[Blogparade] Meine Lieblingsbücher und -autoren - ü30blogger + friends

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Achtung Cookies. Für die Darstellung unsere Seite und die des Linkup-Tools.Ist Lesen noch en vogue?

Das ist Patricias Frage für die ü30Blogger Monatsaktion im Oktober. Ich weiß es nicht. Früher sah ich viele Leute in den Öffentlichen, die ein Buch gelesen haben. Heute blicken die meisten in Ihr kleines, schwarzes Wischkästchen.

Bevorzugt Ihr Papier oder eBookReader?

Eigentlich bevorzuge ich Papier. Wenn ich das Buch eine Woche in der Hand hatte, hat sich das Cover so gut eingeprägt, dass ich auch in 10 Jahren noch weiß, ob ich es schon gelesen habe.
Aber natürlich ist der eBookReader für unterwegs interessanter. Zudem man kein Platz fürs gelesene Buch im Bücherschrank braucht.


Lest ihr gerne Thriller, Krimis und Co?

Ja. Gern. Das Ganze gepimpt mit Fantasy, Science Fiction oder Mittelalter. Schnulzen und Liebesromane kann ich nicht ausstehen.

Versucht ihr herauszufinden wer der Täter ist bevor das Buch zu Ende ist oder lest ihr sogar erst das Ende?

Das habe ich früher in der Tat hin und wieder mal gemacht. Damals wollte ich unbedingt, dass ein Buch gut ausgeht, damit ich es auch gern gelesen habe.

Habt Ihr einen Lieblingsautor bzw. eine Lieblingsautorin?

Nein. Das ist wie bei der Musik, es gibt zu viele Gute, um sich auf einen Autor zu beschränken.

Ich nehme das Thema heute zum Anlass, um Euch meine Lieblingsbücher vorzustellen.

Lieblingsbücher im Kontext verschiedener Lebensabschnitte

Bücher in der Kindheit

Als Kleinkind liebte ich „Ich bin das kleine Bärenkind“ und in diesem Buch ganz besonders den großen Elch. Das Buch ist ganz sicher noch in meinem Besitz und schlummert ganz entspannt in einer großen Kiste auf dem Speicher.

Im Grundschulalter hatte ich ein Sachbuch das irgendwas mit „Kennst Du Deinen Körper“ hieß. Gerade die Seite mit den verschiedenen Organen hatte es mir angetan. Ich habe sie noch heute ganz deutlich vor Augen. Ich vermute das Buch liegt in der selben Kiste, wie das kleine Bärenkind.

Lesestoff im Teenageralter

Hier begann schon meine Liebe zu spannenden Kriminalgeschichten. Egal ob 5 Freunde, TKKG, "die drei Fragezeichen", Tina und Tini oder Trixi Belden. Diese Bücher habe ich geliebt und wirklich verschlungen.

Lieblingsbuch Max Frisch Homo faber

In guter Erinnerung sind mir vor allem die Schullektüren „Faust“ und „Homo faber“ geblieben. Die fand ich gut geschrieben und irgendwie auch spannend. Fasziniert hat mich kurz vor dem Abi auch „das Parfum“ von Süskind.

Was hab ich in den 20 ern gern gelesen?

In den 20ern laß ich kreuz und quer. Agatha Christie Krimis. Rosendorfers "Briefe in die Chinesische Vergangenheit" oder die "Nacht der Amazonen". Mit so typischen Frauenromanen, wie denen von Hera Lind konnte ich eher weniger anfangen.

Und ich las Terry Pratchett und ähnlich skurrile Dinge. SPQR (von John Maddox), war auch immer gern genommen. Das sind Krimis, die zu Zeiten Julius Cäsars im alten Rom spielen.

Lieblingsbuch Herbert Rosendorfer Briefe in die chinesische Vergangenheit

Welche Bücher las ich in meinen 30 ern und 40 ern?

Meine 30 er wurden in der aktuellen Erinnerung dominiert von Harry Potter. Und ich habe viele Krimis gelesen. Jeffery Deavers Reihe um Lincoln Rhyme und Amelia Sachs (bestes Buch „Letzter Tanz“), Andrea Camilleri  (bestes Buch „Die Form des Wassers“) aber auch die nordischen Krimis hielten bei mir Einzug. (Henning Mankell, bestes Buch „Mittsommermord“).

