büro Geburtstage mit einem großen Frühstück gefeiert. Das wird schon längst nicht mehr gemacht, weil dafür schlichtweg die Zeit fehlt.
    Komm gut ins Wochenende liebe Sunny
    Ari

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    1. Ich glaube fast, Du hast Recht. Die Arbeit hat sich gefühlt verdoppelt und die Geschwindigkeit in der "Post" hin und her geschickt wurde hat sich verzehntfacht. Früher habe ich ein "ausgefertigtes" Schreiben vielleicht 2 Mal die Woche kopiert und per Boten verschickt. Heute schreibe ich täglich unzählige Mails und blase sie quasi in die Welt hinaus.
      BG Sunny

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