Mein Frühstück mit den Beatles #2


Empfehlung - ohne Auftrag und Vergütung

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Auch heute frühstücken wir wieder mit den Beatles. Schön dass Ihr bei mir auf einen Kaffee, oder vielleicht auch zum Brunch vorbei schaut. Ich möchte ja zukünftig jeden ersten Sonntag im Monat unter dieses Motto stellen. Eine Mischung aus Monatsrückblick, Musik, Mode und Meinung  will ich Euch hier bieten. Ich hoffe, Ihr kommt regelmäßig auf ein Schwätzchen bei mir vorbei.

Zur ersten Ausgabe zu meinem Frühstück mit dem Beatles kamen  folgende Aussagen von Euch:

„Die Musik ist unschlagbar, der Beatles.“
„Sie haben unglaublich gute Musik gemacht, zeitlos und immer wieder gerne gehört!“

„Ich liebe die Beatles und ich denke, ich kann immer noch fast alle ihre Lieder mitsingen!“

Hier stimme ich zu 100% mit Eurer Meinung überein. Aber, die Beatles waren noch viel mehr, als nur geniale Musiker. Wer die Musik der Beatles schätzt, wird sich vermutlich auch noch für andere Facts interessieren, oder?

Wieder andere kommentierten:

„Zu den Beatles kann ich leider nicht so viel sagen“
„Sorry aber zu dem Thema (Beatles)kann ich nichts beisteuern.“


Ihr müsst nichts beisteuern. Aber ich würde mich freuen, wenn Ihr Ohr, Herz und Horizont für die Errungenschaften öffnet, die sie der modernen, europäischen Welt geschenkt haben.
Habe ich Eure Neugierde geweckt? Ja? Schön, dann hört mir jetzt zu.

Zoe-Lu Love Reloaded! You can buy me love.

Das Phänomen "The Beatles"

Als die Beatles 1963 auf die Weltbühne platzten, haben sie die Pop-Musik über Nacht verändert.
Sie waren quasi ein kommerzielles Phänomen, wie man es zu diesem Zeitpunkt noch nicht kannte. Sie ebneten den Weg für alle Künstler, die nach ihnen kamen. Sie verkauften Unmengen von Platten, 250 000 pro Woche. Sämtliche Ihrer Singles blieben für viele Monate in den Charts, sie dominierten quasi die gesamte Musiklandschaft. Nicht mal Elvis hatte das bis zu diesem Zeitpunkt geschafft.


Sie revolutionierten das Musikgeschäft. Sowohl finanziell, als auch musikalisch. Sie waren Anfang der 60er die kommerziellste Band der Welt. Aber auch avangardistisch und experimentell.  Sie inspirierten und beeinflussten auf eine positive Art und Weise. Ohne die Beatles gäbe es vermutlich keine Stones, keine Doors, keine Byrds und auch die meisten anderen Bands, die wir mit den 60ern verbinden, nicht. Selbst Bob Dylan hätte vermutlich niemals eine E-Gitarre in die Hand genommen, hätten ihn die Beatles nicht inspiriert.

Die Beatles schlugen ein wie eine Bombe

Im Winter 1963 schlug Please, please me ein wie eine Bombe. Die 2. Single der Beatles. Ein Vorbote der musikalischen und kulturellen Revolution. Wissen konnten das die Leute und auch die Beatles damals freilich noch nicht.



Aus heutiger Sicht kann man sie als die Hauptfiguren der neuen Jugendkultur bezeichnen. Ihr Einfluss drang bis ins Herz der Nachkriegswelt vor, berührten die Nachkriegsjugend tief in ihrem Innersten. Sie waren wohl gleichermaßen authentisch wie charismatisch.

Die Freiheit lag ganz einfach auf dem Weg

Großbritannien war vom 2. Weltkrieg geschwächt und steckte in der Vergangenheit fest. Ein kalter Winter beutelte das Land und so war die Single Please, Please me wie eine Offenbarung. Die Beatles trafen die Nachkriegsjugend direkt ins Herz, standen gefühlt für einen alles verändernden Aufbruch und zogen dabei alle so locker mit, als würde man mit Freunden die Tanzfläche stürmen um gemeinsam das Leben zu feiern. Alalles war neu, frisch und modern. Nicht nur die Musik.  Farbenprächtig, wie der durchbrechende Frühling.  Sie Welt veränderte sich, wohin man auch blickte. Zunächst definitiv zum Besseren. Die Menschen fühlten sich frei. Frei in ihren Entscheidungen. Und so trugen die jungen Erwachsenen  lange Haare, Frauen trugen ultrakurze Röcke. Und die jungen Leute begannen selbstbewusst die Richtung vorzugeben.

