[Filme] 2. und 3. Quartal 2023

Filme - 2. und 3. Quartal 2023

Am Titel merkt Ihr schon, es gibt durchaus einen kleinen Stau beim Verbloggen der Filme und Serien, die wir in den letzten Wochen und Monaten geschaut haben.

Allerdings hat das ganze durchaus einen Vorteil. Wenn ich es nicht auf einen Zettel geschrieben hätte, würde ich es entweder schon nicht mehr wissen, dass ich einen Film gesehen habe. Oder er hätte mich so wenig beeindruckt, dass ich nicht mal mehr zusammenbringe, um was es ging. 

Und das ist auch gut so, man muss sich ohnehin viel zu viel Schmarrn merken. Egal. Fangen wir jetzt erst mal mit den Filmen an.

Spielfilme (Stream/DVD)

Lucy

Lucy (Link zum Trailer) Nett. 

Fazit: Muss man nicht gesehen haben.

Die kleinen Dinge

Der Film war nicht schlecht. aber er zählt jetzt nicht zu den stärksten Filmen mit Denzel Washington (Trailer), den ich als Schauspieler sehr schätze. Und auch Rami Malek (Blogbeitrag) sehe ich gern. Trotzdem.

Fazit: Der Film ist kein Meisterwerk. 

Keine Zeit zu sterben

Wir haben ihn nochmal gesehen, den letzten James Bond mit Daniel Craig (Trailer). Was soll ich sagen, ich fand ihn auch beim zweiten Mal noch stark (Blogbeitrag).

Fazit: Daniel Craig als James Bond hält wie immer, was er verspricht.

Mamma Mia (2008)

Das Abba-Kino-Kultmusical (Trailer) mit Meryl Streep und Pierce Brosnan in den Hauptrollen, wurde zu einem Teil auf der griechischen Insel Skiathos gedreht. Versteht sich von selbst, dass ich mir das mal anschauen musste. Ich bin jetzt nicht unbedingt ein ausgemachter Abba Fan, aber deren Musik ist absolut hochwertige Popmusik. Die Schauspieler sind zudem eine sichere Bank und Griechische Inseln sowieso immer einen Blick, oder sogar eeine Reise wert. 

Fazit: Ein schöner Film für einen verregneten Herbstnachmittag.

AC/DC - Forever Young

Was für ein schönes Wortspiel, heißen doch die wichtigen Köpfe um und in AC/DC alle mit Nachnamen Young. Eine Band fürs Leben. Eine Entscheidung fürs Leben. Ein Ziel fürs Leben. Einfach mit dem Berühmt zu werden, was man am meisten schättz und am besten kann. Die Arte Doku (zur Doku auf Arte) ist für Fans Pflicht. Aber für Nörgler auch. Aber schaut einfach selbst.

Fazit: wer AC/DC hört und fühlt, bleibt tatsächlich für immer jung. Versprochen.

Verdammt die Zombies kommen

Wer Lust auf 80er Trash hat (Youtube), kommt hier voll auf seine Kosten. Die Outfits sind super und die Musik sowieso.

Fazit: ein unterhaltsamer Nostalgie-Schinken. 

Die Maske

Jim Carrey 1994. Die Maske

Fazit: Einfach gucken und sich unterhalten lassen.

Das Leben des Brian

Den haben wir zu Ostern gesehen. Im Fernsehen darf er dann - nämlich genau an Ostern - nicht gesendet werden. Wäre zu blasphemisch. Oh mei. Gibts doch kaum einen treffenderen Osterfilm, wie diesen. Hier entdeckt man einfach immer wieder was Neues, auch wenn man ihn schon 20, 50 oder gar 100 mal gesehen hat. Vor allem die Genderdiskussion ist ein echtes Schmankerl. Und aktueller denn je. Wer hätte das gedacht?

Fazit: Natürlich einer der Klassiker britischen Humors und immer einen Blick wert.

Hitlerjunge Salomon

Ist nicht schlecht umgesetzt. Allerdings hätte ich mir nach der Vorstellung des Romans in einer BR3 (Beitrag Mediathek) Doku hier ein bisschen mehr erwartet. Um zu überleben, gibt sich der junge Salomon als Hitlerjunge (Trailer) aus. Spannendes Thema.

Fazit: Die Herangehensweise ans Thema ist gut, bei der Umsetzung wäre durchaus mehr drin gewesen.