Etwas später kamen denn Arnaldur Indridason (Island) und Arne Dahl (Schweden) hinzu. Dabei muss ich den Hauptermittler aber irgendwie immer sympathisch finden. Gerade der schrullige Erlendur hat mir Island und seine Bewohner ein ganzes Stück näher gebracht. Obwohl er wirklich eine schwierige Person zu sein scheint. Gern gelesen habe ich auch die Trilogie um Lisbeth Salander von Stieg Larsson.

Lieblingsbuch Tana French Grabesgrün

Die Beschreibungen des Erstlingswerk von Tana French "Grabesgrün" besitzen fast schon eine verschwenderische Eleganz für einen Krimi. Extrem detailreiche Bilder sind hier beim Lesen vor meinem geistigen Auge erschienen. Und trotzdem wird man beim Lesen dadurch nicht vom tatsächlichen Geschehen abgelenkt.

Die Figur Fandorin von Boris Arkunin führte mich ins russische Zarenreich, ja sogar bis nach Japan. Und mit dem Landshuter Tuchhändler Peter Bernward von Richard Dübell erlebte ich einige spannende Stunden im Mittelalter. "Der Vorleser" dürfte den meisten von Euch ein Begriff sein. Auch wenn der Film meine durch das Buch geweckten Erwartungen bei weitem nicht erfüllt hat. 

Lieblingsbuch Bernhard Schlink Der Vorleser


Irgendwann hatte ich auch noch eine Alpen-Krimiphase. Die, die mir hier am besten gefallen sind die Jennerwein Krimis von Jörg Maurer, das Ermittlerteam Kreuthner & Wallner von Andreas Föhr und der Wiener Hans Brenner von Wolf Haas. Auch hier spielen natürlich neben der Sprache der Autoren, die Charaktere der Hauptfiguren ebenso eine Rolle, wie die „Fälle“, mit denen sich die Polizisten befassen müssen.

Meine persönlichen Leseempfehlungen

Das mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnete Buch „Menschenkind“ (Rezession verlinkt) hat mich Anfang der 90er extrem beeindruckt. In den Nullerjahren war es „Das etruskische Lächeln“ (Sehr gute Rezession hier verlinkt). Das sind beides sehr besondere Bücher, die dem Leser scharf gezeichnete Figuren und viele Facetten bieten. Das ist nix, was man mal so schnell „wegliest“. Wenn Ihr die noch nicht gelesen habt, solltet Ihr das auf alle Fälle nachholen. Sind übrigens beides keine Krimis. Und trotzdem überwältigend intensiv.

Es gibt so viele tolle Bücher. Eigentlich gibt es nichts, worüber nicht geschrieben wird!
Wir von den ü30Bloggern sind sehr gespannt auf eure Beiträge und hoffen auf tolle Inspirationen.

Kommt mir gut in und durch den Dienstag, lasst es Euch gut gehen und bleibts ma gsund
Sunny

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Kommentare

  1. Schöne Bücher, die Du hier vorstellst, ein paar von denen hab ich auch schon gelesen. Ich glaub übrigens nicht, dass das "Papier"lesen und überhaupt das Lesen ausstirbt. Sehe es ja an den Kids, die lesen alle - unglaublich, aber wahr! Thema war das allerdings auch schon vor 30 Jahren - ich machte damals eine Ausbildung als Bibliotheks-Assistentin, und da war die bange Frage schon "Stirbt das lesen aus"? Bis heute scheinbar nicht!
    LG Maren

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    1. Das freut mich sehr zu hören, dass Deine "Kids" lesen, wo diese ja doch oftmals aus schwierigen Verhältnissen stammen und gerne auch ganz andere Baustellen zu bewältigen haben.
      Eine Ausbildung zur Bibliotheksassistentin. Wow. BG Sunny

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  2. Am Cover erkenne ich Bücher auch sofort wieder. Aber nur, wenn ich es in Farbe in Papierform gesehen habe. An die Cover der E-Books, die man sich auch anzeigen lassen kann, erinnere ich mich nur selten.