Es steckt eine ungeheure, revolutionäre Kraft in der Musik der Beatles und der neuen Kultur die sich in Großbritannien entwickelte. Der Einfluss erstreckte sich nicht nur auf die Musikwelt. Richtungsweisende Veränderungen im Herzen der britischen Gesellschaft.
Das liegt in der Vergangenheit der Beatles und in der ihres Landes begründet.

Das Rezept der Beatles

Sie nahmen die Kraft des Rock’n Roll der 50er, der sowohl musikalisch als auch sozial sehr direkt und unverblümt daher kam. Da brauchen wir nur an einen hüftschwingenden, frühen Elvis zu denken. Und dazu mischten sie die eher bluesigen, mehrstimmigen Harmonien der schwarzen US-Girlgroups aus den frühen 60ern. Das war brandneu. Noch niemand hatte so was vorher gemacht. Eine Fusion von schwarzer und weißer Musik. Ich habe keine Ahnung, warum die Amis nicht selbst auf die Idee gekommen sind. Außerdem passten die Knallerstimmen von John und Paul so wunderbar zusammen. Eine geniale  Fügung des Schicksals, diese jungen Kerle zusammen zu bringen.

Die Beatles und ihr frischer Look

Die Beatles lieferten frischen, positiven und mitreißenden Sound. Und dazu auch noch einen absolut moderner Look. Heute klingt die Musik der Beatles für unsere Ohren sehr traditionell und „normal“. Das liegt daran, dass es die heutige Popmusik, wie wir sie kennen, nicht gäbe, hätten die vier Jungs aus Liverpool nicht die Beatles gegründet. Ich bin mir sicher, unsere Welt wäre ein gänzlich andere. Und sicher keine bessere. Die Beatles waren wie eine Verjüngungsspritze für die damalige, britische Popszene.

Zoe-Lu Love Reloaded! You can buy me love.

Der Stand der Dinge Anfang der 60er

In den 60ern gab es in England und Deutschland viele familienfreundliche "Nachahmer" der amerikanischen Rock‘n Roll Größen der 50 er. Aber keine "eigene" Musik. (Cliff Richards, Peter Kraus). Ein Abklatsch des amerikanischen Showbizz. Die Beatles haben ihre eigene „neuartige“ Musik selbst geschrieben, selbst gespielt und gemeinsam dazu gesungen. Anfang der 60er waren die Beatles Anfang 20 und damit kaum älter als ihr Publikum. Raffinierte Harmonien, perfekte Stimmen und Texte direkt ins Herz des Publikums.  Sie wussten genau, was das Publikum hören wollte. Sie fühlten ja am eigenen Leib, was dem Publikum im Kopf und im Herzen herumging.

Das war bis zu diesem Zeitpunkt absolut unüblich. Selbst Elvis hatte Leute, die für ihn komponierten und Texte schrieben. Elvis war ein Interpret, kein Singer-Songwriter. Die Beatles waren die Vorreiter und nach nur wenigen Jahren schrieben alle neuen Bands ihre Musik selber.
Die Beatles hatten Glück. Sie waren sehr musikalisch und außerordentlich talentiert. Das ist vielleicht mit ein Grund dafür, dass sie es schafften die Popmusik auf den Kopf zu stellen. Sie waren die absoluten Spitzenreiter, mit immensen Verkaufszahlen, im Jahr 1963. Und sie revolutionierten die Plattenindustrie.

Die Beatles waren die Charts

Die Beatles lieferten eine Hit  nach dem anderen, immer mehr Songs von ihnen hingen in den Charts. Die Hitlisten wurden quasi von ihnen dominiert. Trotz der unzähligen platzierten Titel, nahm die Qualität der Songs immer weiter zu. Im Fall der Beatles muss Quantität also nicht unbedingt mit minderer Qualität einher gehen.



Als 2. Song habe ich heute „Can‘ t buy me love“ ausgesucht. Eine Single der Beatles aus dem Jahre 1964. Der Text ist noch heute gültig. Ja, man kann Liebe nicht kaufen. Aber man kann Menschen, die man liebt, Freude schenken. Dinge schenken an denen sie wirklich Freude haben.