Der unsichtbare Gast

Super. Absolut spannend. Bis zur letzten Minute. Ein wirklich in allen Bereichen toller Film. 

Fazit:  Meine absolute Empfehlung.

 

Tod auf dem Nil und Mord im Orientexpress

Beide Filme mit Kenneth Branagh (in der Hauptrolle und als Regisseur). Wer? Ihr kennt Ihn 100%ig aus der Shakespeare-Verfilmung "Viel Lärm um Nichts (1993)" (Youtube) mit Emma Thompson. 

Absolut gute Besetzung und Umsetzung der beiden Agatha Christie Klassiker auch hier. Über meine Vorliebe für "Whodunits" haben wir ja schon zu Beginn des Jahres gesprochen.

Fazit: Für Whodunit-Fans auf alle Fälle zwei Empfehlungen.

Haunting in Venice 

NEU im Kino angelaufen, ist "Haunting in Venice" (14.9.2023). Ich hoffe wir schaffen noch, den Film kommendes Wochenende den im Kino anzuschauen, keine Ahnung ob der so lange laufen wird. Mal sehen. 

Der Film ist eine Adaption von Agatha Christies Schneewittchen-Party. Das dürfte definitiv zu einem ihrer unbekannteren Werken zählen. Dabei ist es sicher nicht eines ihrer schlechteren.

 

Blade Runner

Blade Runner zählt wohl zu den wichtigsten Filmen des vergangenen Jahrhunderts. Regie führte Ridley Scott, einer der renommiertesten und einflussreichsten Regisseure. Mit Blade Runner hat er die Erzählweisen der Filmgenres "Utopie & Dystopie" maßgeblich mit geprägt. Blade Runner wurde 1982 von Ridley Scott mit Harrison Ford gedreht, der nicht nur in Star Wars und als Indianer Jones eine gute Figur macht. 

Es ist immer eine gute Idee, sich als halbwegs gescheiter Mensch sich dystopische Filme anzusehen (solange es noch erlaubt ist) oder entsprechende Bücher zu lesen und sich seine eigenen Gedanken zu machen.

Ob das jetzt 1984 ist, Citizen Kane, Blade Runner, Mad Max I (Blogpost), The Book of Eli (Blogpost) oder Fahrenheit 451. Letztlich sind das alles dystropische Erzählungen oder gar die Schilderung postapokalyptischer Extremfälle der Dystopie. Ich habe eben entdeckt, dass vor wenigen Jahren ein 2. Teil "Blade Runner" gedreht wurde. Ich bin gerade am überlegen, ob ich das sehen möchte.

Fazit: Ist ein absoluter Klassiker und schon deshalb eine Empfehlung.

Serien

Serien gucken sich heute oft wie Spielfilme. Nämlich dann, wenn die Staffel nicht brandneu ist und man die Serie im eigenen Tempo gucken kann. So haben wirs bei den folgenden drei Serien gemacht, denn die waren schon ganz "online verfügbar", als wir begonnen haben sie zu schauen. 

Wie ihr wisst, ich gucke nicht viel "Fernsehen" und wenn dann nur "ausgesucht". Also Krimis/Polizeiserien und Science Fiction.

Picard Staffel 3

Besser wie Staffel 1 und Staffel 2. Für Star Trek - The Next Generation ein Muss. 

Fazit: Für die "normalen" unter Euch bestimmt absolut uninteressant.

Reacher Staffel 1

Ja. War nett. 

Fazit: Muss man aber nicht gesehen haben.

Castle Staffel 1, 2, 3 und 4

Wenn wir mal Bock auf "Fernsehschauen" haben, gucken wir ein, zwei oder vielleicht auch drei Folgen Castle. Eine klassische Krimiserie mit meist logischen Fällen und netten Darstellern. Eine gelungene Mischung aus Bones, Lincoln Rhyme und Lucifer.

Fazit: Konstant gute Unterhaltung.

Ahsoka

Eine aus meiner Sicht wirklich gelungene Star Wars Mini-Serie mit 8 Folgen. Nicht so "süß" wie die "Mandalorianer Staffeln"(Blogbeitrag), die ja von Mando und Grogu leben. Nicht so stark wie Andor (Blogbeitrag), aber trotzdem einer der besten und authentischsten Star Wars Serien der letzten Jahre. Acht Folgen. Überschaubar. 

Fazit: Für Fans der Star Wars Original-Trilogie auf alle Fälle ein Muss.

