[ü30Blogger Blogparade] Thema Lieblingsorte: Karlsruhe
Zunächst dachte ich: ach nö, bei der Aktion der ü30Blogger kannst Du dieses Mal leider nicht mitmachen. Du hast ja in den letzten 8 Jahren mit Deinen Lesern schon alle Deine Lieblingsorte geteilt. Dass ich am liebsten zu Hause bin, im schönen Süden von München, dürfte sich mittlerweile schon rum gesprochen haben.
Ich hasse packen. Ich hasse den Organisationsaufwand, den ich betreiben muss, wenn ich nicht zu Hause bin. Und warum auch. Ich bin ja gern zu Hause. Ich fühle mich wohl zu Hause. Und vermutlich ist mein absoluter Lieblingsort tatsächlich mein feines, gemütliches Bettchen. Ich schlafe für mein Leben gern. Das ist so herrlich entspannend. Und erfrischend. Und kraftspendend.
In der Regel gelingt mir das gut. Aber manchmal muss der Berg einfach zum Propheten kommen, wenn der Prophet es nicht zum Berg schafft. So geschehen am vergangenen Wochenende. Ich habe zusammen mit Rudi eine sehr gute, alte Freundin meiner Familie besucht. Kennengelernt habe ich sie vor über 30 Jahren, als ich mit meinen Eltern regelmäßig in den Weihnachtsferien nach Tirol zum Skilaufen gefahren bin. Und auch nach dem mein Sohn auf der Welt war, haben wir uns dort jedes Jahr getroffen.
Ich weiß gar nicht, wie viele Nächte ich mit dieser Frau durchgequatscht habe. Wie viele Liter Grünen Veltliner durch unsere Kehlen rann und wie viele Zigaretten wir geraucht haben. Als ich sie kennenlernte war ich knapp 20 und sie war 48 Jahre alt. Jugendstaatsanwältin in Karlsruhe. Was mich wahrscheinlich so beeindruckt hat, war ihre Persönlichkeit, ihre Rechtssicherheit, ihr Eloquenz, ihre Power, ihr reger Geist. Und dass sie mich als gleichwertige Diskussionspanterin akzeptiert hat. Dass ich immer das Gefühl hatte, auf Augenhöhe mit Ihr zu sein.
Auch wenn wir über all die Jahre die meiste Zeit nur zu Geburtstagen telefonierten und uns meist eine Woche über Silvester sahen, hat unsere Freundschaft seit diesen Tagen bestand. Sie geht mit ihren 78 jetzt doch schon schwer auf die 80 zu. Und nein, das Rauchen hat sie in all den Jahren auch nicht aufgegeben. Obwohl es ihr gut geht, bis auf das eine oder andere orthopädische Zipperlein, weiß man natürlich nie, wie oft man noch die Gelegenheit haben wird, sich persönlich zu treffen.
Karlsruhe ist unbedingt eine Reise wert. Die Stadt war nach dem Krieg sehr zerstört gewesen, aber das Meiste wurde danach sehr schön wieder aufgebaut. Aktuell wird gerade renoviert, sodass Ihr Euren Besuch vielleicht auch noch ein bis zwei Jahre aufschieben könnt. Karlsruhe ist eine recht junge Stadt. Auf dem Reißbrett geplant. Das Zentrum bildet das Schloss. Hinterhalb davon liegt ein großer Wald. Auf der linken Seite ist ein wunderschöner, großer „englischer Garten“, ganz ähnlich dem Englischen Garten in München. Mittendrin liegt das Bundesverfassungsgericht, das ich mir ehrlich gesagt etwas imposanter vorgestellt hätte. Gleich dahinter der Botanische Garten, wo wir in den Badischen Weinstuben ganz hervorragend zu Mittag gegessen haben.
Die Pyramide auf dem Marktplatz von Karlsruhe ist das Grabmal des Stadtgründers Karl Wilhelm von Baden-Durlach (1679–1738) und ein Wahrzeichen der Stadt. Leider war der ganze Bereich von einem Bauzaun umgeben und die Pyramide noch eingerüstet.
