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[Tall Fashion] Color up your summer - Serientipp: Ein neuer Sommer

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 Ja, ja. Summer. Sommer und nochmal Sommer. Auch wenn der gute Kerl gerade etwas Pause macht, bzw. mit den Temperaturen schon wieder etwas rauf gehen könnte, genieße ich den Sommer 2025 sehr. Ich habe Euch heute ein Sommerkleid mitgebracht, das mich seit 2021 durch die Sommer begleitet. Das erste Mal auf dem Blog war es im Rahmen einer ü30Blogger Aktion zu sehen. Monochrom in Sommerfarben . Fand ich damals auch ein sehr schönes Thema.  In den vergangenen, heißen Juni-Wochen hab ich es zweimal ausgeführt. Einmal, als Pa und ich die Schneidermeister-Freundin meiner Mutter besucht haben und einmal als wir bei Rudis Eltern zur jährlichen Familienfeier eingeladen waren.  Obwohl das Kleid in meinen Augen absolut zeitlos ist, sind diesen Sommer Stufenröck wieder angesagt. Und natürlich Tank-Tops. Das Kleid vereint beide Trends zu einem super praktischen Teil. Einfach überwerfen und fertig. Knallblau ist ja sowieso eine meiner liebsten Farben, vor a...

[Filme] Februar 2023

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 Cineastisch wie rein musikalisch bewegte ich mich im Januar und Februar noch immer zwischen den " Whodunits ", den Beatles und Elvis. Von meiner Begeisterung über den Elvis Film habt Ihr hier ebenso schon gelesen, wie über meine Eindrücke, was die unterschiedlichsten Verfilmungen der klassischen „ Zehn kleinen Mainzelmännchen “. Der Name der Rose (1986) Im Februar haben wir uns (vorerst) abschließend noch den Whodunit „Der Name der Rose“ angesehen. Den Film hab ich auch schon sehr lange nicht mehr geguckt. Aber der ist wirklich stark und definitiv einen Blick wert. Mitte der 80er gedreht, macht ein gut gealterter Sean Connery neben einem blutjungen Christian Slater einen wirklich exzellenten Job.  Sowohl schauspielerisch, als auch die von ihnen verkörperten Figuren, die mit detektivischer Arbeit mehrere Mordfälle ich einem Kloster aufdecken, konnten mich nach fast 40 Jahren erneut überzeugen. Bei Art und Reihenfolge der Todesfälle liegt all...

Agatha Christie inspirierte "Whodunit"-Verfilmungen - die zehn kleinen .......

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Der Januar stand bei uns, wie bereits erwähnt, cineastisch ganz im Zeichen des „Whodunit“ Genres. Nach der „Glass Onion“ im Dezember kamen weitere Filme im „Whodunit-Stil“ hinzu. Begonnen haben wir mit „Eine Leiche zum Dessert“ aus dem Jahr 1976, im Anschluss haben wir „Geheimnis im blauen Schloss“ (1965) gesehen und einige Zeit später „Das letzte Wochenende“ (1945). Basis oder Inspiration für all diese Verfilmungen ist ursprünglich Agatha Christies Kriminalroman „Ten little Niggers“ (1939). Zehn Personen, die in der Vergangenheit ein von der Justiz nicht bestraftes, schweres Verbrechen begangen haben, werden auf „Nigger Island“ eingeladen und finden, eine nach der anderen, auf der Cornwall vorgelagerten Insel den Tod. Es geht hier also um Selbstjustiz.  Eine Leiche zum Dessert (1976) „Eine Leiche zum Dessert“ nimmt eher das ganze Genre auf die Schippe. Statt der Justiz entkommene Verbrecher hat der Gastgeber hier alte Bekannte aus unserer Kin...

[Film] Januar: Indiana Jones

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  Das Wetter soll schlecht werden an diesem kommenden Wochenende. Gaaaanz schlecht. Perfekt für Stubenhocker wie mich, oder solche, die es werden wollen. Der Ideale Zeitpunkt um sich mal die vier Teile Indiana Jones hintereinander anzuschauen. Einen am Freitag, einen am Samstag und zwei am Sonntag. Und schon kann keiner mehr sagen, Ihr hättet am Wochenende nichts vernünftiges gemacht. Spielerisch Geschichte, Archäologie und Abenteuer zusammenbringen und das ganz ohne Kalorien, wie bei einem Ü-Ei, wo kann man das sonst schon noch? Eben. Streamen kann man die vier verfügbaren Teile bei den Amazonen. Erzählt mir nix. Ihr seid da bestimmt Kunde. Knapp 50 Mio Kunden haben die in Deutschland. 5 von 8 in Deutschland lebenden Personen kaufen dort. Wir haben es für Euch getestet und für gut befunden.  Der Januar stand schon zu Beginn bei uns ganz im Zeichen von Indiana Jones. Am 1. Januar haben wir gleich einen der vier Teile "verdrückt". Nämlich nur wenig Minuten nach Mitternacht hab...