    Ich bevorzuge ganz klar E-Books. Weniger Gewicht in der Hand und man muss das Buch nicht aufgeschlagen halten. Bücher auf Papier lese ich nur noch bei Rezensionsexemplaren und Geschenken.

    LG Ines

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    1. Du hast völlig Recht, ich brauche auch die Farbe auf den Covern und vermutlich auch die gefühlte "Dicke" des Buchs, damit ich mich erinnern kann. Die Cover auf dem Kindle sind ein Witz.
      Vom halten her unterscheidet sich ein Kindle nicht von einem Buch, denn hat auch eine Deckel.
      BG Sunny

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  3. Ich bevorzuge auch immer noch "echte" Bücher. Und einige der Bücher, die du hier vorstellst habe ich auch schon gelesen. Buchverfilmungen sehe ich immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen. Denn meist sind sie weit enfernt von der Welt, die ich mir beim lesen vorgestellt habe und somit eher enttäuschend. Ich habe als Teenager sogar ehrenamtlich in der Bücherei in meinem Heimatort gearbeitet. Da war ich immer direkt an der Quelle und konnte mich mit allem was das Herz begehrte direkt ausstatten :-)

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    1. Wenn man so an der Quelle sitzt, ist da eine prima Sache. Zum Glück wars eine Bücherrei und kein Buchladen. Sowas kann einen an den Rande des Ruins bringen, wenn man den gesamten Verdienst in Ware aus dem Laden umsetzt. Ich kenne das von Klamotten und Schmuckläden, wo ich als Teenager gejobbt habe.
      BG Sunny

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  4. Ich bin sofort auf einige Bücher gestoßen, die ich beim Schreiben meines Artikels völlig vergessen habe, wie z.B. „Das Parfum“ und "Der Vorleser" haben mich damals sehr beeindruckt!
    Ich habe mich nie für Potter interessiert, es ist definitiv nicht mein Fall, weder als Film noch als Buch. Ansonsten, bin ich total neugierig auf „Grabesgrün“ geworden, vielen Dank für den Tipp.
    Liebe Grüße und noch einen schönen Tag,
    Claudia

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    1. Doooch. Eine Zaubererschule zu besuchen, coole Zaubersprüche zu lernen. Dinge verwandeln, mit dem Zauberstab Licht machen, mit Flohpulver durch Kamine zu reisen, einen Zeit"verdoppler" und einen Tarnumhang zu bestzten und... auf einem Besen reitend ein 3-D Spiel um eine kleine, goldene, geflügelte Nuss (Schnatz) zu spielen. Ich war schwer beeindruckt, wie dieses "Spiel" im Film umgesetzt worden ist. Du solltest Harry vielleicht doch nochmal eine Chance geben. Dazu schlichte Teenager Probleme, mit der Liebe, mit den Lehrern.
      BG Sunny

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  5. Also ich habe definitiv früher mehr gelesen. Jetzt liegt immer ein Buch neben dem Bett, weil ich abends noch kurz lese. In der Bahn bevorzuge ich Zeitschriften, da die Absätze kürzer sind und ich schneller das Teil weglegen kann... im Moment hab ich einen Reiseführer im Gepäck... Vorfreude! Aber auf einen E-Book Reader kann ich gut verzichten.
    Auch sonst bin ich wohl eher der Sachbuchkunde... selten das mir jemand ein Buch schenkt und ich selber kaufe eher ganz selten mal eins.
    Lieben Gruß Jacky

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    1. Worauf führst Du das zurück, dass Du nicht mehr so viel liest, wie "früher". Ich übrigens auch nicht. Bei mir liegt es definitiv daran, dass ich in den Öffentlichen (2,5 h täglich) hauptsächlich "meine Blogs" lese und so gut es geht kommentiere.
      Sachbücher sind dick und unhandlich. Dinge zu lesen, obwohl ich sie gerade nicht brauche.... eher nicht so meins. Dann hab ich auch keinen Grund mir etwas zu merken.
      BG Sunny