Der Rondellplatz befindet sich an der Kreuzung der Karl-Friedrich-Straße mit der Erbprinzenstraße und der Markgrafenstraße. Er ist Teil der Via Triumphalis, die von Süden über den Ettlinger-Tor-Platz, den Rondellplatz, den Marktplatz und den Schlossplatz auf die Hauptachse des Karlsruher Schlosses zuführt. In der Mitte des Platzes befindet sich das Großherzog-Karl-Denkmal, das oft auch Verfassungssäule genannt wird. Das Denkmal ist ein mit einem Brunnen verbundener Obelisk. Daneben befinden sich am Platz unter anderem das Markgräfliche Palais.
Vom Rondellplatz gelangt man in wenigen Schritten über die Erbprinzenstraße zum Friedrichsplatz. Vor dem Staatlichen Museum für Naturkunde steht ein großer Dinosaurier. Blickt man über ihn hinweg, sieht man die Stephanskirche. Zum Treffpunkt haben wir dann die Hebelstraße genommen.
Über den Marktplatz und die Kaiserstraße wanderten wir also zusammen mit unseren Gastgebern hin zum Schloss. Dabei überquert man dann auch den Platz der Grundrechte und steht nach wenigen Schritten auf dem Karlsruher Schlossplatz.
Trotz der ungewohnten Idylle oder vielleicht sogar genau deshalb ist Karlsruhe ist jetzt schon auf einem sehr guten Weg einer meiner Lieblingsorte zu sein, und das wie schon gesagt nicht nur deshalb, weil meine Freundin Heidrun dort lebt. Vielleicht auch auch weil es die deutsche Stadt mit den meisten Sommertagen im Jahr ist. Wie Ihr alle wisst, ich bin ein echtes Sommerkind. Ich glaube dort gäbe es ganz entspannt noch richtig viel zu entdecken.
Kommt mir gut durch den Sonntag, lasst es Euch gut gehen und bleibts ma gsund
Sunny
Aktionspatin ist diesmal Ursula. Wenn Ihr selbst einen Beitrag über Eure Lieblingsorte zu dieser Aktion besteuern wollt, findet Ihr hier verlinkt alle Regeln und die Aktionsbanner. Ihr könnt Euch dann das ganze Monat noch mit Euren Beiträgen ins Linkup eintragen. Viel Spaß.
Ich hasse packen. Ich hasse den Organisationsaufwand, den ich betreiben muss, wenn ich nicht zu Hause bin. Und warum auch. Ich bin ja gern zu Hause. Ich fühle mich wohl zu Hause. Und vermutlich ist mein absoluter Lieblingsort tatsächlich mein feines, gemütliches Bettchen. Ich schlafe für mein Leben gern. Das ist so herrlich entspannend. Und erfrischend. Und kraftspendend.
Where ever I lay my hat
Möglicherweise habe ich noch immer eine etwas „magische“ Weltsicht, in der sich tatsächlich alles um mich dreht, in der ich so was wie das das Zentrum meines eigenen Universums bin. Und tatsächlich schare ich am liebsten all eine Lieben, meine Familie und meine Freunde um mich herum. Letztlich kann ich also überall glücklich sein. Hauptsache mein soziales Umfeld fühlt sich gut an.In der Regel gelingt mir das gut. Aber manchmal muss der Berg einfach zum Propheten kommen, wenn der Prophet es nicht zum Berg schafft. So geschehen am vergangenen Wochenende. Ich habe zusammen mit Rudi eine sehr gute, alte Freundin meiner Familie besucht. Kennengelernt habe ich sie vor über 30 Jahren, als ich mit meinen Eltern regelmäßig in den Weihnachtsferien nach Tirol zum Skilaufen gefahren bin. Und auch nach dem mein Sohn auf der Welt war, haben wir uns dort jedes Jahr getroffen.
Ich weiß gar nicht, wie viele Nächte ich mit dieser Frau durchgequatscht habe. Wie viele Liter Grünen Veltliner durch unsere Kehlen rann und wie viele Zigaretten wir geraucht haben. Als ich sie kennenlernte war ich knapp 20 und sie war 48 Jahre alt. Jugendstaatsanwältin in Karlsruhe. Was mich wahrscheinlich so beeindruckt hat, war ihre Persönlichkeit, ihre Rechtssicherheit, ihr Eloquenz, ihre Power, ihr reger Geist. Und dass sie mich als gleichwertige Diskussionspanterin akzeptiert hat. Dass ich immer das Gefühl hatte, auf Augenhöhe mit Ihr zu sein.