"Twenty twenty-two" Der bemerkenswerteste Film aus 2022 - Elvis

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 Im letzten Jahr lief ein Film über Elvis in den Kinos dieser Welt. Ein Film über den King of Rock'n Roll, über einen Superstar. Ein Superstar der bereits 1977 verstorben ist.  Ein Film über berühmte Personen ist immer schwierig, zumal wenn deren Wegbegleiter oder Fans noch am Leben sind. Wird so ein "Biopic" einer Person gerecht, kann es das überhaupt? Elvis aus dem Jahr 2022 gehört definitiv zu den aufsehenerregendsten Filmen aus dem vergangenen Jahr. Für mich ist es tatsächlich der bemerkenswerteste. Am Silvesterabend haben wir ihn  gemeinsam mit meinem Pa gesehen, der ein großer Elvis, Rock'n Roll und auch Rhythm & Blus Fan ist. Anfang Dezember habe ich mit ihm erst eine Radiosendung gestaltet und moderiert ( Papas Musikbox auf Spotify ), ich habe mein ich schon davon berichtet. Der Silvesterabend war tatsächlich ein würdiger Termin für einen solch großartigen Musiker.  Elvis und die Musik Für einen Musikfan - vo...

[Fun-Film-Food-Family] Rückblick auf den August 2022

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 Ich kann eigentlich nur den Kopf schütteln. Im August habe ich es neben zwei Rückblicken auf den Juli tatsächlich nur geschafft zwei Konzertreviews ( Vintage Trouble und Goodbye June ) und einen Beitrag zur ü30Blogger Monatsaktion „ Try something new “ zu verfassen. Irgendwas läuft da falsch… also verglichen mit den vorangegangenen zehn Sommern als Bloggerin. Und jetzt haben wir schon wieder Mitte September und der Rückblick auf den August ist noch nicht mal fertig geschrieben. Naja, eigentlich spricht es ja auch für den vergangenen Sommer, der definitiv abwechslungsreicher und vor allem sommerlicher als die beiden Vorgänger gewesen ist. Ich danke dem Universum dafür. Fantastisch Fantastisch war nämlich Sommerwetter auch in diesem August. Wenn auch nicht mehr ganz so heiß, doch beständig. Obwohl man natürlich, verglichen mit dem ebenso genialen Juli, tatsächlich schon langsam der Herbst um die Ecke blickte. Morgens um halb acht, Temperaturen um d...

[family-film-fashion] Rückblick auf den Juli 2022

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 Fantastisch Fantastisch war das Wetter im Juli. Ein wunderschöner Sommermonat. Wenn auch für die Natur viel zu trocken. Ich liebe es einfach, wenn ich die Augen aufschlage und draußen die Sonne scheint. Tag um Tag. Wenn man ohne Jacke den Frühstückskaffee in der Sonne trinken kann. Und wenn man morgens um halb acht im Shirt vor der Bäckerei bei 20 Grad die Sonne auf der Haut spürt. Wenn man fast vergisst, wie verdrießlich ein Morgen mit einem regenwolkenverhangenen, dunklen Himmel sich anfühlt und bei dessen Anblick man nur hofft, der Tag möge bald zu Ende gehen. Family & Friends Rudis Mutter und meine Cousine haben im Juli mit uns Geburtstag gefeiert. Da hatten wir tatsächlich eine Menge Spaß, haben gut zusammen gespeist und mal wieder ausgiebig gequatscht. Schee wars. Nicht ganz so schön war allerdings die Nachricht von einem unserer Cousins. Der ist nämlich wenige Tage nach seinem 74. Geburtstag unerwartet im Schlaf verstorben. An sich ein schöner Tod. Wenn auch etwas früh....

[Filmkritik] Joker

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Titel: Joker Regisseur, Produzent, Drehbuchautor: Todd Phillips ; mit Joaquin Phoenix, Zazie Beetz, Robert De Niro, Brett Cullen Kurz nach dem Filmstart, Mitte Oktober, haben Rudi und ich den "Joker" im Kino gesehen. Das Lächeln des schlecht geschminkten Clowns guckt uns seit einigen Wochen traurig von den Filmplakaten herab an. Wer den Film nicht auf dem Schirm hat, wird vermutlich annehmen, es wären noch ein paar übrige Plakate vom Es-Remake diesen Jahres. Doch die beiden Clowns haben sowas von überhaupt gar nichts miteinander zu tun. Während der Clown bei Es einfach nur gehässig und böse ist, ist der Joker eine zutiefst verstörte, traurige Gestalt. Und außer, dass die Figur des Jokers in den Geschichten rund um den guten alten Batman die Rolle einer seiner Widersacher einnimmt, kann man sich den tragischen Film auch anschauen, wenn man für den Comic-Helden Batman und seine Verfilmungen nicht wirklich etwas über hat. Batman und der Joker Wie heißt es so schön, j...

