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Mein Lieblingscocktail - ue30blogger and friends

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Sauer macht lustig, heißt es doch immer. Da muss was dran sein. Denn Sauer mag ich wirklich gern. Und dazu eine leichte, fruchtige Süße. Als kleines Kind war mein Lieblingseis in der Eisdiele "Zitrone". Auch das berühmte Buttermelk Fresh aus der Gefrierbox beim Einzelhändler oder bei der Tanke habe ich jahrelang sehr, sehr gern gegessen. Als Kind trank ich meinen Hagebuttentee mit Zitronensaft. Zitronenkuchen war mein absoluter Lieblingskuchen. Im Winter auch gern "heiße Zitrone" pur. Als es dann langsam mit den Cocktails los ging, schoss ich mich allerdings auf die Pina Colada ein. Süß, cremig und doch fruchtig. Und hier kommt es auch zur ersten Berührung mit Cachaça und braunem Zucker. Etwas später hatte ich eine Wodka-Lemon Phase. Die Limone (Zitrone) blieb, aber ich versuchte mich am Wodka. Das mochte ich eigentlich recht gern. Aber das Bitter Lemon auch sehr gerne pur, ohne Alk. Mit Whiskey oder Tequilla konnte ich eigentlich noch nie viel anfangen. Wede...

Burning Love

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In meinem Post " Fat bottemed girls " ging es mir primär um vermeintlich "optische Mankos", wie ein fetter Hintern, oder vielleicht auch nur eine "weibliche Figur". Wer legt eigentlich fest, was ein "optisches Manko" ist, das dazu führen könnte, dass man uns nicht schön findet und schlimmstenfalls nicht liebt? Eine große, gnubbelige Nase, riesengroße Segelohren, einen Oberkörper in Gr.34 und einen Unterkörper in Gr.42? Ja... gemeinhin wird das nicht als schön empfunden. Aber was soll es uns selbst helfen, wenn wir uns mit einem unlösbaren "Problem" das Leben schwer machen. Es bringt überhaupt nichts, sich darauf zu fokussieren. Da sind wir uns hoffentlich einig. Ich habe nicht gesagt, dass wir uns unsere Mankos schönreden sollen. Ich habe nur gesagt, dass wir uns auf unsere Vorzüge konzentrieren sollen. Und dass wir uns wegen unserer Vorzüge und auch für unsere Mankos lieben sollen. Sich selbst zu lieben, macht schön und begehr...

Und schwupps bist Du in ner Zeitschrift

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 Werbung (ohne Auftrag - Social Media) Das Bloggen hat so viele schöne Seiten. Eine davon ist es natürlich, sich mit gleichgesinnten über eines seiner Lieblingsthemen auszutauschen. Bei mir ist das neben der Musik bekanntermaßen Mode für große Frauen. Ich mag es aber auch sehr gern, im Team etwas zu erarbeiten und mich in eine Gemeinschaft einzubringen. Das leise vor sich hinstreben ist so gar nicht mein Wetter. Deshalb beteilige ich mich auch gern und häufig an Blogparaden. Wie z.B. das ü30Blogger & Friends (Social Networking) Monatsthema Oktober 2017, das damals Ela (Social Networking) bepatet hat: „Erbstücke als Erinnerungsstücke“. Anfang diesen Jahres erreichte mich dann eine Mail der Redaktion des „ plus Magazins “ und der Zeitschrift " Frau im Leben " (verlinkung jeweils ohne Auftrag) die Leserinnen ab ca. 40 bzw. 50 Jahre ansprechen sollen. Die Redaktion hatte vor in der Zeitschrift Frauen vorstellen, die ein Erinnerungsstück von ihrer Mutter besitzen ...