Auch wenn wir über all die Jahre die meiste Zeit nur zu Geburtstagen telefonierten und uns meist eine Woche über Silvester sahen, hat unsere Freundschaft seit diesen Tagen bestand. Sie geht mit ihren 78 jetzt doch schon schwer auf die 80 zu. Und nein, das Rauchen hat sie in all den Jahren auch nicht aufgegeben. Obwohl es ihr gut geht, bis auf das eine oder andere orthopädische Zipperlein, weiß man natürlich nie, wie oft man noch die Gelegenheit haben wird, sich persönlich zu treffen.
Neue Lieblingsorte finden
Als sie mir am Telefon erzählte, dass sie mit dem Gedanken spielt sich ein Elektroauto anzuschaffen, war für mich klar: wir besuchen sie mit dem Tesla. In Karlsruhe sind wir ohnehin noch nie gewesen. Schade eigentlich. Es ist eine tolle Stadt. Und so haben Rudi und ich uns am vergangen Wochenende auf den Weg gemacht und die Freundin besucht. Besonders schön fand ich, dass einer Ihrer Söhne gerade beruflich in der Stadt zu tun hat und deshalb zufällig an diesem Wochenende mit von der Partie sein konnte. Schön war auch, dass Rudi sich mit beiden auf Anhieb gut verstanden hat.Karlsruhe ist unbedingt eine Reise wert. Die Stadt war nach dem Krieg sehr zerstört gewesen, aber das Meiste wurde danach sehr schön wieder aufgebaut. Aktuell wird gerade renoviert, sodass Ihr Euren Besuch vielleicht auch noch ein bis zwei Jahre aufschieben könnt. Karlsruhe ist eine recht junge Stadt. Auf dem Reißbrett geplant. Das Zentrum bildet das Schloss. Hinterhalb davon liegt ein großer Wald. Auf der linken Seite ist ein wunderschöner, großer „englischer Garten“, ganz ähnlich dem Englischen Garten in München. Mittendrin liegt das Bundesverfassungsgericht, das ich mir ehrlich gesagt etwas imposanter vorgestellt hätte. Gleich dahinter der Botanische Garten, wo wir in den Badischen Weinstuben ganz hervorragend zu Mittag gegessen haben.
Lieblingsorte kann man nie genug haben
Die Zeit vor dem Mittagstreffen haben Rudi und ich uns alleine in der Stadt vertrieben. Wir hatten ein hübsches Doppelzimmer im Hotel Kaiserhof gebucht (kann ich uneingeschränkt empfehlen), einen Steinwurf vom Rathaus und der dort gegenüberliegenden evangelischen Stadtkirche, die an die mich sehr an römischen Tempel auf dem Münchner Königsplatz erinnert.Die Pyramide auf dem Marktplatz von Karlsruhe ist das Grabmal des Stadtgründers Karl Wilhelm von Baden-Durlach (1679–1738) und ein Wahrzeichen der Stadt. Leider war der ganze Bereich von einem Bauzaun umgeben und die Pyramide noch eingerüstet.
Der Rondellplatz befindet sich an der Kreuzung der Karl-Friedrich-Straße mit der Erbprinzenstraße und der Markgrafenstraße. Er ist Teil der Via Triumphalis, die von Süden über den Ettlinger-Tor-Platz, den Rondellplatz, den Marktplatz und den Schlossplatz auf die Hauptachse des Karlsruher Schlosses zuführt. In der Mitte des Platzes befindet sich das Großherzog-Karl-Denkmal, das oft auch Verfassungssäule genannt wird. Das Denkmal ist ein mit einem Brunnen verbundener Obelisk. Daneben befinden sich am Platz unter anderem das Markgräfliche Palais.