Buy me love

Mein Mann hat mir z.B. den taupefarbenen Taschenkörper von Zoé Lu geschenkt. Und mir damit wirklich eine große Freude gemacht. Und ob Ihr es glaubt, oder nicht. Bei mir ist innerhalb von 5 Wochen zwischenzeitlich die dritte „Flap“, hier ist die Taschenklappe gemeint, bei mir eingezogen.
Wenn das so weiter geht, muss ich anbauen….. vielleicht werde ich auf meine alten Tage noch zum Taschenjunky. Aber die Idee einen schlichten Basiskörper immer wieder mit neuen Klappen und Schultergurten kombinieren zu können, finde ich einfach, sorry für den Ausdurck, sau-geil.
In der kommenden Woche erwarten Euch also noch 2 weitere Posts, die sich u.a. um meine neue Tasche drehen. Ihr dürft gespannt sein, denn der „Body“ lebt wie gesagt, von den Flaps und Taschengurten.

Kommt mir gut durch den Sonntag, lasst es Euch gut gehen und bleibts ma gsund
Sunny

Kommentare

  1. ich bin mit den beatles aufgewachsen, die liefen hoch & runter im radio und die amiga-pressung von yellow submarine war in heavy rotation..... dann sah ich mal (mit 14?) den dazugehörigen film im "westfernsehen" - die finale erleuchtung schlechthin! die jungs waren (und sind) einfach genial, total verrückt im allerpositivsten sinn und begnadete musiker und grosse vorbilder in sachen kreativität. und menschlichkeit!
    wem dazu nichts einfällt, der hat wohl die letzten jahrzehnte unter einem grossen stein verbracht.....
    dein hippy-inspirierter anzug gefällt! xxxx

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    1. Ja. Ich bin mir auch nicht sicher, wie man in den 60ern, 70ern und auch noch in den 80ern den Beatles auskommen konnte. Selbst als mäßig interssierter Mensch. Aber es ist ja zum Glück niemals für etwas zu spät. Ich wünsche mir wirklich oft die Revolution der 60er herbei. Vielleicht würden wir es deshalb noch besser hinbekommen, den Spirit zu erhalten und in die nächsten Jahrzehnte zu retten.
      BG Sunny

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  2. Die Beatles oh ja total die Influenzer. Die haben das erfunden :) Ich mag das Verrückte daran und spätestens als ich den Yellow submarine Film gesehen habe wußte ich die sind genial verrückt. Fast Revolutionäre, die haben die Musikszene ordentlich neu durchgemischt. Du hast das toll beschrieben und viel besser als ich es könnte. Du wärst mein Musik-Joker wenn ich Millionär werden wollte Sunny.
    Dein Look ist klasse und die Tasche ist echt der Burner. Ich bin schon gespannt auf den anderen Flap :)
    Liebe Grüße Tina

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    1. Ja. Sie haben einfach gemacht, was sie wollten. Schade nur, dass es irgendwann auf getrennten Wegen weiter ging. Aber wie heißt es so schön. Wenn es am schönsten ist, soll man nach Hause gehen.
      BG Sunny

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  3. Hi Sunny, da ich zu denen gehöre, die in Sachen Beatles nicht so mitreden können, finde ich es erst recht spannend, was Du schreibst über diese Kultband. Denn mir war das bisher gar nicht so bewusst, dass es einzigartig war, was die Beatles damals gemacht haben und dass sie genau den Puls der damaligen Zeit getroffen habe. Daher danke an Dich für all die Infos. Das hat die Beatles bei mir im Stellenwert direkt steigen lassen und ich weiß jetzt schon, dass ich das nächste Mal, wenn ich die Beatles im Radio höre, ich mir das Lied ganz uns bewusst unter diesen Aspekten anhören werde.
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

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    1. Ich danke Dir. Genau das ist es, was ich erreichen möchte. Menschen für neues und altes zu interessieren und zu zeigen, dass im Prinzip alles möglich ist.
      BG Sunny

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  4. Ein Frühstück mit den Beatles, was für eine schöne Idee. Noch besser wäre zwar, zum Frühstück mit den Beatles... aber geht ja nicht mehr.
    Paul McCartney ist nur 9 Jahre älter als ich, also kannst Du Dir vorstellen, dass ich die Beatles voll erlebt habe und auch die dadurch verursachte Revolution - nicht nur in der Musik, so wie Du es hier wunderbar beschrieben hast. Ich habe vorher immer AFN (America Forces Network) gehört, damit ich gute Musik hörte, aber dann kamen sie! Und dann ging es richtig los.
    Ja, sie waren der Urgrund. Was für eine Zeit!
    Heute klingt das alles normal, wie Du schon schreibst, aber damals hat es die alte, schwarz-weiße Welt quasi aus den Angeln gehoben. Ich bin den Beatles sehr dankbar dafür!
    Und Dir auch für den toll geschriebenen Post.
    Deine Klamotten dazu, farbig und hippig, sie hätten zu der Zeit gepasst. Zum Glück passen sie heute immer noch. Die Welt ist nun bunt!
    Herzlich grüßt Sieglinde