[Blogparade] Hot, hot summer

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Alle Fotos von Ela Ela ha vor einigen Wochen zu dieser Blogparade aufgerufen und ich bin gespannt, was da alles an Ideen zusammen kommt. Jetzt sind wir ja nun nicht die ersten, die in diesem wirklich heißen Sommer unsere Tipps zusammentragen, wie man sich die Hitze in manchen Situationen erträglicher machen kann. Aber auch wenn der Sommer sich nun langsam dem Ende neigt, bin ich sicher, der nächste Bomben-Sommer kommt bestimmt. Und da das Netz ja nix vergisst, werden sich unsere Hitze-Tipps auch noch in 1,2,3, 7 oder 12 Jahren gut anwenden lassen. Aber lasst uns mal schauen was mir als altem Sommerfan so alles eingefallen ist: Autosuggestion Das allerwichtigste, was ich nicht nur bei großer Hitze anwende, sondern was ich in jeder Lebenslage praktiziere ist Autosuggestion . Droht es mir zu heiß zu werden, stelle ich mir vor, wie es sich anfühlt, wenn es kalt ist. An den Händen, an den Beinen, an den Füßen, im Gesicht, an den Armen, am Hintern, am Rücken. Wenn ich dies...

Fat bottomed girls you make the rockin' world go round

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Das soll jetzt hier keine Aufforderung sein, dass Ihr Euch vollstopfen sollt  Euch nicht mehr bewegen sollt Euch Euer Aussehen völlig egal sein soll. Es geht vielmehr darum zu verstehen, dass Selbstliebe das wichtigste ist. Denn wer sich selbst liebt, ist immer schön. Wer sich selbst liebt, wird geliebt. Und wer einen "fetten Arsch" hat, darf sich sich selbst genauso lieben, wie jemand mit einem "riesen Busen", einer "richtigen Wampe", "Dellen an den Haxen", einem faltigen Hals, Altersflecken auf den Händen oder wie jemand, der eine wohlproportionierte Figur hat. Wer will Euch denn vorschreiben, wen Ihr zu lieben habt? Ja, ja... bla bla. Schon 100 mal gehört. Auch verstanden. Aber nicht gefühlt. Es gibt eben Figurtypen, Hormonzustände, Lebensumstände, Krankheiten oder einfach das Alter, die man am Körper ablesen kann. Und klar sollte man drauf achten, ausreichend zu schlafen, "gute Nahrung" zu sich zu nehmen, sich ausre...

Farbe des Monats - Schwarz

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Werbung (Social Networking und Nennung von Band Namen) Bei Maren vom Blog Farbwunder Style gibt es jeden Monat ein Linkup, das jeweils einer Farbe des Monats gewidmet ist. Im August 2018 hat sie sich Schwarz ausgesucht. Und zu Schwarz fällt mir definitiv mehr ein, als z.B. zu Gelb, wo ich nur ein zwei bestehende Posts mit gelben "Sprenkeln" beisteuern konnte. Schwarz ist mMn keine Farbe, sondern ein akuter Zustand. Viel Zeit in meinem Leben fühle ich mich "lila", manchmal mehr "blau" manchmal mehr "rot". Und ganz selten "schwarz". Und zwar dann, wenn ich will, dass man mich in Ruhe lässt, wenn ich quasi mit dem Umfeld verschmelzen will. Natürlich habe ich in den frühen 80ern aus modischen Gründen Schwarz pur getragen, schwarze Haare, schwarze, zerrissene Hosen mit Sicherheitsnadeln zusammen gehalten, schwarze löchrige, gelayerte Shirts, Nietengürtel, spitze Stiefel mit Nieten, Netzshirts, schwarze Hüte, Salz und Pfeffer Män...

[Have a look] In my Purse

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Patricia hatte unlängst einen Beitrag auf Ihrem Blog , wo es um Geldbörsen, Geldbeutel oder auch Portemonnaies ging. Anlass war der Vergleich der Geldbeutel von ihr und ihrem Mann. Dabei heraus gekommen ist, dass Frauengeldbeutel wohl dicker und mehr mit "Unnötigem" befüllt sind, als die von Männern. Ach ja übrigns, bei mir heißt das Ding Geldbeutel, oder einfach "Wo ist mein Geld?". Während es Männer augenscheinlich funktionell und aufs Notwendigste reduziert mögen, schleifen Frauen ihr halbes Leben mit sich herum und haben den dringlichen Wunsch, für alle Eventualitäten gerüstet zu sein sein. Oder auch, weil sie - wie ich - keine Lust haben immer alles rein und wieder raus zu nehmen, nur weil es an einem Tag ziemlich sicher benötigt wird. Ich bin zwar alles in allem da wohl wirklich harmlos, aber trotzdem trage ich vieles mit mir, was ich nur selten brauche. Allerdings habe ich schon seit 20 Jahren immer einen sehr großen und breiten Geldbeutel, weil ic...

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