Karlsruhe hat das Zeug zum Lieblingsort
Nicht nur weil meine Freundin dort lebt, hat Karlsruhe für mich das Zeug zum Lieblingsort. Nein. In Karlsruhe hat man wirklich einen ganzen Haufen toller Gebäude ganz nah beisammen. Und man sieht, dass die Karlsruher ihre Stadt schätzen und auch das nötige Kleingeld haben um sie in einem sauberen und ordentlichen Zustand zu halten. Verglichen mit München eine wahre Oase. Hübsch, ruhig und gepflegt. Wenig Leute, wenig Verkehr und keine Autos, die wie verrückt alles zu parken. Dafür stellen sie sich völlig ungezwungen ins Halteverbot direkt vor der Polizei oder auch mal auf einen Behindertenparkplatz. Dabei gäbe es mehr als genug echte Parkmöglichkeiten.Schräg, oder?Vom Rondellplatz gelangt man in wenigen Schritten über die Erbprinzenstraße zum Friedrichsplatz. Vor dem Staatlichen Museum für Naturkunde steht ein großer Dinosaurier. Blickt man über ihn hinweg, sieht man die Stephanskirche. Zum Treffpunkt haben wir dann die Hebelstraße genommen.
Über den Marktplatz und die Kaiserstraße wanderten wir also zusammen mit unseren Gastgebern hin zum Schloss. Dabei überquert man dann auch den Platz der Grundrechte und steht nach wenigen Schritten auf dem Karlsruher Schlossplatz.
Trotz der ungewohnten Idylle oder vielleicht sogar genau deshalb ist Karlsruhe ist jetzt schon auf einem sehr guten Weg einer meiner Lieblingsorte zu sein, und das wie schon gesagt nicht nur deshalb, weil meine Freundin Heidrun dort lebt. Vielleicht auch auch weil es die deutsche Stadt mit den meisten Sommertagen im Jahr ist. Wie Ihr alle wisst, ich bin ein echtes Sommerkind. Ich glaube dort gäbe es ganz entspannt noch richtig viel zu entdecken.
Kennt Ihr Karlsruhe? Ist es vielleicht einer Eurer Lieblingsorte? Wart Ihr schon einmal dort? Wie hat es Euch gefallen?
Kommt mir gut durch den Sonntag, lasst es Euch gut gehen und bleibts ma gsund
Sunny
Aktionspatin ist diesmal Ursula. Wenn Ihr selbst einen Beitrag über Eure Lieblingsorte zu dieser Aktion besteuern wollt, findet Ihr hier verlinkt alle Regeln und die Aktionsbanner. Ihr könnt Euch dann das ganze Monat noch mit Euren Beiträgen ins Linkup eintragen. Viel Spaß.















Kommentare
Schön, wenn eine scheinbar ungleiche Freundschaft so lange hält... und ich wünsch Deiner Freundin in ihrem stattlichen Alter alles Gute. P.S. meine Tante und mein Onkel sind Mitte 80, topfit, fahren immer noch Fahrrad und sehen mindestens 15 Jahre jünger aus... hmmm. Liegt das vielleicht an Karlsruhe ;-))???
Liebe Grüße, Maren
Das mit dem Packen und den Aufwand kann ich nachvollziehen. Ich merke dass ich fast zu faul bin für eine Kurzreise z.b. alles zu packen und vorzubereiten. Da ist der Aufwand oft so groß dass due Erholung fehlt. Ich habe bald eine Woche Urlaub und wir überlegten wegzufahren.. aber wenn ich dran denke wer wie wann den Garten spritzt, sich um Luna kümmert, einkauft etc. und die
packerei bei der Hitze... wir machen mal nen Ausflug haben wir beschlossen. :))
Danke für Deine tollen Karlsruhefotos, ihr hattet ja herrliches Wetter!
Liebe Grüße Tina
Liebe Grüße Sabine
Ich kenne Karlsruhe, nur weil wir einmal den Sohn meiner Schwägerin, der zu dieser Zeit dort lebte, besucht haben. Ehrlich gesagt war es sehr schnell und wir haben die Stadt nicht richtig kennengelernt. Ich muss irgendwann zurückkehren! Eine super schöne Beitragidee, danke, dass du mich daran erinnert hast!
Liebe Grüße und noch einen schönen Restsonntag!