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    1. Ja, ich weiß.Die Musik ist das eine. Aber es würde ihnen nicht gerecht werden, würde man sie mit einem "Post" versuchen zu "erklären". Ich habe sie ja nicht mehr erlebt. Aber sie waren nach den Jazz, R&B und Rock Platten meiner Eltern (1934/1937) für mich der Einstieg in die Musik in meinen Teenager-Tagen. Und ich will einfach nicht glauben, dass es nicht gelingen kann die Welt nocheinmal aus den Angeln zu heben und zum Umdenken zu bewegen.
      Ich habe sie leider nur ein einziges Mal gespürt, diese Urgewalt, nämlich 1985 als Live Aid veranstaltet wurde.
      Und ja. Ich bin ihnen auch Dankbar. Ich könnte ohne Musik nicht leben. Es ist mir unvorstellbar ohne die Beatles überhaupt atmen zu können.
      Hier ein Gruß: From me to you
      https://www.youtube.com/watch?v=-XTB3bCYMK0
      Allergeste Grüße Sunny

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  5. Ich bin wirklich seid einigen Jahren von der Stillen Sorte.Zu Hause höre ich nach Möglichkeit nur Hörbücher, Im Auto höre ich Musik die gerade läuft. Aber doch eher Nachrichten. Oder wenn ich Musik ganz bewusst höre dann ist es eher nicht der allgemeine Geschmack. Und ja bei den Beatles kann ich mitsummen . Aber selbst das hört sich grottig an. Unter 20 war sie mir hingegen wichtig und ich habe beinahe alles gehört .
    LG heidi

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    1. Du hast völlig Recht, die Beatles laden zum mitsummen ein. Oder auch zum mitsingen. Ich tauge für beides nicht so wirkich.
      BG Sunny

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  6. Die Dynamik spürt man noch heute, wenn man die Songs der Beatles hört. Da singe ich gern laut mit.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Bei Deiner glockenreinen Stimme ist das sicher die reinste Freude. BG Sunny

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  7. Also, ich liebe die Beatles, deshalb ist es immer ein Vergnügen, in einem so guten Artikel über die Jungs zu lesen, vielen Dank!
    Was deine neue "Liebe" betrifft, kann ich perfekt verstehen, nichts besseres als so viele Taschen in einer zu haben! Diese Idee kenne ich durch die Firma Furla, hier kann man auch die Klappe jederzeit austauschen und so der Tasche einen völlig neuen Look verpassen.Genial!
    Weiterhin viel Freude mit deiner Tasche!
    Liebe Grüße,
    Claudia

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    1. Furla Taschen sagen mir natürlich auch etwas. Aber in aller Regel sind nie so ganz mein Preisrange und mein Geschmack. Deshalb wirde es mit "uns" auch noch nichts.
      Es freut mich, dass Dir mein Beatles-Post gefällt, liebe Claudia.
      BG Sunny

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  8. Hallo Sunny,
    wir sind uns einig, dass die Welt ohne die Beatles anders und ärmer gewesen wäre. Das sagten Edi und ich auch, nachdem wir Yesterday gesehen hatten - wir mochten den Film, aber zugleich war uns klar, dass es "die anderen", die "Nachfolger", nicht in der dort dargestellten Form hätte geben können. In einem einzigen Beatles-Album steckt allein schon so viel Kreativität, dass die heutigen Bands darauf eine ganze Karriere aufbauen würden. Die Beatles haben sich quasi ihre eigenen Nummer1-Hits mit neuen Hits selber abgeschossen.
    Und deinen Anzug mag ich auch. Der hätte den Beatles in ihrer späteren Phase sicherlich auch prima gefallen!
    Herzliche Rostrosengrüße und danke, dass du dranbleibst, bei den Beatles und auch in Umweltdingen :-)!
    Traude

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    1. Lach. Ja. Vermutlich hätte ich mich so mit aufs Sergant Peppers Cover schmuggeln können.
      Die machen da auch nie lang Faxen. Der Song/Gesang beginnt im ersten Takt. Und nach 2:10 ist alles gesagt, was gesagt werden muss.
      BG Sunny