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  6. Ich nutze meine E Book Reader eigentlich nie. Ganz am Anfang aber danach nicht mehr. Müsste ich mal wieder machen aber irgendwie liebe ich Bücher aus Papier. Die gebe ich dann immer weiter.
    Als Kind habe ich nicht gerne gelesen, das fing erst mit 19/20 an und dann habe ich alles nachgeholt, was mir davor entgangen ist. Vor allem Max Frisch habe ich geliebt. Und seitdem ich das Lesen für mich entdeckt habe, hat es mich nicht mehr losgelassen.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Ich gebe meine Taschenbücher auch zumeist weiter. Und bin aus Platzgründen froh, wenn jemand anders sie liest und auch wieder weiter gibt. Bücher wegwerfen bringe ich nicht übers Herz. Deshalb habe ich die meisten, die ich genannt habe, gar nicht mehr hier. Gute Bücher gibt man schließlich lieber weiter, als nicht so gute. Im Grundschulalter, so bis 11/12 ca. habe ich auch nicht gern gelesen. Vermutlich musste ich erst infiziert werden.
      BG Sunny

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  7. Hallo,
    die Briefe in die Chinesische Vergangenheit habe ich auch gelesen. Ich bringe Bücher immer mit bestimmten Zeiten in meinem Leben in Verbindung. Dieses Buch habe ich in Florida gelesen, nichts ahnend, dass eine Woche später, zurück in Deutschland, meine ganze, damalige Welt zusammenbrechen würde. Job war weg, Wohnung weg, Partner weg. Juhu! Ich hatte nur noch ein paar Klamotten in einem kleinen, roten Samsonite-Koffer (und Gott sei Dank noch bissl Geld auf dem Konto). Ich finde es lustig, dass ich das Buch jetzt bei dir auf dem Blog seit damals das erste Mal wiedersehe :)
    Bezüglich Krimis sind wir ja nicht einer Meinung. Aber schnulzige Romane mag ich genauso wenig wie Du.
    Herzliche Grüße
    Birgit
    fortyfiftyhappy.de

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    1. Oh je, dann verbindest Du ja nicht so wirklich gute Erinnerungen mit diesem Buch. Aber es scheint länger her zu sein und Du hast Dich zwischenzeitlich wieder gut gefangen. Zum Glück gibt es wirklich eine Menge Bücher. Da ist wirklich für jeden was dabei, womit er seinen Spaß haben kann.
      BG Sunny

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  8. Ach ich lese auch Schnulzen wenn mir danach ist :)
    Einige der Bücher kenne ich, hätte gar nivht mehr dran gedacht. Okay die Schulliteratur hab ich irgendwie nie gemocht, weiss gar nicht mehr was wir gelesen haben.
    Ich glaube tatsächlich dass viele Menschen Krimis lesen.
    Ich konnte früher nicht einschlafen ohne ein pasr Seiten im Bett gelesen zu haben. Heute bin ich oft zu müde.
    Liebe Grüße Tina

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    1. Das mit dem Lesen vor dem Einschlafen ist sicher alles nur Gewohnheit. Heute lesen wir halt noch am PC oder am Handy, bevor wir schlafen. Viele meinen ja, das würde einen am Einschlafen hindern. Komischerweise kennt mein Körper diesen Reflex nicht.
      BG Sunny

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  9. Ich bin da ziemlich schmerzfrei, ich lese alles an Genre was mir grad in die Hände fällt. Aktuell komme ich weniger dazu. Aber ansonsten sollte das Buch nicht zu gruselig oder Blutrünstig sein. Mein Kopfkino lässt sich schlecht abstellen.
    Bücher aus Papier gebe ich immer eher den Vorzug. Mein kleines Ding von A hat ein paar gespeichert. Aber ich mag das lesen dort trotzdem nicht ;)
    LG heidi

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    1. Der Vorteil an Papierbüchern ist auch, man weiß immer wie weit es bis zum nächsten Kapitel ist, und man muss es nicht dauernd aufladen. Dafür kann man zu mehreren das selbe Buch zur gleichen Zeit lesen, wenn alle Kindles am selben Account hängen. Tja. Alles hat Vor- und Nachteile im Leben.
      BG Sunny