Kino: Oppenheimer

Ja, und im Kino waren wir tatsächlich nach längerer Zeit auch mal wieder. 

Oppenheimer zu sehen bedeutet drei Stunden in die Welt um den 2. Weltkrieg einzutauchen. Aber nicht irgendeine Welt. In die Welt von hochkarätigen Wissenschaftlern dieser Zeit. Wie z.B. Oppenheimer. 

Otti Normalverbraucher geht ja nicht eines Tages duschen und plötzlich hat er die Idee, Mensch, wir könnten ja mal ne Atombombe bauen. Nein. Leute wie Oppenheimer waren sehr intelligente und sehr ehrgeizige Menschen. Ihre Forschungen waren ihnen das Wichtigste. Und dabei ganz vorn mitzuspielen. Und als erster "eine geniale Idee" zu haben, als erster die errechneten Theorien in die Praxis umzusetzen. 

Das verlangt nicht nur Ehrgeiz beim Wissenschaftler, sondern auch Geld. Viel Geld. So viel Geld haben nur Regierungen, die darauf hoffen, mit den Forschungsergebnissen übergeordnete, strategische Ziele erreichen zu können. Und wie es immer so ist, spielt hier die Politik eine große Rolle und die Ideologie noch eine größere.

Intrigante Politiker haben in Oppenheimer ebenso ihren Auftritt, wie ein geläuterter Einstein. Und jeder der auch nur den Funken einer kommunistischen Weltanschauung besitzen könnte, wie Oppenheimer z.B., stand plötzlich auf der "Schwarzen Liste" der damaligen "Cancel Culture US-Gemeinde". Es genügte völlig, wenn ein 2nd Hand gekaufter Schal 6 Monate zuvor vom Erstbesitzer an einem Lenin- oder Stalin-Denkmal vorbeigetragen worden war. Im Laufe des Films wird Oppenheimer verdächtigt, ein Kommunist und Spion zu sein. Er verliert darauf mehr und mehr an Einfluss und Reputation.

Oppenheimer ist ein Historienfilm von Christopher Nolan, der entscheidende Punkte im Lebens des „Vaters der Atombombe“ aufgegriffen und ganz hervorragend verfilmt hat. Wir sehen hier Cillian Murphy (Peaky Blinders) als J. Robert Oppenheimer, Matt Damon, Robert Downey, Rami Malek (Blogpost), Kenneth Branagh (siehe oben) und z.B. Tom Conti als Albert Einstein oder Matthias Schweighöfer als Werner Heisenberg.

Als Mensch befürchtet er schlimme Folgen seiner Versuche. Als Wissenschaftler, gefangen in einem Rad von Ehrgeiz und Politik will er natürlich sein Forschungsprojekt zu Ende bringen. Ich denke der Mensch Oppenheimer wurde hier ebenso gut "gezeichnet", wie auch der "skrupellose Forscher und erfolgsverwöhnte Wissenschaftler".

Fazit: 78 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki war es einfach Zeit für diesen Film und eine differenzierte Betrachtung der historischen Begebenheiten. 

Kommt mir gut durch den Freitag und ins Wochenende, lasst es Euch gut gehen, bildet Euch selbst Eure Meinung und glaubt nicht alles, was ihr lest und seht und bleibts ma vor allem gsund
Sunny

Kommentare

  1. Den Bond haben wir noch immer nicht gesehen, obwohl die DVD seit Monaten im Haus ist.

    Das Leben des Brian lief zum Beispiel im April auf RTL 2 im Fernsehen. Nicht dass ich ihn gucken würde ... aber ich glaube also nicht, was hier bei Dir oben dazu gelesen habe :).

    Mord im Orientexpress ist einfach immer wieder gut.

    Wir gucken gerade nochmal alle Staffel Der letzte Bulle.

    Einen schönen Freitag wünscht Dir
    Ines

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    1. Dann wirds jetzt aber wirklich mal Zeit für den Bond. ;-)
      Ich hatte vergessen, das Wort Ostern zu wiederholen. Aber eigentlich darf er anscheinend nur nicht am Karfreitag gezeigt werden. Ich hatte hierzu diesen Artikel gelesen und extra für Dich jetzt nochmal raus gesucht.
      RTL 2? OK. Ich habe schon viele Jahre kein TV mehr und weiß auch nicht, was dort vor 10-15 Jahren lief.
      Ich habe ihn irgendwie als Lidl der TV Landschaft in Erinnerung. Billig und viel zu bunt.
      Der letzte Bulle. Schreibe ich gleich mal auf den "Zettel".
      Komm gut ins und durchs WE liebe Ines
      BG Sunny