[Filmkritik] Terminator: Dark Fate

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Empfehlung - ohne Auftrag und unbezahlt Terminator: Dark Fate Produziert von James Cameron ; mit Linda Hamilton, Arnold Schwarzenegger, Mackenzie Davis, Natalia Reyes und Diego Boneta Am Sonntag haben wir den neuen "Terminator" im Kino gesehen. Nach dem "Terminator" von 1984 und dem ebenso guten "Terminator 2 - Tag der Entscheidung"  von 1991  knüpft "Dark Fate" hier mehr oder weniger nahtlos an die beiden ersten Teile an. Rückblick Teil 1  Im ersten Teil war es Sarah Conner gelungen den Terminator zu zerstören. Er war aus der Zukunft geschickt worden, um die Mutter des zukünftigen Freiheitskämpfers der Menschen, John Conner, zu töten. Das ist ihm nicht gelungen. Teil 2 Im 2. Teil schicken die Feinde von John Conner einen weiteren Terminator. Aber auch die Menschen haben Fortschritte gemacht und senden einen modifizierten Terminator (Arnie) um Sarah und John Conner (zwischenzeitlich ein großes Kind) im Kampf gegen den Terminator zu unter...

[Filmkritik] Once Upon a Time in Hollywood

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Werbung - sieht anders aus Der neue Film von Regisseur Quentin Tarantino, „Once Upon a Time in Hollywood” stand vergangenen Sonntagabend auf unserer Liste. Als perfekter Abschluss für ein schönes, verlängertes Wochenende in Duisburg war der Kinobesuch geplant. Weil, Tarantino ist eigentlich immer eine sichere Bank für einen eindrucksstarken Film. Tarantino, immer ein Garant für gute Filme? Abgefahrene Drehbücher, schräge Handlungen, unkonventionelle Kameraführung, grotesk überzogene Effekte, ungeahnte Wendungen und überdurchschnittliche Schauspielleistungen. Ich möchte an dieser Stelle an volle fünf Sterne, wie The Hateful Eight und  Django Unchained  erinnern. Oder echte vier Sterne Filme, wie Pulp Fiction,  Kill Bill – Volume 1,  Inglourious Basterds und  wenn man so will, auch wie From Dusk Till Dawn. Ich weiß nicht exakt warum, aber ich kann Once Upon a Time in Hollywood nur drei Sterne geben. Und das auch nur deswegen, weil der 55-...

[Filmtipp] Loving Vincent

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Werbung (da Marken und Filmnennung) Van Goghs Bilder werden lebendig Heute möchte ich Euch einen ganz wundervollen Film nahe bringen, den ich im Januar via Amazon Prime gesehen habe. Ich habe ganz spontan vorgeschlagen, ihn uns an einem  Sonntag  Nachmittag anzuschauen. Das ist ja immer unser Kinotag. Und wenn wir es nicht ins Kino schaffen, so gucken wir doch meist einen Film auf unserer Leinwand. Mich hat das Icon des Filmplakats einfach angesprochen. Nicht nur der Titel des Films „Loving Vincent“ sondern auch die wundervollen Farben. Türkis, Himmelblau, Olivgrün und Weiß. Sommer pur. Ohne zu wissen um was es genau geht, oder was uns erwarten könnte, haben wir den Film spontan und mit etwas Vorfreude gestartet. Mein Bezug zur Malerei Ich weiß nicht, ob ich es auf dem Blog schon mal erwähnt habe, aber während meiner Mittelstufenphase war ich ziemlich kunstbegeistert. Ich habe viel gemalt, gezeichnet und war mit Leib und Seele in der Kunst AG meiner Schule engagiert. Ja...

[Filmtipp] Aufbruch zum Mond - bescheuerter Titel - guter Film

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[Werbung - unbeauftragt] Ein durchaus sehr moderner Film. Auch wenn der deutsche Titel, so sperrig wie er ist, eher Schlimmes hätte ahnen lassen. Der Originaltitel „First man“ trifft es viel besser. Neil Armstrong war der erste Mann, der einen Fuß auf den Mond setzte. Nicht mehr und nicht weniger. Wir haben den Film letzten Sonntag im Kino gesehen und obwohl ich wusste, dass die Geschichte gut ausgeht, habe ich bis zum Schluss mitgefiebert. Weder Actionfilm noch Roadmovie „Aufbruch zum Mond“ ist definitiv keine Komödie und in meinen Augen auch kein Heldenepos. Viel eher ein Drama mit Happy End. Der Film berichtet von vielen Tragödien, vielen Verlusten. Eine Familie, die ein Kind verliert, eine Frau die jahrelang um ihren Mann besorgt ist und trotzdem unglaublich stark wirkt. Freunde und Kollegen die ihre Einsätze nicht überleben. Ein echtes Drama, das extreme Gefühle und extreme Taten zeigt. Wie er wohl war? Neil Armstrong (Wikipedialink) scheint ein guter Mann und liebevolle...

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