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  10. interessant!
    ich brauch auch papier, pappe, druckerschwärze - am liebsten mit leineneinband :-D
    irgendwie ist "teeny-literatur" an mir vorbeigegangen - ich hab zwischen 14 und 20 fontane, baldwin, grass, lewin, mann verschlungen......von der schulliteratur mit gorki, puschkin, tolstoi, aitmatow nicht zu reden. faszinierende welten.
    in den 30ern hab ich sachbücher entdeckt, geisteswissenschaften hauptsächlich. und bergbücher :-D
    xxxx

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    1. Bei mir zum Glück nicht, sonst hätte ich nämlich vermutlich gar nicht gelesen. Und dass Lesen wichtig ist für das Leseverstehen und die Rechtschreibung, wussten wohl die Lehrer damals schon.
      Wir haben in der Schule natürlich ein bisschen mehr gelesen, als Faust. Ich kann mich an den Goetz erinnern. An Brecht. An Hesse, Günter Grass, Th. Fontane, Th. Mann.... Schiller, Lessing. Wenn ich einen Titel höre, weiß ich das natürlich wieder. Krieg und Frieden hab ich mal versucht zu lesen. Schrecklich. Diese langen Namen. Ich war am Verzweifeln. Und hab auch bald aufgegeben. Lach. Sonst kenne ich nur Boris Akunin, aber der zählt sicher nicht zur russischen, klassischen Literatur.
      BG Sunny

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  11. Also ich muss die Bücher anfassen, allein schon, um in ihnen meine Zitate rauszusuchen. ;)

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    1. Zitate? Was kann ich mir da für welche vorstellen? Sowas wie "Leckt er mich am A****".... aus dem Goetz?
      BG Sunny

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  12. Die Blechtrommel von Günther Grass hat damals im meinem Leseleben eingeschlagen wie eine Bombe.
    Vorher hatte ich den kompletten Bücherschrank meines Großvaters verschlungen inclusive der dort versammelten Klassiker der Weltliteratur.
    Und dann kommt dieses Buch. Es hat mich umgehauen und mir einen neuen Blick auf die Welt geöffnet, welche sich nicht hinter dem kompletten Grau der vergangenen Nazizeit versteckte.
    Ja, ich hörte es damals in den 50er Jahren fast täglich: Wir haben davon nichts gewusst und die deutschen Soldaten haben nur ihre Pflicht getan und die Heimat verteidigt.
    Nach der Blechtrommel hörte bei mir das tägliche Kotzen auf diese Lügen endlich auf.
    Ich raste in die 60er Jahre und hatte Spaß daran, die Bullen in die Mangel zu nehmen.
    Heureka !

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  13. Sorry! Besser spät als nie! Du hast einen wundervollen Post verfasst, ich die Idee toll das Du es an Deine Lebensabschnitte angepasst hast - einiges davon kenne ich auch noch! Als Kind habe ich gerne Hanni und Nanni gelesen und Märchenbücher fand ich toll! Schulliteratur gab es auch - diese kleinen gelben Heftchen, aber Titel wollen mir nicht einfallen! Danke für deinen tollen Beitrag! Liebe Grüße Patricia

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  14. Antworten
    1. Einen anderen sls den zur Blechtrommel habe ich nicht erhalten.

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  15. Ich hatte einen kleinen Hinweis auf die gelben Heftchen hinzugefügt...
    Aber ist nicht so schlimm.
    Eh nur was für Kenner... ����‍♂️

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    1. Sprichst Du von den Reklamheftchen. Was gibt es dazu für einen Hinweis? Würde mich schon interessieren. Ich habe die von meinem Vater hier, meine eigenen und zwischenzeitlich auch die von meinem erwachsenen Sohn. Eine gute Idee um Bücher klein, kompakt und günstig zur Verfügung stellen zu können. Hin und wieder nehm ich mir auch mal eins mit, wenn ich eine längere Wartezeit erwarte.
      Was sind das da für Smilies vor dem Symbol für "männlich"?

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  16. Du erklärst die vielen Vorteile der kleinen gelben Heftchen mit dem dir wohlvertrautem Humor.
    Und bringst es auf den Punkt :
    Mit wenig Geld hat man auch beim Zahnarzt eine große Faust in der Tasche... ����

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  17. Die Smileys sind nicht männlich, sondern können von Android nicht erkannt werden. 😉

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