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  2. Daniel Craig ist für mich der beste Bond. Wobei man das nicht so einteilen sollte, die Zeiten ändern sich eben. Jedenfalls schaue ich Bond mit ihm sehr gerne immer wieder an. Liebe Grüße

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    1. Du hast völlig Recht. Wenn "Bond" vieles ist und manches nicht, so ist er doch immer sehr, sehr nah am Zahn der Zeit. Und auch wenn ich Sean Connery als Schauspieler sehr schätze, so ist seine Darstellung einfach 60er. Roger Moor steht für die 70er Bonds, Timothy Dalton für die 80er, Pierce Brosnan für die 90er und Daniel Craig geben für die letzten 15 Jahre.
      In den 60ern war ich noch nicht auf der Welt. In den 70ern ein Kind, in den 80ern ein Teenager, ihn den 90ern eine junge Mutter und in den 2000ern eine gestandene Frau. Und ja. Es ist Zeit für einen neuen Bond. Genauso, wie auch ich gerade eine reifere Frau werde. That's life.
      BG Sunny

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  3. Oppenheimer würde mich interessieren. Aber ansonsten gehen die Interessen der Genres bei uns sehr weit auseinander.

    Und dann gucke ich immer weniger TV. Meist bleibt nur Abends etwas Zeit und da lese ich noch nebenbei wozu ich sonst nicht komme.

    LG heidi

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    1. TV gucke ich tatsächlich gar nicht. Seit über 10 Jahren schon nicht mehr. Man muss gucken was kommt und dann auch noch diese Quoten-Werbung alle 20 min auf allen Sendern gleichzeitig. Das ist mutwillige Verblödung und Bevormundung. Ich muss immer wenn mein Vater TV guckt, an Fahrenheit 451 (aus 1953) denken. Ich zitiere aus der Handlung: "Fahrenheit 451 spielt in einem Staat, in dem es als schweres Verbrechen gilt, Bücher zu besitzen oder zu lesen. Die Gesellschaft wird vom politischen System abhängig, anonym und unmündig gehalten. Drogen und Videowände lassen dennoch keine Langeweile aufkommen. Selbständiges Denken gilt als gefährlich, da es zu antisozialem Verhalten führe und so die Gesellschaft destabilisiere. Bücher gelten als Hauptgrund für nicht systemkonformes Denken und Handeln." Man hat es schon vor 73 Jahren aufgeschrieben. Es ist nicht gut alles zu Glauben, was man im TV zu sehen bekommt. Man sollte niemals aufhören Dinge zu hinterfragen auf den eigenen Verstand hören.
      BG Sunny

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  4. blade runner - 80er kult kino! leider erst in den 90ern gucken können....
    mamma mia - herrlich! war mit dem BW im kino als der rauskam. hatten grossen spass.
    kenneth branagh - grauenvoll. als frankenstein damals im kino gesehen - sooo schlecht... den "orient express" bei freunden als video - lachhaft. schaler abklatsch der verfilmungen mit albert finney oder david suchet. mr. branagh ist einfach viel zu eitel - als schauspieler und als regisseur.
    xxxx

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    1. Zu kenneth branagh: Deine Meinung finde ich interessant. Ich habe ihn tatsächlich sehr bewusst in "Viel Lärm um Nichts" wahrgenommen und fand damals wie heute, dass er die Rolle perfekt spielt.
      Bei Harry Potter fand ich ihn tatsächlich herrlich daneben, so eitel und trottelig in der Rolle, wie Du ihn als Mensch hier beschreibst. Ich bin mir nicht sicher, ob Du da wirklich richtig liegst. Ich fand ihn bei Tod auf dem Nil tatsächlich richtig gut. Nicht schlechter als Peter Ustinov in dieser Rolle. Und ja, er spielt den eitlen Sonderling sehr gut. Er hatte mehr Ähnlichkeit mit dem H.P. aus den Büchern in meiner Phantasie.
      Den Orientexpress habe ich nur gelesen, nie zuvor verfilmt gesehen. Da fand ich ihn ebenfalls gut.
      Wir haben Karten für Sonntag. Ich bin gespannt, was er diesmal draus gemacht hat.
      BG Sunny

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  5. Das Leben des Brian ist echt ein Klassiker, den ich in diesem Jahr auch irgendwann runs ums Osterfest mal wieder gesehen habe. Picard Staffel 3 war wirklich besser als die ersten beiden Staffeln. Aber wie du ja schreibst: Absolut nichts für Nicht-Trekkies. Blade Runnder könnte ich auch mal wieder schauen.