Claudia
Bei Zentrum deines Universums musste ich lächeln. Das ist gut so und das sollten eventuell mehrere Menschen so positiv sehen und sich in den Mittelpunkt ihrer Welten stellen.
Liebe Grüße
Ela
Karlsruhe hatte ich bisher noch nicht auf dem Radar - um ehrlich zu sein, wusste ich bisher noch gar nicht so genau, wo es liegt. Aber ich bilde mich ja gern weiter und hab's jetzt gegoogelt. Und erfahren, es ist ungefähr so weit von München entfernt wie Salzburg von Rostrosenhausen oder Wien. Eine schöne Strecke, um sie elektrisch zu fahren. Es ist außerdem definitiv immer eine gute Idee, Menschen die man mag, zu treffen und Besuche nicht auf die lange Bank zu schieben - nicht nur, wenn ein Mensch schon fast 80 ist, weiß man nicht, "wie oft man noch die Gelegenheit haben wird, sich persönlich zu treffen." Das mussten wir gerade bei meinem Cousin (46) feststellen...
Danke für die Vorstellung von Karlsruhe - wenn ich mal eine Route durch Deutschland ausarbeite, plane ich es vielleicht ebenfalls ein...
Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Woche und in den Juli!
Herzliche rostrosige Sonntags-Grüße,
Traude
https://rostrose.blogspot.com/2019/06/freud-und-leid.html
Liebe Grüße <3
es ist schon viele Jahre her, seit ich in Karlsruhe war. Was mir sehr im Gedächtnis geblieben ist, sind die vielen "Blitzlichter" auf der Autobahn um Karlsruhe herum. Keine Ahnung, ob das immer noch so ist? Aber die Stadt und die umliegende Gegend war sehr schön!
Toll, dass ihr die langjährige Freundin besucht habt, da gab's bestimmt viel zu erzählen.
Liebe Grüße
Claudia :-)
Liebe Grüße, Rena
www.dressedwithsoul.com
Für was auch immer ihr Euch entscheidet, ich wünsch Euch gute Erholung. BG Sunny
Rudi äußerst sich immer ganz begeistert über Parlermo. Aber wahrscheinlich ist es schon 20 Jahre her, dasd er dort war. BG Sunny
Wir sind mit unserem Tesla vom so vielen Radfahren freundlich begrüßt worden. Das passiert einem in München nicht. BG Sunny
Wir fahren kommenden Samstag nach Osnabrück. Elektrisch. Ich bin schon sehr gespannt.
BG Sunny
Was du über deine Freundin erzählst, erinnert mich sehr an eine Freundin, die vor einigen Jahren starb. Die hat mich auch sehr beeindruckt, aber genau wie bei dir hatte ich immer das Gefühl, auf Augenhöhe zu sein. Sie war Bischöfin - und ich habe mir Kirche nun wirklich nix am Hut.
Liebe Grüße
Fran
Aber wir müssen doch auch andere Orte kennen und lieben lernen, oder? :-)
Ich war noch nie in Karlsruhe, zwar schon oft daran vorbei gefahren, aber die Stadt habe ich mir noch niemals angeschaut. Und mir geht es natürlich wie allen anderen, wir wollen die Freundin sehen.
Liebe Grüße
Martina
https://www.lady50plus.de
und sunny mittendrin - lässig & elegant - am schönsten finde ich aber die geschichte hinter dem ausflug!
xxxx
Liebe Grüße
Andrea
Unsere leider verstorbene Nachbarin war sehr religiös, sehr in der Kirche und Kinderarbeit engagiert. Altgriechisch und Lateinlehrerin. Und bestimmt die letzten 25 mit Parkinson geschlagen.
Das war glaub ich die einzige, die die Zeugen Jehovas gerne zum Diskuttieren herein gelassen hat. Ich denke, das hat ihr richtig Spaß gemacht sich mit deren Argumenten zu messen.
BG Sunny
Naturgraue Haare stehen halt einfach für "Erfahrenheit" und das "Fokussieren auf die Sache", was sie und ich in unseren Jobs gut brauchen konnten bzw. können.
BG Sunny
BG Sunny
Herzliche Grüße aus Karlsruhe von Karin