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Fallen in Love #4 - Was Muskeltraining mit Gucci zu tun hat

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Werbung ( Kennzeichnungshinweise ) Es ist schon wieder passiert. Schon wieder habe ich mich verliebt. Diesmal in eine Tunika. Aus Viskose. Dunkelblau mit roten Streifen…. Jaja…. Ich weiß schon, in diesem Sommer sind Längsstreifen angesagt. Aber das ist mir wurscht. Querstreifen sind bei meiner Figur obenrum einfach die erste Wahl. Und das Blau hat eine schöne Tiefe, die Streifen einen ganz wunderschönen Rotton. Herstellernachweis : Tunika (A) - Jeans (A) - Strickjacke - S.Oliver | Boots (A) - Donna Carolina | Tasche - Fundus | Gucci-Look-Alike-Schleife - DIY Ich hab sie gesehen und sofort sehr viele Kombiideen im Kopf gehabt. Es ist wieder so ein 24h- Teil das ins Büro, ins Kino, zum Essen oder auf einem Konzert funktioniert. Also hab ich es bestellt. Und musste leider feststellen, dass ich in den letzten Monaten wohl im Studio zu oft etwas zu viel Gewicht aufgelegt hatte. Die Tunika spannte wie verrückt über den Trizepts und die Schulterblatt- bzw. seitliche Rückenmuskulatur...

In wenigen Schritten zum Wohlfühloutfit

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Was bedeutet Wohlfühloutfit für mich? Ein Wohlfühloutfit ist für mich eine Kombination die ich rund um die Uhr tragen kann, ohne mich verkleidet zu fühlen. Ein Kombination, in der ich mir zu 100% gefalle. Eine Kombination, an der nicht dauernd herumgezuppelt werden muss. Eine Kombination, die für fast alle Eventualitäten passt. Und vor allem: zu mir passt. Kleidung muss passen Sie darf nicht zu eng sein, zu kurz, zu lang. Sie darf sich nirgends stauchen, schoppen, klettern oder Falten werfen. Grundsätzlich gilt, je feiner der Stoff, desto legerer sollte die Kleidung geschnitten sein. Kleidung sollte einen fließenden Fall haben und die Figur umschmeicheln. Sie sollte nicht am Körper hängen, wie ein nasser Sack und der Mensch sollte nicht drin stecken, wie reingestopft. Warum ist es so schwierig passrechte Kleidung zu kaufen? Allein das zu vermeiden scheint einigen schon Probleme zu bereiten. Ich bin täglich 2,5 h öffentlich unterwegs. Und ich beobachte viel. Unabhängig da...

Farbe des Monats: Lila

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Maren von Farbwunder Style hat für den Februar 2018 Lila zur Farbe des Monats gekürt. Da bin ich doch gerne dabei. Auch wenn das jetzt der 3. Beitrag innerhalb kürzester Zeit mit und über diese Farbe ist. Sämtliche Lilatöne aber auch Violett zählen seit Jahrzehnten zu meinen Lieblingen. Hat Lila einen schlechten Ruf? Lila war dereinst die Farbe unverheirateter Frauen, die für das kindliche Rosa zu alt waren. Was wiederum aus einer Zeit stammen muss, als man in sehr jugendlichem Alter vermählt worden ist. Dass, das nicht unbedingt „alte Jungfer“ hieß und heißen muss, wissen wir alle. Wenn Lila in den 70er Jahren wirklich als die Farbe der feministischen Bewegung galt, dann in diesem Zusammenhang: zu Recht. Jede Frau sollte in das Alter kommen um Lila zu tragen, bevor sie sich bewusst für eine Ehe entscheidet, die dann in diesem Fall nicht gleichbedeutend mit dem Wort Abhängigkeit sein sollte. Goethe sagt über Lila: „…etwas Lebhaftes ohne Fröhlic...