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    1. Ich gucke Blade Runner alle paar Jahre Mal. Er wird für mich von Mal zu Mal tatsächlich besser. Vermutlich, weil ich auch immer älter werde. Mit 14 im Kino fand ich ihn tatsächlich sehr verstörend.
      BG Sunny

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  6. Mit den kleinen Dingen ging es mir wie dir.. und zwar exakt..
    Mit Oppenheimer ebenso: Allerdings hat er mich so neugierig gemacht, dass ich die Biographie zum Film gekauft habe und lese. Das hatte ich mir anspruchsloser vorgestellt, aber es ist trotzdem interessant.
    Castle haben das Tochterkind und ich in der Nachabizeit gesehen, mochte ich. Der letzte Bond gefiel mir nicht.

    Aber Mamma Mia geht immer.

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
    Nicole

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    1. Das freut mich, dass wir hier zu ähnlichen/gleichen Einschätzungen kamen. Ich glaube wohl, dass die Oppenheimer Biographie anspruchsvoll geschrieben ist und damit ihm und vermutlich auch den Leser*innen gerecht werden will/wird.
      Ich habe heute ein Quantum Trost gesehen. Um so klarer ist: der letzte Bond mit Craig konnte nicht anders ausgehen, auch wenn ich mir ein anderes Ende für ihn gewünscht hätte.
      BG Sunny

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  7. Außer bei den Bonds und bei Castle, kann ich leider nirgends mitreden. Aber die ersten Bonds habe ich nur wenige Jahre zeitversetzt zu der Zeit gesehen, als sie gedreht wurden. Das waren so spektakuläre Filme und Plots und erst Sean Connery...!! Für ein Mädchen vom Land war das eine ganz neue Welt. Die anderen Bond-Darsteller fand ich zwar auch interessant, aber Connery und Brosnan haben mir am besten gefallen.
    Castle haben wir auch öfters geschaut. Ein spannendes Paar die beiden.
    Wir sehen auch nicht viel TV. Meist aus der Mediathek und viel über Kunst, Biografien oder Natur. Aber auch gern mal einen Krimi.
    Deine Seh-Listen sind für mich oft ein wenig wie von einem anderen Stern... :-)
    Herzlich, Sieglinde
    P.S. Mit Picard ist da Jean Luc gemeint? Der von Raumschiff Enterprise? Den mochte ich auch sehr.

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    1. Sean Connery und Daniel Craig sind für mich die besten Bonds. Obwohl man einen Film von 1962 nur bedingt mit einem aus 2022 vergleichen kann. Aber der ältere Typ, der letztlich nicht mit dem Morgen rechnet, alles immer auf eine Karte setzt und vom Leben mitnimmt, was er bekommt, ohne hysterisch zu sein. Das ist einfach eine Nummer. Und so muss man die "fiktive Figur James Bond" einfach sehen. Es gibt Jobs, die muss man mit dem Kopf, mit dem Herz und dem *** tun. Sonst überlebt man den Tag einfach nicht.
      Ja. Ich meine Jean Luc Picard. In der dritten Staffel kommen viele alte Bekannte aus "The next Generation" mit zur Handlung. Ich fands gut. Staffel 1 und 2 waren unterhaltsam, aber Staffel 3 ist wirklich sehenswert.
      BG Sunny
      BG Sunny

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  8. Bond ist für uns immer Pflichtprogramm. Wir haben alle auf DVD, die gab es für den Göga mal als Komplettedition zum Geburtstag . Die alten sind ja immer noch sehr sehenswert.
    Den neuen Indiana Jones haben wir geschaut, irgendwie gefallen mir die alten besser. Aber er geht auch sehr lang, ich muss ihn nochmal anschauen, war dann irgendwann unaufmerksam. Das passiert mir Zuhause oft, bei lanen Filmen.
    Liebe Grüße Tina

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  9. Mord im Orientexpress ist ein Gilm, den ich immer wieder gucken kann. Mest in der Weihnachtszeit. Ich habe mir letztens die 4. Staffel von Babylon Berlin angesehen. War sehr spannend.

    Liebe Grüße
    Sabine

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