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  9. Die Beatles hab ich natürlich durch meine Eltern als Kind kennen gelernt, da gab's die schon nicht mehr. Find ich bemerkenswert, dass eine Band, die sich ja wirklich nicht sehr lange gemeinsam gehalten hat (verglichen mit den Stones) sich so zum Kult erheben konnte. Britpop - ich mag das Wort nicht, aber alle von Paul Weller bis Blur, Oasis, Pulp oder Travis, gaben an, dass die Beatles ihre Musik beeinflusst haben. ich war ja "Brit-Popper" der ersten Stunde, und witzig: ich hatte einige Deja-Vus bzw. Deja-Hörs, weil ich ja als Kind sehr oft mit den Beatles gefrühstückt hab - und später eben mit den Gallaghers (die musikalisch doch einiges abgekupfert haben). Aber was ja noch dazu kommt, sind die Persönlichkeiten. ich glaub ja, die Frage nach dem Lieblingsbeatle erleichtert es einem, Menschen einzuordnen. Man sollte sie in psychologischen Tests verwenden. Darüber könnte ich einen Roman schreiben. Coole Idee für eine Blogserie!
    Liebe Grüße, Maren

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    1. Ja, das ist wirklich interessant. Mit den Lieblingsbeatles. Ich kann nur sagen, heute ist mein Lieblingsbeatle ein anderer als mit 12, mit 32 oder jetzt mit 50. Ich hoffe das sagt nur aus, dass ich mich entwickelt habe.
      Meine Eltern waren "zu alt" für die Beatles, um vom Virus infiziert zu werden. Sie hörten Jazz, Blues und Rock. Da liegen meine musikalischen Wurzeln und nach den Beatles (60er) kamen über den Punk (70er) die typischen, "schwarzen" 80er Bands (Depech Mode etc...)... aber auch der auf dem Blues basierende Rock. Aber natürlich auch Springsteen und Stones.... Anfang der 90er dann noch Nirvana. Und dann stagnierte es erstmal. Ich hatte mich ich irgendwo im Classic Rock festgehört. Mein Lieblingsstone ist übrigens schon immer Keith. Er macht einfach nur das was er mag, will und kann. Gitarre spielen.
      BG Sunny

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  10. Es ist ein Meisterwerk so lange, so oft gespielt werden und so bekannt zu sein wie Beatles! Es gibt glaube ich keinem, der die Beatles nicht kennt. Ob man sie mag oder nicht, sie haben es geschafft! Ich mag auf jeden Fall die Lieder. Liebe Grüße!

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    1. Ja. Sie sind einfach aus der Musikgeschichte nicht wegzudenken und auch nicht ohne gravierende Folgeschäden auszuradieren.
      BG Sunny

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  11. Interessante Tasche ... und ich trag immer noch den selben ollen Rucksack. ;-) Nur bei Events mal was anders. Die einzige Tasche, die mich wirklich interessieren würde, ist diese 3 D Cartoon-Tache, die Tina Pinksfriday vor längerer Zeit mal zeigte, aber die gibts wohl nicht mehr?

    Ich war übrigens nie ein Fan der Beatles. Mir lagen die Stones viel mehr, viel wilder und nicht so brav. ;-) ;o) Aber mein Mann ist auch ein Fan der Beatles. ;-) Er war selber Musiker und hat auch einen anderen Bezug dazu.

    Liebe Grüße
    Sara

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    1. Ich habe auch so eine 3 D Tasche. Sie sind wirklich lustig. Aber es passt nicht wirklich was rein, was dicker als ein Schulheft ist. Die Dinger sind ganz schön dünn.
      Ich würde mich jetzt nicht wirklich als Fan der Beatles bezeichnen. Ohne Existenz wäre mein Musikgeschmack nur einfach undenkbar. Stones höre ich ein paarmal die Woche. Die Beatles 1-2 Mal im Jahr. Also bewußt ein ganzes Album.
      Die Beatles waren kreativ. Die Stones machen zu 80% Blues, der durch die Instrumentierung nach Stones klingt. So wie ACDC jahrzehntelang Blues spielte, der eben nach ACDC klang.
      BG Sunny

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  12. Ohne den unglaublichen Erfolg der Beatles wären die Stones niemals so weit gekommen.
    Das ist Fakt.
    Tut mir leid.
    Nein, tut mir nicht leid.

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    1. Ja. Habe ich etwas anderes behauptet? BG Sunny

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    2. Ja klar, ich habe ja auch nichts anderes gesagt... 🙋‍♂️🤭🤭🤭

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