Die Frau im Glencheckmantel

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Hier kommen ein paar Fragen, um deren Beantwortung mich Petra vom Blog Zeitlos Bezaubernd gebeten hat. Auf den Fotos trage ich meinen neuen Mantel. Ein Online-Sale-Schnäppchen, in das ich mich sofort verliebt habe. Und ich muss sagen, ich bin froh ihn bestellt zu haben. Nachdem mein 1. Glencheck-Versuch mich nicht glücklich gemacht hat, freue ich mich jetzt über dieses Stück ganz besonders. Die Länge ist für mich perfekt (sie verdeckt auch die längste Strickjacke). Sowohl insgesamt als auch an den Ärmeln. Der Mantel ist ansich ganz gerade geschnitten und hat seitlich zwei vertikal angebrachte Taschen. Mit dem Gürtel in der für mich richtigen Höhe kann er etwas auf Figur gebracht werden. Der Schalkragen und die kleine Perlenborte nehmen dem Muster etwas die Strenge und machen den Schnitt femininer. Die Raglanärmel sitzen super gut. Der Mantel kann mit insgesamt 4 aufgenähten Druckknöpfen verschlossen werden. Das ist super, weil man die Weite de...

Winterfarben im Fokus - ü30 Blogger & Friends

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Ich freue mich heute ganz besonders über das aus dem Dezember 2017 herüber "gerettete" Aktionsthema "Winterfarben im Fokus" bei den ü30Bloggern. Das Winterlicht ist kalt, klar und strahlend schön. Und so sind auch die Farben, die uns die Natur dann zeigt - wenn die Sonne dann mal scheint. Wenn sie nicht scheint ist die Welt sehr monochrom und bewegt sich farblich irgendwo zwischen Weiß, hunderten Grauschattierungen bis hin zu Pechschwarz. Ist der eigene Farbtyp wirklich wichtig? So ist es eigentlich auch nicht groß verwunderlich, wenn das auch die "passenden" Farben für den sogenannten Wintertyp sind. Obwohl es da, wie man mittlerweile weiß, viele Mischtypen und Untergruppen gibt. Letztlich hilft ohnehin nur das eigene Auge, das einen sehr genau erkennen lässt, welche Farben einen strahlen lassen und welche das Gesicht eher "verschlucken" oder "langweilig" bis hin zu "krank" aussehen lassen. Bei dieser Aktion habe i...

Fallen in love #3 - Lila!

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Verliebt in eine Farbe Wie gesagt, ich bin nicht der Typ, der sich schnell verliebt. Wenn ich mich verliebe, dann ist das in aller Regel eine lebenslange Geschichte. Wie zum Beispiel die Affäre mit Lila. Verliebt habe ich mich vermutlich mit 10 oder 12 in diese Farbe, als ich versehentlich ein rotes und ein blaues Tab zum Eierfärben in einer Schale aufgelöst habe. Die Eier erstrahlten in einem österlichen, majestätischen Lila, wie es nicht schöner hätte sein können. Von da an war Lila meine bevorzugte Farbe. Stifte, Federmäppchen usw. Bei Kleidung könnte ich es gar nicht so sagen, das hat in diesem Alter für mich noch nicht so die Rolle gespielt. Lila - eine Farbe für alle Farbtypen Als ich dann mit 17 zusammen mit meiner Cousine 4 Wochen in England verbrachte, war ich überwältigt. Was es da für tolle Klamotten gab. Und Schminke. Einfach der Wahnsinn. Meine Cousine ist ein eher rötlich blonder Typ mit Sommersprossen. Und die hat sich da damals ein ganz dunkel lilanes Sweatshir...

Landshut im Januar 2018

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Werbung ( Kennzeichnungshinweise ) Zu Beginn des neuen Jahres war ich mit Rudi in Landshut. Seine alte Heimatstadt. Dort hat er Kindheit und Jugend verbracht, bevor es ihn nach Regensburg zum Studieren gezogen hat. Landshut liegt ja wie München an der Isar, sodass mir der Gedanke gefällt, dass uns dieser Fluss bereits unbewusst in unserer Jugend verbunden hat. Ich hatte mir das schon lange Mal gewünscht, die Stadt nicht zum Altstadtfest oder zum Gauklerfest zu besuchen, oder am Sonntag, wenn die Läden alle zu haben und wir dort mit der Familie essen gehen. Ich wollte die Stadt mal an einem ganz normalen Werktag erleben. Ich finde da zeigt sich der Charakter einer Stadt am allerbesten. Leider hatten wir diesmal nicht so viel Glück mit dem Wetter, wie bei unserem Tagesausflug nach Passau . Passau war genial, sonnig und kalt. Für Landshut war an diesem Tag das Sturmtief Burglind vom Wetterbericht angedroht worden. Zum Glück ist es dann aber nicht so schlimm ausgefallen. Ein p...

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